Fragen und Antworten zum Thema "Hochschule"

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  • Bleiben die Hochschulen geschlossen?

    Die staatlichen Fachhochschulen und Universitäten sind bereits seit dem 13. März für den Publikumsverkehr geschlossen. Seit dem 23. bzw. 24. März haben die staatlichen Hochschulen auf der Grundlage ihrer Pandemiepläne und in Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium zudem in den Präsenznotbetrieb umgeschaltet. Damit sind jetzt auch der Forschungsbetrieb und große Teile der Verwaltung nicht mehr vor Ort präsent. Die Verwaltung ist aber auch weiterhin per E-Mail oder Telefon erreichbar und der Lehrbetrieb läuft nach wie vor über Online-Formate normal weiter.

    Die Hochschulen bleiben weiter geschlossen. Dabei gelten aber ab dem 20. April folgende Lockerungen:

    • Lehrveranstaltungen an Hochschulen werden weiter überwiegend digital durchgeführt. Lehrveranstaltungen, die zwingend Präsenz erfordern (z.B. bei Laborarbeiten), können angeboten werden, wenn die Hygienestandards eingehalten werden.
    • Hochschul-Prüfungen, für die es keine rechtssicheren digitalen Varianten gibt, können angeboten werden, sofern die Einhaltung der Verhaltensregeln und -empfehlungen des RKI sichergestellt ist und alle Beteiligten mit der Durchführung der Präsenzprüfung einverstanden sind.

    Hochschulbibliotheken dürfen unter strikter Beachtung der erforderlichen Hygienestandards, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen ab dem 22. April wieder öffnen.

    Die staatlichen Fachhochschulen und Universitäten sind bereits seit dem 13. März für den Publikumsverkehr geschlossen. Seit dem 23. bzw. 24. März haben die staatlichen Hochschulen auf der Grundlage ihrer Pandemiepläne und in Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium zudem in den Präsenznotbetrieb umgeschaltet. Damit sind jetzt auch der Forschungsbetrieb und große Teile der Verwaltung nicht mehr vor Ort präsent. Die Verwaltung ist aber auch weiterhin per E-Mail oder Telefon erreichbar und der Lehrbetrieb läuft nach wie vor über Online-Formate normal weiter.

    Die Hochschulen bleiben weiter geschlossen. Dabei gelten aber ab dem 20. April folgende Lockerungen:

    • Lehrveranstaltungen an Hochschulen werden weiter überwiegend digital durchgeführt. Lehrveranstaltungen, die zwingend Präsenz erfordern (z.B. bei Laborarbeiten), können angeboten werden, wenn die Hygienestandards eingehalten werden.
    • Hochschul-Prüfungen, für die es keine rechtssicheren digitalen Varianten gibt, können angeboten werden, sofern die Einhaltung der Verhaltensregeln und -empfehlungen des RKI sichergestellt ist und alle Beteiligten mit der Durchführung der Präsenzprüfung einverstanden sind.

    Hochschulbibliotheken dürfen unter strikter Beachtung der erforderlichen Hygienestandards, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen ab dem 22. April wieder öffnen.

  • Was ist mit den nichtstaatlichen Hochschulen?

    Den nichtstaatlichen Hochschulen ist empfohlen worden, ihren Semesterstart analog zu den staatlichen Hochschulen zu verschieben. Sie haben allerdings ohnehin teilweise abweichende Termine für den Beginn der Präsenzveranstaltungen, einige verstärken zudem ihre digitalen Lehrangebote. 

    Den nichtstaatlichen Hochschulen ist empfohlen worden, ihren Semesterstart analog zu den staatlichen Hochschulen zu verschieben. Sie haben allerdings ohnehin teilweise abweichende Termine für den Beginn der Präsenzveranstaltungen, einige verstärken zudem ihre digitalen Lehrangebote. 

  • Was bedeutet Präsenznotbetrieb?

    Präsenznotbetrieb bedeutet, dass nur noch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschul-Standorten vor Ort sind, die für die Aufrechterhaltung systemrelevanter Strukturen und Funktionen gebraucht werden. Dazu gehören unter anderem die IT-Infrastruktur, die Gebäudesicherheit, die Sicherung von Langzeitforschung, die Entgeltzahlungen, das Bezahlen von Rechnungen ein Basisbetrieb Post. Alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nach Möglichkeit im Homeoffice.

