Fragen und Antworten zum Thema "Wirtschaft"

Slider Wirtschaft
Slider Wirtschaft
© industrieblick - stock.adobe.com
  • Wo finde ich Orientierungshilfen zu Schutz- und Hygienemaßnahmen für Tourismus und Gaststättengewerbe?

    Stand: 15.05.2020

    Detaillierte Informationen, wie die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg für einzelne touristische Bereiche (z.B. Vermieterinnen und Vermietern von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, Campingplätze, Anbieter von Kanutouren etc.) umgesetzt werden kann, gibt es derzeit noch nicht.

    Eine erste Orientierung finden Sie auf den Seiten des Tourismusnetzwerks Brandenburg. Die Grundlagen dafür sind die Maßnahmenpapiere, Checklisten und Leitfäden des Deutschen Tourismusverbands e.V. sowie weiterer touristische und gastgewerbliche Verbände und Organisationen.

    Diese werden regelmäßig aktualisiert. Bitte berücksichtigen Sie dabei, dass die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg den grundlegenden Rahmen vorgibt und Sie die hier getroffenen Festlegungen insbesondere die Hygiene- und Arbeitsschutzregeln in § 3 auf jeden Fall beachten müssen.

    Weitere Informationen finden Sie unter:

    Stand: 15.05.2020

    Detaillierte Informationen, wie die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg für einzelne touristische Bereiche (z.B. Vermieterinnen und Vermietern von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, Campingplätze, Anbieter von Kanutouren etc.) umgesetzt werden kann, gibt es derzeit noch nicht.

    Eine erste Orientierung finden Sie auf den Seiten des Tourismusnetzwerks Brandenburg. Die Grundlagen dafür sind die Maßnahmenpapiere, Checklisten und Leitfäden des Deutschen Tourismusverbands e.V. sowie weiterer touristische und gastgewerbliche Verbände und Organisationen.

    Diese werden regelmäßig aktualisiert. Bitte berücksichtigen Sie dabei, dass die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg den grundlegenden Rahmen vorgibt und Sie die hier getroffenen Festlegungen insbesondere die Hygiene- und Arbeitsschutzregeln in § 3 auf jeden Fall beachten müssen.

    Weitere Informationen finden Sie unter:

  • Welche Geschäfte dürfen öffnen?

    Seit dem 9.Mai dürfen Einzelhandelsgeschäfte unabhängig von der Größe ihrer Verkaufsfläche sowie Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen, bei denen ein physischer Kundenkontakt stattfindet, öffnen.

    Sie müssen aber geeignete Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Beachtung des allgemeinen Abstandsgebots zwischen Personen von 1,5 Metern treffen und Personal und Kunden müssen eine Mund-Nasenbedeckung tragen (außer, wenn kein Kundenkontakt besteht oder technische Vorrichtungen gegen die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel vorhanden sind). Es ist eine maximale Personenzahl (Kunden und Personal) bezogen auf die Verkaufsfläche vorzugeben.

    Betreiber von Kaufhäusern, Outlet-Centern und Einkaufszentren haben sicherzustellen, dass die Hygieneregeln auch in den Eingangsbereichen der Zentren und in allen sonstigen für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen beachtet und eingehalten werden. Ferner müssen Arbeitgeber auf der Grundlage einer angepassten Gefährdungsbeurteilung ein Hygienekonzept erstellen und umsetzen. Dabei sind die einschlägigen besonderen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Infektionsschutz sowie die entsprechenden Vorgaben und Hinweise der Arbeitsschutzbehörde und des zuständigen Unfallversicherungsträgers zum Arbeitsschutz zu beachten.

    Seit dem 9.Mai dürfen Einzelhandelsgeschäfte unabhängig von der Größe ihrer Verkaufsfläche sowie Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen, bei denen ein physischer Kundenkontakt stattfindet, öffnen.

    Sie müssen aber geeignete Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Beachtung des allgemeinen Abstandsgebots zwischen Personen von 1,5 Metern treffen und Personal und Kunden müssen eine Mund-Nasenbedeckung tragen (außer, wenn kein Kundenkontakt besteht oder technische Vorrichtungen gegen die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel vorhanden sind). Es ist eine maximale Personenzahl (Kunden und Personal) bezogen auf die Verkaufsfläche vorzugeben.

    Betreiber von Kaufhäusern, Outlet-Centern und Einkaufszentren haben sicherzustellen, dass die Hygieneregeln auch in den Eingangsbereichen der Zentren und in allen sonstigen für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen beachtet und eingehalten werden. Ferner müssen Arbeitgeber auf der Grundlage einer angepassten Gefährdungsbeurteilung ein Hygienekonzept erstellen und umsetzen. Dabei sind die einschlägigen besonderen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Infektionsschutz sowie die entsprechenden Vorgaben und Hinweise der Arbeitsschutzbehörde und des zuständigen Unfallversicherungsträgers zum Arbeitsschutz zu beachten.

    Eine komplette Orientierungshilfe, was aktuell erlaubt ist und was nicht, findet sich beim

    Eine komplette Orientierungshilfe, was aktuell erlaubt ist und was nicht, findet sich beim

  • Wie reagiere ich bei einem Verdachtsfall im Unternehmen oder bei infizierten Beschäftigten?

