Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Sliderbild Coronavirus Copyright dottedyeti - stock.adobe.com
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  • Wo finde ich alle Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)?

    Umfangreiche Informationen rund vom das neuartige Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts. Außerdem stellen das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) sowie das Bundesministerium für Gesundheit zahlreiche Informationen bereit.

    Umfangreiche Informationen rund vom das neuartige Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts. Außerdem stellen das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) sowie das Bundesministerium für Gesundheit zahlreiche Informationen bereit.

  • Wo finde ich Hinweise zum Infektionsschutz?

    Zahlreiche Informationen sind online verfübar. Informationen zum Infektionsschutz finden Sie beispielsweise auf den der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

    Zahlreiche Informationen sind online verfübar. Informationen zum Infektionsschutz finden Sie beispielsweise auf den der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

  • Was sind die Symptome der Erkrankung?

    Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unter anderem zu folgenden Symptomen führen:

    • Husten
    • Halskratzen / Rachenentzündung
    • Fieber
    • einige Betroffene leiden auch an Durchfall

    Die Symptome ähneln also denen einer normalen Erkältung. Schnupfen wird eher selten beobachtet.

    Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kommt es zu Atemnot. Schwerere Erkrankungen verlaufen als Pneumonie (Lungenentzündung).

    Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unter anderem zu folgenden Symptomen führen:

    • Husten
    • Halskratzen / Rachenentzündung
    • Fieber
    • einige Betroffene leiden auch an Durchfall

    Die Symptome ähneln also denen einer normalen Erkältung. Schnupfen wird eher selten beobachtet.

    Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kommt es zu Atemnot. Schwerere Erkrankungen verlaufen als Pneumonie (Lungenentzündung).

  • Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht (Inkubationszeit)?

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Deshalb werden Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert.

    Als Inkubationszeit wird der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper – der Infektion – und dem Auftreten der ersten Symptome – dem Ausbruch der Erkrankung – bezeichnet.

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Deshalb werden Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert.

    Als Inkubationszeit wird der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper – der Infektion – und dem Auftreten der ersten Symptome – dem Ausbruch der Erkrankung – bezeichnet.

  • Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

    Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion – etwa beim Husten und Sprechen.

    Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

    Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die keine, nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

    Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion – etwa beim Husten und Sprechen.

    Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

    Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die keine, nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

  • Woran erkennt man eine Infektion?

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren.

    Ohne einen Test im Labor lässt sich eine Infektion mit dem neuen Virus nicht sicher diagnostizieren.

  • Was ist der Unterschied zwischen Corona und einer Grippe?

    Die Unterscheidung allein nach Symptomen gestaltet sich schwierig. Zu Beginn kann sich die Infektion wie eine gewöhnliche Erkältung mit Husten und Fieber anfühlen. In schweren Fällen kann sich eine Lungenentzündung entwickeln und Atemnot hinzukommen.

    Influenzaviren machen meist schlagartig sehr krank, mit Fieber und Gliederschmerzen ein bis zwei Tage nach der Infektion.

    Hat man den Verdacht, an einer Infektionskrankheit zu leiden, sollte man seine Hausärztin oder seinen Hausarzt anrufen, und dabei unbedingt sagen, falls und weshalb man den Verdacht hat, das Corona-Virus zu haben.

    Die Unterscheidung allein nach Symptomen gestaltet sich schwierig. Zu Beginn kann sich die Infektion wie eine gewöhnliche Erkältung mit Husten und Fieber anfühlen. In schweren Fällen kann sich eine Lungenentzündung entwickeln und Atemnot hinzukommen.

    Influenzaviren machen meist schlagartig sehr krank, mit Fieber und Gliederschmerzen ein bis zwei Tage nach der Infektion.

    Hat man den Verdacht, an einer Infektionskrankheit zu leiden, sollte man seine Hausärztin oder seinen Hausarzt anrufen, und dabei unbedingt sagen, falls und weshalb man den Verdacht hat, das Corona-Virus zu haben.

  • Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

    Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen

    • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife
    • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
    • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
    • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen
    • häufiges Lüften der Innenräume

    auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

    Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen

    • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife
    • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
    • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
    • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen
    • häufiges Lüften der Innenräume

    auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

  • Was ist ein begründeter Verdacht?

    Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

    • Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
    • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Lungenentzündung UND Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

    Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

    • Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
    • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Lungenentzündung UND Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus

  • Wofür stehen SARS-CoV-2 und Covid-19?

    Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

    Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, das zuerst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

    Auch die Krankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst wird, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

  • Muss ich einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

    In der Brandenburger Eindämmungsverordnung heißt es: „Ab dem 27. April 2020 haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr in Verkaufsstellen des Einzelhandels sowie Fahrgäste bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs im Sinne des Personenbeförderungsgesetzes eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.“

    Die Pflicht bezieht sich auf das Bedecken von Mund und Nase. Somit dürfen selbst hergestellte Alltagsmasken (auch „Community-Masken“ genannt) verwendet werden. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können. Natürlich muss die Maske groß genug sein, damit sie Mund, Nase und Wangen vollständig bedeckt. Zugleich sollte sie möglichst eng anliegen. Auch Schals, Tücher, Buffs oder ähnliches sind ausreichend. Es muss also keine Maske käuflich erworben werden.