    Präsenznotbetrieb bedeutet, dass nur noch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschul-Standorten vor Ort sind, die für die Aufrechterhaltung systemrelevanter Strukturen und Funktionen gebraucht werden. Dazu gehören unter anderem die IT-Infrastruktur, die Gebäudesicherheit, die Sicherung von Langzeitforschung, die Entgeltzahlungen, das Bezahlen von Rechnungen ein Basisbetrieb Post. Alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nach Möglichkeit im Homeoffice.

  • Was ist mit Prüfungen und dem Nachweis von Studienleistungen?

    Um Nachteile für Studierende aufgrund erforderlicher Maßnahmen zu vermeiden, werden die Hochschulen aufgefordert, die Möglichkeiten zur Erbringung von Studienleistungen zu gewährleisten und dabei Ermessensspielräume zu nutzen.

    Hochschul-Prüfungen, für die es keine rechtssicheren digitalen Varianten gibt, können ab dem 20. April angeboten werden, sofern die Einhaltung der Verhaltensregeln und -empfehlungen des RKI sichergestellt ist und alle Beteiligten mit der Durchführung der Präsenzprüfung einverstanden sind.

    Die Kultusministerkonferenz hat für die Absolventinnen und Absolventen von lehramtsbezogenen Studiengängen, die 2020 ihre erste Lehramtsprüfung ablegen, beschlossen, dass sie hinsichtlich der bundesweiten Mobilität bei der Einstellung in die Vorbereitungsdienste der Länder keine Nachteile aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus haben sollen. Die Länder verpflichten sich weiter für den Fall, dass die Verschiebung von Prüfungsterminen beziehungsweise die Änderung von Prüfungsformaten im Jahr 2020 zu einer späteren Ausstellung der Zeugnisse führen sollten, die als Nachweis über die Zugangsberechtigung zum Vorbereitungsdienst dienen, die Einstellungsmöglichkeiten in den Vorbereitungsdienst unter Berücksichtigung der schulorganisatorischen Rahmenbedingungen zu flexibilisieren.

    Um Nachteile für Studierende aufgrund erforderlicher Maßnahmen zu vermeiden, werden die Hochschulen aufgefordert, die Möglichkeiten zur Erbringung von Studienleistungen zu gewährleisten und dabei Ermessensspielräume zu nutzen.

    Hochschul-Prüfungen, für die es keine rechtssicheren digitalen Varianten gibt, können ab dem 20. April angeboten werden, sofern die Einhaltung der Verhaltensregeln und -empfehlungen des RKI sichergestellt ist und alle Beteiligten mit der Durchführung der Präsenzprüfung einverstanden sind.

    Die Kultusministerkonferenz hat für die Absolventinnen und Absolventen von lehramtsbezogenen Studiengängen, die 2020 ihre erste Lehramtsprüfung ablegen, beschlossen, dass sie hinsichtlich der bundesweiten Mobilität bei der Einstellung in die Vorbereitungsdienste der Länder keine Nachteile aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus haben sollen. Die Länder verpflichten sich weiter für den Fall, dass die Verschiebung von Prüfungsterminen beziehungsweise die Änderung von Prüfungsformaten im Jahr 2020 zu einer späteren Ausstellung der Zeugnisse führen sollten, die als Nachweis über die Zugangsberechtigung zum Vorbereitungsdienst dienen, die Einstellungsmöglichkeiten in den Vorbereitungsdienst unter Berücksichtigung der schulorganisatorischen Rahmenbedingungen zu flexibilisieren.

  • Was ist mit Abgabefristen von Bachelor- und Masterarbeiten?

    Die Hochschulen und das Wissenschaftsministerium haben vereinbart, dass die Abgabefristen von Bachelor- und Masterarbeiten um zwei Monate verlängert werden.

    Die Hochschulen und das Wissenschaftsministerium haben vereinbart, dass die Abgabefristen von Bachelor- und Masterarbeiten um zwei Monate verlängert werden.

  • Wie bereiten sich die Hochschulen auf weitergehende Einschränkungen vor?

    Es wird empfohlen, dass die Hochschulen Maßnahmen prüfen und vorbereiten, um ggf. weiteren notwendigen Verschiebungen von Präsenzlehrveranstaltungen zu begegnen (bspw. mit Blockseminaren oder der Umstellung auf Online-Formate).

    Es wird empfohlen, dass die Hochschulen Maßnahmen prüfen und vorbereiten, um ggf. weiteren notwendigen Verschiebungen von Präsenzlehrveranstaltungen zu begegnen (bspw. mit Blockseminaren oder der Umstellung auf Online-Formate).