    Treten bei Beschäftigten in Ihrem Betrieb Symptome einer Covid-19-Erkrankung auf, sollten Sie sich unmittelbar an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Zur Meldung verpflichtet ist allerdings nur ein bestimmter, in § 8 Infektionsschutzgesetz definierter Personenkreis. Die Kontaktdaten der Gesundheitsämter können Sie beispielsweise über eine Datenbank des Robert-Koch-Instituts abfragen. Das Gesundheitsamt ist dann sowohl für den Meldeweg als auch für die Verhängung von weiteren Maßnahmen zuständig. Zudem informiert die Behörde Sie unter anderem darüber, wie Sie sich zu verhalten haben.

    Infizierte werden in der Regel vom Gesundheitsamt zu ihren Kontakten in den vergangenen Tagen und zu Symptomen befragt, sie werden namentlich registriert und gegebenenfalls Labortests unterzogen. Hier sollten unbedingt Sie mit dem Amt kooperieren. Für Kontaktpersonen, die Symptome aufweisen, aber nicht schwer krank sind, kann das Gesundheitsamt eine Heim-Quarantäne anordnen.

    Treten bei Beschäftigten in Ihrem Betrieb Symptome einer Covid-19-Erkrankung auf, sollten Sie sich unmittelbar an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Zur Meldung verpflichtet ist allerdings nur ein bestimmter, in § 8 Infektionsschutzgesetz definierter Personenkreis. Die Kontaktdaten der Gesundheitsämter können Sie beispielsweise über eine Datenbank des Robert-Koch-Instituts abfragen. Das Gesundheitsamt ist dann sowohl für den Meldeweg als auch für die Verhängung von weiteren Maßnahmen zuständig. Zudem informiert die Behörde Sie unter anderem darüber, wie Sie sich zu verhalten haben.

    Infizierte werden in der Regel vom Gesundheitsamt zu ihren Kontakten in den vergangenen Tagen und zu Symptomen befragt, sie werden namentlich registriert und gegebenenfalls Labortests unterzogen. Hier sollten unbedingt Sie mit dem Amt kooperieren. Für Kontaktpersonen, die Symptome aufweisen, aber nicht schwer krank sind, kann das Gesundheitsamt eine Heim-Quarantäne anordnen.

  • Wer zahlt das Arbeitsentgelt, wenn Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt werden?

    Das Gesundheitsamt kann nach § 29 und § 30 Infektionsschutzgesetz Menschen unter Quarantäne stellen. Wenn der Betroffene krank ist, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diejenigen, die ohne Krankheit vorsorglich unter Quarantäne stehen, haben per Gesetz einen Anspruch auf Verdienstausfall in Höhe ihres Nettoeentgeltes. Den übernimmt zunächst der Arbeitgeber; innerhalb von drei Monaten kann er nach § 56 Infektionsschutzgesetz einen Antrag auf Erstattung der ausgezahlten Beträge stellen.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit

    Das Gesundheitsamt kann nach § 29 und § 30 Infektionsschutzgesetz Menschen unter Quarantäne stellen. Wenn der Betroffene krank ist, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diejenigen, die ohne Krankheit vorsorglich unter Quarantäne stehen, haben per Gesetz einen Anspruch auf Verdienstausfall in Höhe ihres Nettoeentgeltes. Den übernimmt zunächst der Arbeitgeber; innerhalb von drei Monaten kann er nach § 56 Infektionsschutzgesetz einen Antrag auf Erstattung der ausgezahlten Beträge stellen.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit

  • Kontakt für Unternehmen

    Das MWAE hat einen telefonischen Infoservice eingerichtet. Unter folgenden Rufnummern können Brandenburger Unternehmen ihre Fragen stellen:

    • 0331 866 1887
    • 0331 866 1888
    • 0331 866 1889

    Des Weiteren können Sie sich auch an den Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden unter 0331 730 61 222.

    Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB).

    Das MWAE hat einen telefonischen Infoservice eingerichtet. Unter folgenden Rufnummern können Brandenburger Unternehmen ihre Fragen stellen:

    • 0331 866 1887
    • 0331 866 1888
    • 0331 866 1889

    Des Weiteren können Sie sich auch an den Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden unter 0331 730 61 222.

    Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB).

  • Welche Anlaufstellen gibt es für Unternehmen?

    In der akuten Corona-Pandemie hat die WFBB (Wirtschaftsförderung Brandenburg) zur umfassenden Unterstützung der Brandenburger Wirtschaft ihre Arbeits- und Aufgabenschwerpunkte angepasst. Dies reicht von der Unterstützung bei der Umsetzung des Soforthilfeprogramms bis hin zur Beratung bei anderen betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten, wie beispielsweise akuten Mitarbeiterbedarfen, unterbrochenen Lieferketten oder akuten technologischen Anforderungen für Prozessumstellungen. Die WFBB nimmt hierbei eine wichtige Rolle als Kontakt- und Anlaufstelle für die Brandenburger Wirtschaft ein.

    Sie erreichen die Wirtschaftsförderung Brandenburg telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr unter: Tel. 0331 - 730 61-222. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der WFBB.
    In der akuten Corona-Pandemie hat die WFBB (Wirtschaftsförderung Brandenburg) zur umfassenden Unterstützung der Brandenburger Wirtschaft ihre Arbeits- und Aufgabenschwerpunkte angepasst. Dies reicht von der Unterstützung bei der Umsetzung des Soforthilfeprogramms bis hin zur Beratung bei anderen betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten, wie beispielsweise akuten Mitarbeiterbedarfen, unterbrochenen Lieferketten oder akuten technologischen Anforderungen für Prozessumstellungen. Die WFBB nimmt hierbei eine wichtige Rolle als Kontakt- und Anlaufstelle für die Brandenburger Wirtschaft ein.