    Mehr Informationen hier:
    Ab Montag ist Mund-Nasen-Bedeckung beim Einkaufen sowie im ÖPNV Pflicht - Antworten auf häufige Fragen zur neuen Regelung (Pressemitteilung vom 26.04.2020)

    Informationen zum Arbeitsschutz im Einzelhandel - Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

    In der Brandenburger Eindämmungsverordnung heißt es: „Ab dem 27. April 2020 haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr in Verkaufsstellen des Einzelhandels sowie Fahrgäste bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs im Sinne des Personenbeförderungsgesetzes eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.“

    Die Pflicht bezieht sich auf das Bedecken von Mund und Nase. Somit dürfen selbst hergestellte Alltagsmasken (auch „Community-Masken“ genannt) verwendet werden. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können. Natürlich muss die Maske groß genug sein, damit sie Mund, Nase und Wangen vollständig bedeckt. Zugleich sollte sie möglichst eng anliegen. Auch Schals, Tücher, Buffs oder ähnliches sind ausreichend. Es muss also keine Maske käuflich erworben werden.

    Mehr Informationen hier:
    Ab Montag ist Mund-Nasen-Bedeckung beim Einkaufen sowie im ÖPNV Pflicht - Antworten auf häufige Fragen zur neuen Regelung (Pressemitteilung vom 26.04.2020)

    Informationen zum Arbeitsschutz im Einzelhandel - Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

  • Darf ich einen Mund- und Nasenschutz während des Führens eines Kraftfahrzeugs tragen?

    Hier muss unterschieden werden:

    1. Fahrer im Bereich der Personenbeförderung
    Ja, diese Fahrer dürfen einen Mund-/Nasenschutz tragen. Bei Fahrern im Bereich der Personenbeförderung (zum Beispiel Taxi-, Bus- oder Straßenbahnfahrer) ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes nicht vom Verbot der Verhüllung des § 23 Abs. 4 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) erfasst. Hintergrund des Verbots ist die Möglichkeit der Ordnungsbehörden bzw. der Polizei, den jeweiligen Kraftfahrzeugführer feststellen zu können. Bei Fahrern im Bereich der Personenbeförderung ist der Nachweis der Identität in Verbindung mit den geführten Fahrtenbüchern oder betrieblichen Dokumentationen jedoch gewährleistet.

    2. Privatpersonen
    Ja, diese Fahrer dürfen einen Mund- und Nasenschutz tragen, wenn sie nicht alleine im Fahrzeug unterwegs sind und das Tragen ausschließlich zum Zwecke des Gesundheitsschutzes erfolgt. Befinden sich demnach mindestens zwei Personen im Kraftfahrzeug und tragen diese lediglich einen Mund- und Nasenschutz, jedoch keine weiteren gesichtsbedeckenden Accessoires (z.B. Sonnenbrille, Kopfbedeckung), ist das Verbot der Verhüllung (§ 23 Abs. 4StVO) in der Regel nicht berührt.

    Ein Verstoß gegen § 23 Abs. 4 StVO  (das Feststellen der Identität wird erschwert oder verhindert) kommt in Betracht, wenn sich lediglich der Kraftfahrzeugführer im Kraftfahrzeug befindet und zusätzlich weitere gesichtsbedeckende Accessoires trägt. Hier ist grundsätzlich jeweils eine Prüfung des Einzelfalles erforderlich. Diese Bewertung wird immer von der Polizei bzw. Ordnungsbehörde getroffen.

    Hier muss unterschieden werden:

    1. Fahrer im Bereich der Personenbeförderung
    Ja, diese Fahrer dürfen einen Mund-/Nasenschutz tragen. Bei Fahrern im Bereich der Personenbeförderung (zum Beispiel Taxi-, Bus- oder Straßenbahnfahrer) ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes nicht vom Verbot der Verhüllung des § 23 Abs. 4 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) erfasst. Hintergrund des Verbots ist die Möglichkeit der Ordnungsbehörden bzw. der Polizei, den jeweiligen Kraftfahrzeugführer feststellen zu können. Bei Fahrern im Bereich der Personenbeförderung ist der Nachweis der Identität in Verbindung mit den geführten Fahrtenbüchern oder betrieblichen Dokumentationen jedoch gewährleistet.