  • Was ist mit Hochschulbibliotheken?

    Hochschulbibliotheken dürfen unter strikter Beachtung der erforderlichen Hygienestandards, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen ab dem 22. April wieder öffnen.

    Hochschulbibliotheken dürfen unter strikter Beachtung der erforderlichen Hygienestandards, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen ab dem 22. April wieder öffnen.

  • Was ist mit den Mensen und Cafeterien an den Hochschulen?

    Grundsätzlich können von Studentenwerken betriebene Mensen und Cafeterien an Hochschulstandorten laut der Eindämmungsverordnung vom 8. Mai 2020 wieder öffnen. Die Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Potsdam nehmen ab dem 12. Mai 2020 schrittweise ihren Betrieb wieder auf. Die Mensa in Golm öffnet zuerst, ab dem 18. Mai 2020 folgen die Mensa in Brandenburg an der Havel und zwei Cafeterien in Potsdam (Am Neuen Palais / Kiepenheuerallee). Die zu beachtenden Hygienehinweise können auf der Webseite des Studentenwerks nachgelesen werden: www.studentenwerk-potsdam.de/wir-ueber-uns/news/news-detailansicht/unsere-mensen-cafeterien-oeffnen-wieder/.

    Die gastronomischen Einrichtungen des Studentenwerks Frankfurt (Oder) öffnen ab dem 25. Mai 2020 ebenfalls schrittweise. Zuerst öffnen die Mensa am Zentralcampus der BTU in Cottbus sowie die Mensa am Waldcampus in Eberswalde. Weitere Öffnungen von Einrichtungen sind abhängig von der Nachfrage. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studentenwerks Frankfurt (Oder): http://www.studentenwerk-frankfurt.de.

    Grundsätzlich können von Studentenwerken betriebene Mensen und Cafeterien an Hochschulstandorten laut der Eindämmungsverordnung vom 8. Mai 2020 wieder öffnen. Die Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Potsdam nehmen ab dem 12. Mai 2020 schrittweise ihren Betrieb wieder auf. Die Mensa in Golm öffnet zuerst, ab dem 18. Mai 2020 folgen die Mensa in Brandenburg an der Havel und zwei Cafeterien in Potsdam (Am Neuen Palais / Kiepenheuerallee). Die zu beachtenden Hygienehinweise können auf der Webseite des Studentenwerks nachgelesen werden: www.studentenwerk-potsdam.de/wir-ueber-uns/news/news-detailansicht/unsere-mensen-cafeterien-oeffnen-wieder/.

    Die gastronomischen Einrichtungen des Studentenwerks Frankfurt (Oder) öffnen ab dem 25. Mai 2020 ebenfalls schrittweise. Zuerst öffnen die Mensa am Zentralcampus der BTU in Cottbus sowie die Mensa am Waldcampus in Eberswalde. Weitere Öffnungen von Einrichtungen sind abhängig von der Nachfrage. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studentenwerks Frankfurt (Oder): http://www.studentenwerk-frankfurt.de.

  • Was ist mit Beratungsangeboten der Studentenwerke?

    Die Studentenwerke Potsdam und Frankfurt (Oder) stellen bis auf Weiteres alle persönlichen Beratungen ein. Sprechzeiten werden derzeit ausschließlich telefonisch angeboten, alternativ auch per E-Mail.

    Die Studentenwerke Potsdam und Frankfurt (Oder) stellen bis auf Weiteres alle persönlichen Beratungen ein. Sprechzeiten werden derzeit ausschließlich telefonisch angeboten, alternativ auch per E-Mail.

  • Was ist mit der Kinderbetreuung an Hochschulen?

    Die vom Studentenwerk Frankfurt (Oder) betriebene Kita ‘Anne Frank‘ an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg sowie die vom Studentenwerk Potsdam betriebene Kita ‘klEinstein‘ an der Universität Potsdam sind wie alle Kitas im Land Brandenburg ab dem 18. März bis auf Weiteres geschlossen. Eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, wird angeboten bzw. befindet sich in Vorbereitung. Weitere Informationen dazu finden sich auf den Seiten Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS).