    Sie erreichen die Wirtschaftsförderung Brandenburg telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr unter: Tel. 0331 - 730 61-222. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der WFBB.

  • Welche Maßnahmen laufen bereits?

    Stand: 13.05.2020

    Aktueller Hinweis: Anträge auf Soforthilfe werden nur noch online über das ILB-Kundenportal entgegengenommen. Neue Anträge, die per E-Mail bei der ILB eingehen, werden nicht mehr bearbeitet. Im begründeten Ausnahmefall können Anträge per Post eingereicht werden. Antragsschluss ist der 31.5.2020. Nutzen Sie bei Fragen unsere Informationen und Hinweise zum Antragsverfahren auf unserer Corona-Soforthilfe-Seite. Viele Ihrer Fragen sind dort bereits mit ausführlichen Antworten versehen.

    Brandenburg hat gemeinsam mit dem Bund schnell und unbürokratisch für sehr viele Unternehmen eine Soforthilfe bereitgestellt. Derzeit bewilligt die ILB alle Anträge nach Eingang. Aufgrund der Antragsflut kann sich das einige Zeit hinziehen. Wir bitten um Nachsicht.
    Mit den Mitteln des Bundes unterstützen wir Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige im Land Brandenburg. Mit Landesmitteln wird zudem Unternehmen bis zu 100 Beschäftigten finanziell schnell geholfen.

    Antrag auf Soforthilfe stellen: alle Informationen und Formulare

    Alle Kammern (IHK, HWK) des Landes und die Wirtschaftsförderung Brandenburg beraten Sie und helfen Ihnen bei der Antragstellung! Bitte wenden Sie sich mit Ihren Anträgen direkt an:

    Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

    Telefon: 0331 - 660 2211

    E-Mail: soforthilfe-corona@ilb.de

    Website: ilb.de

    Instrumente wie die Erleichterung des Kurzarbeitergeldes sind bereits auf Bundesebene beschlossen worden. Sie sollen nun auf Landesebene angepasst und gegebenenfalls aufgestockt werden, um Brandenburger Unternehmen und Beschäftigte zu unterstützen.
    Weitere Informationen zur Kurzarbeit bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem mit diesem PDF-Dokument: "Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern".

    Liquiditätssicherung für Unternehmen
    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie stellt weitere Haushaltsmittel für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen bereit.

    Das Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta) wurde entsprechend des aktuellen Bedarfs angepasst. Hier erfahren Sie, ab wann und wie die Anträge gestellt werden können.

    KfW-Schnellkredit 2020:

    Ab dem 15. April 2020 können Unternehmen den KfW-Schnellkredit 2020 für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 einen Gewinn erzielt haben.

    Maximaler Kreditbetrag: bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019, Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten maximal 500.000 Euro, Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten maximal 800.000 Euro.

    Zeit für die Rückzahlung: bis zu zehn Jahre, zwei Jahre keine Tilgung.

    kfw.de

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/

    Stand: 13.05.2020

    Aktueller Hinweis: Anträge auf Soforthilfe werden nur noch online über das ILB-Kundenportal entgegengenommen. Neue Anträge, die per E-Mail bei der ILB eingehen, werden nicht mehr bearbeitet. Im begründeten Ausnahmefall können Anträge per Post eingereicht werden. Antragsschluss ist der 31.5.2020. Nutzen Sie bei Fragen unsere Informationen und Hinweise zum Antragsverfahren auf unserer Corona-Soforthilfe-Seite. Viele Ihrer Fragen sind dort bereits mit ausführlichen Antworten versehen.

    Brandenburg hat gemeinsam mit dem Bund schnell und unbürokratisch für sehr viele Unternehmen eine Soforthilfe bereitgestellt. Derzeit bewilligt die ILB alle Anträge nach Eingang. Aufgrund der Antragsflut kann sich das einige Zeit hinziehen. Wir bitten um Nachsicht.
    Mit den Mitteln des Bundes unterstützen wir Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige im Land Brandenburg. Mit Landesmitteln wird zudem Unternehmen bis zu 100 Beschäftigten finanziell schnell geholfen.

    Antrag auf Soforthilfe stellen: alle Informationen und Formulare

    Alle Kammern (IHK, HWK) des Landes und die Wirtschaftsförderung Brandenburg beraten Sie und helfen Ihnen bei der Antragstellung! Bitte wenden Sie sich mit Ihren Anträgen direkt an:

    Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

    Telefon: 0331 - 660 2211

    E-Mail: soforthilfe-corona@ilb.de

    Website: ilb.de

    Instrumente wie die Erleichterung des Kurzarbeitergeldes sind bereits auf Bundesebene beschlossen worden. Sie sollen nun auf Landesebene angepasst und gegebenenfalls aufgestockt werden, um Brandenburger Unternehmen und Beschäftigte zu unterstützen.
    Weitere Informationen zur Kurzarbeit bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem mit diesem PDF-Dokument: "Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern".

    Liquiditätssicherung für Unternehmen
    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie stellt weitere Haushaltsmittel für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen bereit.