    2. Privatpersonen
    Ja, diese Fahrer dürfen einen Mund- und Nasenschutz tragen, wenn sie nicht alleine im Fahrzeug unterwegs sind und das Tragen ausschließlich zum Zwecke des Gesundheitsschutzes erfolgt. Befinden sich demnach mindestens zwei Personen im Kraftfahrzeug und tragen diese lediglich einen Mund- und Nasenschutz, jedoch keine weiteren gesichtsbedeckenden Accessoires (z.B. Sonnenbrille, Kopfbedeckung), ist das Verbot der Verhüllung (§ 23 Abs. 4StVO) in der Regel nicht berührt.

    Ein Verstoß gegen § 23 Abs. 4 StVO  (das Feststellen der Identität wird erschwert oder verhindert) kommt in Betracht, wenn sich lediglich der Kraftfahrzeugführer im Kraftfahrzeug befindet und zusätzlich weitere gesichtsbedeckende Accessoires trägt. Hier ist grundsätzlich jeweils eine Prüfung des Einzelfalles erforderlich. Diese Bewertung wird immer von der Polizei bzw. Ordnungsbehörde getroffen.

  • Was sollten Personen tun, die fürchten, am neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein?

    Personen, die sich krank fühlen und einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus nachgewiesen wurde sollten Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich telefonisch an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. An Wochenenden hilft die Telefonnummer 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes - bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt.

    Personen, die sich krank fühlen und einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus nachgewiesen wurde sollten Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich telefonisch an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. An Wochenenden hilft die Telefonnummer 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes - bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt.

  • Wer sollte einen Corona-Test machen lassen?

    Wer keine Symptome hat, muss auch nicht auf das Coronavirus getestet werden. Laut Robert Koch-Institut (RKI) sollen derzeit nur Personen mit Symptomen auf das Coronavirus getestet werden, insbesondere solche, die zu einer Risikogruppe gehören. Zu den Fällen, die weiterhin labordiagnostisch abgeklärt werden, gehören Personen mit akuten respiratorischen Symptomen, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten. Zudem soll ein Test erfolgen, wenn es klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie gibt, die im Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus steht.

    Personen, die sich krank fühlen und einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus nachgewiesen wurde, sollen Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich telefonisch an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. An Wochenenden hilft die Telefonnummer 116 117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes – bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt. Patienten, die keine Symptome haben und die Kontakt zu bestätigt Erkrankten hatten, melden sich beim zuständigen Gesundheitsamt.

    Wer keine Symptome hat, muss auch nicht auf das Coronavirus getestet werden. Laut Robert Koch-Institut (RKI) sollen derzeit nur Personen mit Symptomen auf das Coronavirus getestet werden, insbesondere solche, die zu einer Risikogruppe gehören. Zu den Fällen, die weiterhin labordiagnostisch abgeklärt werden, gehören Personen mit akuten respiratorischen Symptomen, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten. Zudem soll ein Test erfolgen, wenn es klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie gibt, die im Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus steht.

    Personen, die sich krank fühlen und einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus nachgewiesen wurde, sollen Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich telefonisch an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. An Wochenenden hilft die Telefonnummer 116 117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes – bei der Suche nach einer Ärztin oder einem Arzt. Patienten, die keine Symptome haben und die Kontakt zu bestätigt Erkrankten hatten, melden sich beim zuständigen Gesundheitsamt.

  • Gibt es einen Impfstoff?

    Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar. 

    Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar. 

  • Muss ein begründeter Verdacht gemeldet werden?

    Am 01.02.2020 ist die Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht (§ 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes) auf Infektionen mit neuartigen Coronavirus in Kraft getreten.

    Meldepflichtig in Deutschland ist der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf eine Infektion, die durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hervorgerufen wird.

    Am 01.02.2020 ist die Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht (§ 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes) auf Infektionen mit neuartigen Coronavirus in Kraft getreten.

    Meldepflichtig in Deutschland ist der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf eine Infektion, die durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hervorgerufen wird.

  • Wo finde ich die Kontaktdaten des für mich zuständigen Gesundheitsamtes?

    Die Kontaktdaten des für Sie zuständigen Gesundheitsamtes können Sie über die Homepage des Robert Koch Instituts ermitteln.

    Die Kontaktdaten des für Sie zuständigen Gesundheitsamtes können Sie über die Homepage des Robert Koch Instituts ermitteln.

  • An wen kann ich mich mit Fragen als Verbraucherin oder Verbraucher wenden?

    Auf ihrer Internetseite fasst die Verbraucherzentrale Brandenburg Schutzmaßnahmen, Tipps und Verbraucherrechte im Zusammenhang mit COVID-19 zusammen. Die Beratungsstellen können per E-Mail oder telefonisch kontaktiert werden: Erreichbarkeit und Servicezeiten.

    Auf ihrer Internetseite fasst die Verbraucherzentrale Brandenburg Schutzmaßnahmen, Tipps und Verbraucherrechte im Zusammenhang mit COVID-19 zusammen. Die Beratungsstellen können per E-Mail oder telefonisch kontaktiert werden: Erreichbarkeit und Servicezeiten.


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