    Die vom Studentenwerk Frankfurt (Oder) betriebene Kita ‘Anne Frank‘ an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg sowie die vom Studentenwerk Potsdam betriebene Kita ‘klEinstein‘ an der Universität Potsdam sind wie alle Kitas im Land Brandenburg ab dem 18. März bis auf Weiteres geschlossen. Eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, wird angeboten bzw. befindet sich in Vorbereitung. Weitere Informationen dazu finden sich auf den Seiten Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS).

  • Gilt die Semesterticket-Regel des VBB auch für Brandenburger Hochschulen?

    Ja. Alle VBB-Semestertickets für das Wintersemester 2019/20, die theoretisch am 31. März 2020 ablaufen, werden weiterhin als Fahrausweis zur Nutzung des ÖPNV akzeptiert. Die Regelung gilt vorerst bis einschließlich 30. April 2020. Voraussetzung ist, dass gleichzeitig eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 vorgelegt werden kann. Für Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Sommersemester 2020, die von ihrer Hochschule noch kein VBB-Semesterticket erhalten haben, gibt es derzeit seitens des VBB noch keine Lösung. Für Fragen dazu steht das VBB-Infocenter telefonisch unter 030 – 25 41 41 41 bzw. per E-Mail bereit.

    Ja. Alle VBB-Semestertickets für das Wintersemester 2019/20, die theoretisch am 31. März 2020 ablaufen, werden weiterhin als Fahrausweis zur Nutzung des ÖPNV akzeptiert. Die Regelung gilt vorerst bis einschließlich 30. April 2020. Voraussetzung ist, dass gleichzeitig eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 vorgelegt werden kann. Für Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Sommersemester 2020, die von ihrer Hochschule noch kein VBB-Semesterticket erhalten haben, gibt es derzeit seitens des VBB noch keine Lösung. Für Fragen dazu steht das VBB-Infocenter telefonisch unter 030 – 25 41 41 41 bzw. per E-Mail bereit.

  • Hilfsprogramm für Studierende

    Das Bundesbildungsministerium hat am 30. April 2020 ein umfangreiches Hilfsprogramm für Studierende angekündigt, die durch die Corona-Krise eine finanzielle Notlage geraten sind. Das geplante Brandenburger Soforthilfe-Programm für Studierende wurde deshalb ausgesetzt.

    Die wichtigsten Eckdaten des Bundesprogrammes sind: deutsche Studierende können ab dem 8. Mai 2020 und internationale Studierende ab dem 1. Juni 2020 zinslose Darlehen in Höhe von monatlich bis zu 650 Euro über die KfW-Bankengruppe beantragen. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Webseite der KfW. Für besonders akute Notfälle stellt der Bund zudem 100 Millionen Euro für die Notfallfonds der Studierendenwerke bereit. Detaillierte Informationen hierzu werden demnächst über die Seiten der Studierendenwerke bekanntgegeben. Die beiden Brandenburger Studentenwerke finden sich unter www.studentenwerk-potsdam.de und www.studentenwerk-frankfurt.de Studierende, die finanzielle Unterstützung benötigen, wenden sich bitte an die KfW oder das für sie zuständige Studentenwerk.

    Das Bundesbildungsministerium hat am 30. April 2020 ein umfangreiches Hilfsprogramm für Studierende angekündigt, die durch die Corona-Krise eine finanzielle Notlage geraten sind. Das geplante Brandenburger Soforthilfe-Programm für Studierende wurde deshalb ausgesetzt.

    Die wichtigsten Eckdaten des Bundesprogrammes sind: deutsche Studierende können ab dem 8. Mai 2020 und internationale Studierende ab dem 1. Juni 2020 zinslose Darlehen in Höhe von monatlich bis zu 650 Euro über die KfW-Bankengruppe beantragen. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Webseite der KfW. Für besonders akute Notfälle stellt der Bund zudem 100 Millionen Euro für die Notfallfonds der Studierendenwerke bereit. Detaillierte Informationen hierzu werden demnächst über die Seiten der Studierendenwerke bekanntgegeben. Die beiden Brandenburger Studentenwerke finden sich unter www.studentenwerk-potsdam.de und www.studentenwerk-frankfurt.de Studierende, die finanzielle Unterstützung benötigen, wenden sich bitte an die KfW oder das für sie zuständige Studentenwerk.