    Das Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta) wurde entsprechend des aktuellen Bedarfs angepasst. Hier erfahren Sie, ab wann und wie die Anträge gestellt werden können.

    KfW-Schnellkredit 2020:

    Ab dem 15. April 2020 können Unternehmen den KfW-Schnellkredit 2020 für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 einen Gewinn erzielt haben.

    Maximaler Kreditbetrag: bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019, Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten maximal 500.000 Euro, Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten maximal 800.000 Euro.

    Zeit für die Rückzahlung: bis zu zehn Jahre, zwei Jahre keine Tilgung.

    kfw.de

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/

  • Gibt es ein Soforthilfeprogramm? Für wen ist es?

    Corona Soforthilfe

    Notleidende Betriebe können unbürokratisch und kurzfristig zwischen 9.000 und 60.000 Euro erhalten, um eine akute Existenzgefährdung abzuwenden. Diese Soforthilfen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

    Antragsberechtigt sind in dem einheitlichen Bundesverfahren Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe sowie kleine Unternehmen, die wirtschaftlich am Markt tätig sind (ohne Unternehmen der landwirtschaftlichen Urproduktion). Sie müssen ihre Tätigkeit von einer inländischen Betriebsstätte (Land Brandenburg) oder einem inländischen Sitz der Geschäftsführung (Land Brandenburg) aus ausführen und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sein.

    Alle Programme, die für durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geratene Unternehmen und Gewerbetreibende nutzen können, hat die ILB online zusammengestellt.

    Corona Soforthilfe
    (c) BMWi

    Notleidende Betriebe können unbürokratisch und kurzfristig zwischen 9.000 und 60.000 Euro erhalten, um eine akute Existenzgefährdung abzuwenden. Diese Soforthilfen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

    Antragsberechtigt sind in dem einheitlichen Bundesverfahren Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe sowie kleine Unternehmen, die wirtschaftlich am Markt tätig sind (ohne Unternehmen der landwirtschaftlichen Urproduktion). Sie müssen ihre Tätigkeit von einer inländischen Betriebsstätte (Land Brandenburg) oder einem inländischen Sitz der Geschäftsführung (Land Brandenburg) aus ausführen und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sein.

    Alle Programme, die für durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geratene Unternehmen und Gewerbetreibende nutzen können, hat die ILB online zusammengestellt.

  • Wo kann ich eine Soforthilfe für mein Unternehmen beantragen?

    Stand: 13.05.2020

    Das Soforthilfeprogramm läuft seit dem 25.März 2020. Informationen zu dem Programm finden Sie auf der Internetseite der Investitionsbank ILB.
    Aktueller Hinweis: Anträge auf Soforthilfe werden nur noch online über das ILB-Kundenportal entgegengenommen. Neue Anträge, die per E-Mail bei der ILB eingehen, werden nicht mehr bearbeitet. Im begründeten Ausnahmefall können Anträge per Post eingereicht werden. Antragsschluss ist der 31.5.2020. Nutzen Sie bei Fragen unsere Informationen und Hinweise zum Antragsverfahren auf unserer Corona-Soforthilfe-Seite. Viele Ihrer Fragen sind dort bereits mit ausführlichen Antworten versehen.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ILB bearbeiten die Anträge unter Hochdruck, auch an den Wochenenden. Das Team ist beständig verstärkt worden und verfolgt das Ziel, im Mai alle Anträge beschieden zu haben.

    Das Soforthilfeprogramm ist für den Bedarf von drei Monaten ausgerichtet. Die Antragsteller geben also ihren wirtschaftlichen Schaden (Betriebskosten) für drei Monate an - März, April, Mai.

    Anträge können bis Ende Mai auch rückwirkend gestellt werden. Zudem stehen Darlehensprogramme zur Verfügung, um Liquiditätsengpässe mittelfristig zu überbrücken. Soloselbstständige und Kleinunternehmen, die neben ihrem wirtschaftlichen Schaden in Existenzprobleme geraten, da sie momentan keine Einkünfte haben, können bei den Jobcentern durch einen erleichterten Zugang Ansprüche aus dem Sozialgesetzbuch II – also Hartz IV - stellen.

    Stand: 13.05.2020

    Das Soforthilfeprogramm läuft seit dem 25.März 2020. Informationen zu dem Programm finden Sie auf der Internetseite der Investitionsbank ILB.
    Aktueller Hinweis: Anträge auf Soforthilfe werden nur noch online über das ILB-Kundenportal entgegengenommen. Neue Anträge, die per E-Mail bei der ILB eingehen, werden nicht mehr bearbeitet. Im begründeten Ausnahmefall können Anträge per Post eingereicht werden. Antragsschluss ist der 31.5.2020. Nutzen Sie bei Fragen unsere Informationen und Hinweise zum Antragsverfahren auf unserer Corona-Soforthilfe-Seite. Viele Ihrer Fragen sind dort bereits mit ausführlichen Antworten versehen.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ILB bearbeiten die Anträge unter Hochdruck, auch an den Wochenenden. Das Team ist beständig verstärkt worden und verfolgt das Ziel, im Mai alle Anträge beschieden zu haben.

    Das Soforthilfeprogramm ist für den Bedarf von drei Monaten ausgerichtet. Die Antragsteller geben also ihren wirtschaftlichen Schaden (Betriebskosten) für drei Monate an - März, April, Mai.

    Anträge können bis Ende Mai auch rückwirkend gestellt werden. Zudem stehen Darlehensprogramme zur Verfügung, um Liquiditätsengpässe mittelfristig zu überbrücken. Soloselbstständige und Kleinunternehmen, die neben ihrem wirtschaftlichen Schaden in Existenzprobleme geraten, da sie momentan keine Einkünfte haben, können bei den Jobcentern durch einen erleichterten Zugang Ansprüche aus dem Sozialgesetzbuch II – also Hartz IV - stellen.

  • Wie ist der aktuelle Stand bei den Soforthilfeanträgen? (7. April 2020)

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ILB bearbeiten die Anträge unter Hochdruck, auch an den Wochenenden und über Ostern. Das Team ist beständig verstärkt worden. Seit dem Start des Zuschussprogrammes am 25. März wird das Ziel verfolgt, bis Ende April alle Anträgen beschieden zu haben.

    Das Soforthilfeprogramm ist für den Bedarf von 3 Monaten ausgerichtet. Die Antragsteller geben also ihren wirtschaftlichen Schaden (Betriebskosten) für drei Monate an - März, April, Mai.

    Anträge können bis Ende Mai auch rückwirkend gestellt werden. Zudem stehen Darlehensprogramme zur Verfügung, um Liquiditätsengpässe mittelfristig zu überbrücken. Soloselbständige und Kleinunternehmen, die neben ihrem wirtschaftlichen Schaden in Existenzprobleme geraten, da sie momentan kein Einkünfte haben, können bei den Jobcentern durch einen erleichterten Zugang Ansprüche aus dem Sozialgesetzbuch II – also Hartz IV - stellen.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ILB bearbeiten die Anträge unter Hochdruck, auch an den Wochenenden und über Ostern. Das Team ist beständig verstärkt worden. Seit dem Start des Zuschussprogrammes am 25. März wird das Ziel verfolgt, bis Ende April alle Anträgen beschieden zu haben.

    Das Soforthilfeprogramm ist für den Bedarf von 3 Monaten ausgerichtet. Die Antragsteller geben also ihren wirtschaftlichen Schaden (Betriebskosten) für drei Monate an - März, April, Mai.

    Anträge können bis Ende Mai auch rückwirkend gestellt werden. Zudem stehen Darlehensprogramme zur Verfügung, um Liquiditätsengpässe mittelfristig zu überbrücken. Soloselbständige und Kleinunternehmen, die neben ihrem wirtschaftlichen Schaden in Existenzprobleme geraten, da sie momentan kein Einkünfte haben, können bei den Jobcentern durch einen erleichterten Zugang Ansprüche aus dem Sozialgesetzbuch II – also Hartz IV - stellen.

  • Was ist die Fachkräfte-Initiative jobsNOW?

    Die Brandenburger Agenturen für Arbeit haben eine Initiative „jobsNow“ gestartet. Diese soll helfen, in diesen Tagen Arbeits- und Fachkräfte suchende Unternehmen sowie Arbeitsuchende auf kurzen Wegen unbürokratisch zusammenzubringen.

    Arbeitgeber, die dringend Arbeitskräfte benötigen, können sich an folgende Hotlines wenden:

    jobsNOW-Hotline für Arbeitgeber
    • Agentur für Arbeit Potsdam und Arbeit Cottbus: 0 331- 880 3000
    • Agenturen für Arbeit Eberswalde, Frankfurt/Oder, Neuruppin:  0 800 - 4 5555 20

    Beschäftigungsuchende können sich über folgende Hotlines direkt an Ansprechpartner für die Sofortvermittlung wenden:

    Neu: jobsNOW-Hotline für Beschäftigungssuchende
    • Agentur für Arbeit Potsdam und Arbeit Cottbus: 0331 - 880 3000
    • Agenturen für Arbeit Eberswalde 03334 - 372002
    • Agentur für Arbeit Frankfurt/Oder 0335 - 5702200
    • Agentur für Arbeit Neuruppin: 0339169 - 2000
     
    Spezial-Vermittlungsstelle für den Lebensmittelhandel und dazugehörige Logistikunternehmen:

    Für diese Unternehmen koordiniert die Agentur für Arbeit Berlin Süd die Stellenangebote.

    • Telefon 0800 4555520 (Mo-Fr 08:00 bis 18:00Uhr)
    • E-Mail: Treptow-Koepenick.542-Arbeitgeber-Service@arbeitsagentur.de

    Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich der Arbeitsagentur Potsdam sowie Cottbus (P, PM, TF, LDS, LOS, OSL, SPN, CB) können die zentrale Hotline 0331 – 880 3000 nutzen, die aber auch Kontaktstelle für Unternehmen sein wird.

    Für Unternehmen aus dem Havelland, der Prignitz, dem Kreis Ostprignitz-Ruppin und dem Kreis Oberhavel sind die Agenturen für Arbeit unter der Rufnummer 0800 4 5555 20, für Jobsuchende unter 03391 69 2000 erreichbar (jeweils Mo-Fr von 8.00-18.00 Uhr).

    Hinweis: Unternehmen der Handelsbranche betreut die Agentur für Arbeit Berlin Süd.

    Die Brandenburger Agenturen für Arbeit haben eine Initiative „jobsNow“ gestartet. Diese soll helfen, in diesen Tagen Arbeits- und Fachkräfte suchende Unternehmen sowie Arbeitsuchende auf kurzen Wegen unbürokratisch zusammenzubringen.