  • Sofortprogramm Digitale Lehre

    Um die Hochschulen bei der Corona-bedingten Umstellung von Präsenz- auf Online-Lehre zu unterstützen, hat das Wissenschaftsministerium ein Sofortprogramm für digitale Hochschullehre in Brandenburg #DigitaleLehreBB in Höhe von vier Millionen Euro gestartet. Ziel ist, dass Studierende möglichst viele Studien- und Prüfungsleistungen im Sommersemester 2020 erbringen können. Das Geld kann unter anderem für den Ausbau der E-Learning-Supportstruktur an den Hochschulen, zur Ertüchtigung der IT-Infrastruktur sowie zur Sicherstellung der digitalen Literaturversorgung genutzt werden. Aber auch Sachausgaben können beantragt werden, etwa für lehrbezogene Software-Lizenzen oder zur Aufstockung des Pools an Leihgeräten für Studierende. Die acht staatlichen Hochschulen können sich bis zum 11. Mai 2020 um diese Mittel bewerben.

    Um die Hochschulen bei der Corona-bedingten Umstellung von Präsenz- auf Online-Lehre zu unterstützen, hat das Wissenschaftsministerium ein Sofortprogramm für digitale Hochschullehre in Brandenburg #DigitaleLehreBB in Höhe von vier Millionen Euro gestartet. Ziel ist, dass Studierende möglichst viele Studien- und Prüfungsleistungen im Sommersemester 2020 erbringen können. Das Geld kann unter anderem für den Ausbau der E-Learning-Supportstruktur an den Hochschulen, zur Ertüchtigung der IT-Infrastruktur sowie zur Sicherstellung der digitalen Literaturversorgung genutzt werden. Aber auch Sachausgaben können beantragt werden, etwa für lehrbezogene Software-Lizenzen oder zur Aufstockung des Pools an Leihgeräten für Studierende. Die acht staatlichen Hochschulen können sich bis zum 11. Mai 2020 um diese Mittel bewerben.

  • Ist der BAföG-Bezug gesichert?

    BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Auswirkung der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in einem aktuellen Erlass geregelt. So werden unter anderem die pandemiebedingten Schließzeiten der Hochschulen wie vorlesungsfreie Zeiten behandelt. Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, sind BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Diese Regelung gilt im Grundsatz analog auch für den Bezug von Auslands-BAföG. Die konkreten Regelungen sind unter www.bafög.de abrufbar. Weitere Informationen gibt es bei den BAföG-Ämtern der Studentenwerke sowie der Landkreise und kreisfreien Städte.

    BAföG-berechtigten Studierenden entstehen durch die Auswirkung der Corona-Pandemie keine finanziellen Nachteile. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in einem aktuellen Erlass geregelt. So werden unter anderem die pandemiebedingten Schließzeiten der Hochschulen wie vorlesungsfreie Zeiten behandelt. Sobald die Hochschulen ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, sind BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger jedoch verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können. Diese Regelung gilt im Grundsatz analog auch für den Bezug von Auslands-BAföG. Die konkreten Regelungen sind unter www.bafög.de abrufbar. Weitere Informationen gibt es bei den BAföG-Ämtern der Studentenwerke sowie der Landkreise und kreisfreien Städte.

  • Wie läuft die Kommunikation zwischen dem zuständigem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur mit den Hochschulen

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur steht im engen und regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung findet derzeit neben den etablierten Kommunikationswegen täglich eine Telefonkonferenz mit den Präsidentinnen und Präsidenten der Hochschulen statt.

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur steht im engen und regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung findet derzeit neben den etablierten Kommunikationswegen täglich eine Telefonkonferenz mit den Präsidentinnen und Präsidenten der Hochschulen statt.

  • Wie informieren die Hochschulen und Studentenwerke die Öffentlichkeit?

    Die Hochschulen und Studentenwerke informieren tagesaktuell auf eigenen Informationsseiten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Einrichtungen:

    •   Universität Potsdam
    •   Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
    •   Europa-Universität Viadrina
    •   Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
    •   Fachhochschule Potsdam
    •   Technische Hochschule Brandenburg
    •   Technische Hochschule Wildau
    •   Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    •   Studentenwerk Potsdam
    •   Studentenwerk Frankfurt (Oder)

    Die Hochschulen und Studentenwerke informieren tagesaktuell auf eigenen Informationsseiten zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Einrichtungen:

    •   Universität Potsdam
    •   Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
    •   Europa-Universität Viadrina
    •   Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
    •   Fachhochschule Potsdam
    •   Technische Hochschule Brandenburg
    •   Technische Hochschule Wildau
    •   Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    •   Studentenwerk Potsdam
    •   Studentenwerk Frankfurt (Oder)

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