    Arbeitgeber, die dringend Arbeitskräfte benötigen, können sich an folgende Hotlines wenden:

    jobsNOW-Hotline für Arbeitgeber
    • Agentur für Arbeit Potsdam und Arbeit Cottbus: 0 331- 880 3000
    • Agenturen für Arbeit Eberswalde, Frankfurt/Oder, Neuruppin:  0 800 - 4 5555 20

    Beschäftigungsuchende können sich über folgende Hotlines direkt an Ansprechpartner für die Sofortvermittlung wenden:

    Neu: jobsNOW-Hotline für Beschäftigungssuchende
    • Agentur für Arbeit Potsdam und Arbeit Cottbus: 0331 - 880 3000
    • Agenturen für Arbeit Eberswalde 03334 - 372002
    • Agentur für Arbeit Frankfurt/Oder 0335 - 5702200
    • Agentur für Arbeit Neuruppin: 0339169 - 2000
     
    Spezial-Vermittlungsstelle für den Lebensmittelhandel und dazugehörige Logistikunternehmen:

    Für diese Unternehmen koordiniert die Agentur für Arbeit Berlin Süd die Stellenangebote.

    • Telefon 0800 4555520 (Mo-Fr 08:00 bis 18:00Uhr)
    • E-Mail: Treptow-Koepenick.542-Arbeitgeber-Service@arbeitsagentur.de

    Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich der Arbeitsagentur Potsdam sowie Cottbus (P, PM, TF, LDS, LOS, OSL, SPN, CB) können die zentrale Hotline 0331 – 880 3000 nutzen, die aber auch Kontaktstelle für Unternehmen sein wird.

    Für Unternehmen aus dem Havelland, der Prignitz, dem Kreis Ostprignitz-Ruppin und dem Kreis Oberhavel sind die Agenturen für Arbeit unter der Rufnummer 0800 4 5555 20, für Jobsuchende unter 03391 69 2000 erreichbar (jeweils Mo-Fr von 8.00-18.00 Uhr).

    Hinweis: Unternehmen der Handelsbranche betreut die Agentur für Arbeit Berlin Süd.

  • Kurzarbeitergeld - wer hilft?

    Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Betriebe telefonisch unter der zentralen gebührenfreien Hotline für Arbeitgeber 0800 4 5555 20. Kurzarbeitergeld kann nur über eine Anzeige zum Arbeitsausfall durch den Arbeitgeber erfolgen. Arbeitgeber können Kurzarbeitergeld telefonisch oder online anzeigen. Der Vordruck zur Anzeige und alle Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Internetseite der Bundesagentur veröffentlicht.

    Weitere Informationen zur Kurzarbeit bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem in diesen PDF-Dokumenten:  Flyer Kurzarbeitergeld sowie "Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern". Außerdem finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Kurzarbeitergeld.

    Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitergeld erhalten Betriebe telefonisch unter der zentralen gebührenfreien Hotline für Arbeitgeber 0800 4 5555 20. Kurzarbeitergeld kann nur über eine Anzeige zum Arbeitsausfall durch den Arbeitgeber erfolgen. Arbeitgeber können Kurzarbeitergeld telefonisch oder online anzeigen. Der Vordruck zur Anzeige und alle Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Internetseite der Bundesagentur veröffentlicht.

    Weitere Informationen zur Kurzarbeit bietet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter anderem in diesen PDF-Dokumenten:  Flyer Kurzarbeitergeld sowie "Mit Kurzarbeit gemeinsam Beschäftigung sichern". Außerdem finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Kurzarbeitergeld.

  • Welche Erleichterungen gibt es beim Kurzarbeitergeld?

    • Der Zugang zum Kurzarbeitergeld wird erleichtert:
      Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
    • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
    • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
    • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)
    • Der Zugang zum Kurzarbeitergeld wird erleichtert:
      Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
    • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
    • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
    • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)

  • Warum ergreift die Landesregierung Maßnahmen für Beschäftigte und Unternehmen?

    Noch kann niemand die Tragweite beschreiben, mit der die Corona-Pandemie auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland einwirken wird, weil aussagekräftige Daten erst zu einem späteren Zeitpunkt vorliegen werden. Allerdings spüren viele Unternehmen bereits erste Auswirkungen. Bund und Länder treten dem mit einer entschlossenen Wirtschafts- und Finanzpolitik entgegen.

    Noch kann niemand die Tragweite beschreiben, mit der die Corona-Pandemie auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland einwirken wird, weil aussagekräftige Daten erst zu einem späteren Zeitpunkt vorliegen werden. Allerdings spüren viele Unternehmen bereits erste Auswirkungen. Bund und Länder treten dem mit einer entschlossenen Wirtschafts- und Finanzpolitik entgegen.

  • Können die Maßnahmen für Unternehmen überhaupt ausreichen?

    Es sind ausreichend Finanzmittel vorhanden, um einer Zuspitzung entgegenzuwirken. Diese Mittel werden jetzt eingesetzt. Die Landesregierung wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Mit präzisen, schnell wirkenden Sofortmaßnahmen wird auf die konjunkturelle Entwicklung durch das Corona-Virus reagiert. Dies geschieht in enger Abstimmung mit den anderen Bundesländern, dem Bund sowie mit europäischen und internationalen Partnern.
    Neben den vom Bund angekündigten Liquiditätshilfen stehen im Landeshaushalt sofort Mittel von bis zu 6 Mio. € für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen über das Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta) bereit. Bei Bedarf werden weitere Mittel im notwendigen Umfang schnell verfügbar gemacht. Die Landesregierung wird entsprechend der weiteren Entwicklung der Corona-Epidemie und deren wirtschaftlicher Folgen alle Instrumente nutzen, um die Liquidität von betroffenen Unternehmen angemessen zu stützen.

    Es sind ausreichend Finanzmittel vorhanden, um einer Zuspitzung entgegenzuwirken. Diese Mittel werden jetzt eingesetzt. Die Landesregierung wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Mit präzisen, schnell wirkenden Sofortmaßnahmen wird auf die konjunkturelle Entwicklung durch das Corona-Virus reagiert. Dies geschieht in enger Abstimmung mit den anderen Bundesländern, dem Bund sowie mit europäischen und internationalen Partnern.
    Neben den vom Bund angekündigten Liquiditätshilfen stehen im Landeshaushalt sofort Mittel von bis zu 6 Mio. € für die ergänzende Gewährung von Darlehen zur Liquiditätssicherung von Unternehmen über das Konsolidierungs- und Standortsicherungsprogramm (KoSta) bereit. Bei Bedarf werden weitere Mittel im notwendigen Umfang schnell verfügbar gemacht. Die Landesregierung wird entsprechend der weiteren Entwicklung der Corona-Epidemie und deren wirtschaftlicher Folgen alle Instrumente nutzen, um die Liquidität von betroffenen Unternehmen angemessen zu stützen.

  • Welche steuerlichen Erleichterungen werden gewährt?

    Die nachweislich betroffenen Steuerpflichtigen können unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge auf Stundung der bis zu diesem Zeitpunkt bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern, sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer stellen. Auf die Erhebung von Stundungszinsen kann in der Regel verzichtet werden.
    Wird dem Finanzamt aufgrund Mitteilung des Vollstreckungsschuldners oder auf andere Weise bekannt, dass der Vollstreckungsschuldner unmittelbar und nicht unerheblich betroffen ist, soll vorübergehend von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen werden. In den betreffenden Fällen kann das Finanzamt Säumniszuschläge für diese Steuern erlassen.
    Die Erleichterungen sind gerade für Freiberufler und kleine Unternehmen wichtig, die sich hierfür zeitnah mit ihrem Finanzamt in Verbindung setzen sollten.

    Weitere Informationen finden Sie auch unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/FAQ

    Die nachweislich betroffenen Steuerpflichtigen können unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge auf Stundung der bis zu diesem Zeitpunkt bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern, sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer stellen. Auf die Erhebung von Stundungszinsen kann in der Regel verzichtet werden.
    Wird dem Finanzamt aufgrund Mitteilung des Vollstreckungsschuldners oder auf andere Weise bekannt, dass der Vollstreckungsschuldner unmittelbar und nicht unerheblich betroffen ist, soll vorübergehend von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen werden. In den betreffenden Fällen kann das Finanzamt Säumniszuschläge für diese Steuern erlassen.
    Die Erleichterungen sind gerade für Freiberufler und kleine Unternehmen wichtig, die sich hierfür zeitnah mit ihrem Finanzamt in Verbindung setzen sollten.

    Weitere Informationen finden Sie auch unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/FAQ

  • Werden zwischen Bund und Ländern Erleichterungen für Unternehmen im Hinblick auf Steuerzahlungen abgestimmt?

    Noch stimmt das Bundesfinanzministerium mit den Bundesländern umfassende Liquiditätshilfen für Unternehmen ab. Einzelne Maßnahmen könnten sein:

    Steuerpflichtige, die wirtschaftlich von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind, können ab sofort bei ihrem Finanzamt einen Antrag auf Erstattung der Sondervorauszahlungen auf die Umsatzsteuer für das Jahr 2020 stellen. Mehr dazu finden Sie auf der Homepage des zuständigen Ministeriums.

    Weitere Informationen bietet das Bundesministerium der Finanzen.

    Noch stimmt das Bundesfinanzministerium mit den Bundesländern umfassende Liquiditätshilfen für Unternehmen ab. Einzelne Maßnahmen könnten sein:

    Steuerpflichtige, die wirtschaftlich von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind, können ab sofort bei ihrem Finanzamt einen Antrag auf Erstattung der Sondervorauszahlungen auf die Umsatzsteuer für das Jahr 2020 stellen. Mehr dazu finden Sie auf der Homepage des zuständigen Ministeriums.

    Weitere Informationen bietet das Bundesministerium der Finanzen.

  • Wegen der Einschränkungen durch den Corona-Virus muss mein Betrieb eine finanzielle Durststrecke überbrücken. Welche Unterstützung gibt es vom Bund?

    Die Bundesregierung hat ein Schutzschild für Unternehmen beschlossen, um Umsatzrückgänge infolge unterbrochener Lieferketten oder rückläufiger Nachfrage aufgrund des Corona-Virus abzufedern.

    • KfW-Unternehmerkredite und ERP-Gründerkredite Universell unterliegen künftig gelockerten Bedingungen: Zum einen werden Risikoübernahmen erhöht, zum anderen werden die Instrumente auch für Großunternehmen geöffnet.
    • Der "KfW Kredit für Wachstum" steht auch größeren Unternehmen ab einer Umsatzgrenze von fünf Milliarden (bisher zwei Milliarden) Euro zur Verfügung.
    • Die Bürgschaftsbanken verdoppeln den Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro. Sie können Bürgschaftsentscheidungen bis 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von drei Tagen fällen.
    • Von dem eigentlich für Unternehmen in strukturschwachen Regionen aufgelegten Großbürgschaftsprogramm können nun auch Betriebe außerhalb solcher Regionen profitieren.
    • Unternehmen, die vorübergehend aufgrund der Corona-Krise in Finanzierungsengpässe geraten, können zusätzliche KfW-Sonderprogramme nutzen. Für diese Programme stellt die Bundesregierung Garantievolumina von mindestens 460 Milliarden Euro zur Verfügung.
    • Zudem stellt der Bund – ähnlich wie in der Finanzkrise von 2009 – Exportkreditgarantien (Hermesbürgschaften) bereit, um Unternehmen vor Zahlungsrisiken im Auslandsgeschäft zu schützen.

    Weitere Informationen zum Schutzschild für Unternehmen sowie alle Maßnahmen und weiterführende Links finden Sie auf dieser Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

    Eine kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben können Sie über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken stellen. Die jeweils zuständige Bürgschaftsbank finden Sie unter vdb-info.de.

    Darüber hinaus bieten auch Banken der Länder kurzfristige Liquiditätshilfen wie Betriebsmittelkredite für Unternehmen vor Ort an. Die Programme sind sehr unterschiedlich. Eine Übersicht dazu gibt es auf dieser Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

    Die Bundesregierung hat ein Schutzschild für Unternehmen beschlossen, um Umsatzrückgänge infolge unterbrochener Lieferketten oder rückläufiger Nachfrage aufgrund des Corona-Virus abzufedern.

    • KfW-Unternehmerkredite und ERP-Gründerkredite Universell unterliegen künftig gelockerten Bedingungen: Zum einen werden Risikoübernahmen erhöht, zum anderen werden die Instrumente auch für Großunternehmen geöffnet.
    • Der "KfW Kredit für Wachstum" steht auch größeren Unternehmen ab einer Umsatzgrenze von fünf Milliarden (bisher zwei Milliarden) Euro zur Verfügung.
    • Die Bürgschaftsbanken verdoppeln den Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro. Sie können Bürgschaftsentscheidungen bis 250.000 Euro eigenständig und innerhalb von drei Tagen fällen.
    • Von dem eigentlich für Unternehmen in strukturschwachen Regionen aufgelegten Großbürgschaftsprogramm können nun auch Betriebe außerhalb solcher Regionen profitieren.
    • Unternehmen, die vorübergehend aufgrund der Corona-Krise in Finanzierungsengpässe geraten, können zusätzliche KfW-Sonderprogramme nutzen. Für diese Programme stellt die Bundesregierung Garantievolumina von mindestens 460 Milliarden Euro zur Verfügung.
    • Zudem stellt der Bund – ähnlich wie in der Finanzkrise von 2009 – Exportkreditgarantien (Hermesbürgschaften) bereit, um Unternehmen vor Zahlungsrisiken im Auslandsgeschäft zu schützen.

    Weitere Informationen zum Schutzschild für Unternehmen sowie alle Maßnahmen und weiterführende Links finden Sie auf dieser Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

    Eine kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben können Sie über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken stellen. Die jeweils zuständige Bürgschaftsbank finden Sie unter vdb-info.de.

    Darüber hinaus bieten auch Banken der Länder kurzfristige Liquiditätshilfen wie Betriebsmittelkredite für Unternehmen vor Ort an. Die Programme sind sehr unterschiedlich. Eine Übersicht dazu gibt es auf dieser Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

  • Wo kann ich mich als Selbstständiger oder Unternehmer über Kredite informieren?

    KfW-Unternehmer- wie auch ERP-Gründerkredite sind über Banken und Sparkassen bei der KfW zu beantragen. Informationen dazu gibt es auf der Webseite der KfW und bei allen Banken und Sparkassen. Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

    KfW-Unternehmer- wie auch ERP-Gründerkredite sind über Banken und Sparkassen bei der KfW zu beantragen. Informationen dazu gibt es auf der Webseite der KfW und bei allen Banken und Sparkassen. Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

  • Wie werden diese Angebote für Liquiditätsengpässe finanziert?

    Die Bundesregierung wird die KfW in die Lage versetzen, diese Programme auszustatten, indem die nötigen Garantievolumina zur Verfügung gestellt werden. Das ist unproblematisch möglich. Denn im Bundeshaushalt steht ein Garantierahmen von rund 460 Milliarden Euro zur Verfügung. Dieser Rahmen kann - sofern erforderlich - zeitnah um bis zu 93 Milliarden Euro erhöht werden.
    Um Unternehmen im Land Brandenburg, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus in Schieflage geraten, wirksam zu helfen, wird das Programm der Bürgschaftsbank des Landes Brandenburg ausgeweitet. Das Finanz- und das Wirtschaftsministerium haben gemeinsam mitgeteilt, dass der Höchstbetrag für eine Bürgschaft auf 2, 5 Millionen verdoppelt wird. Die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH sichert mit Bürgschaften Kredite an mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, an Betriebe des Gartenbaus und an Angehörige freier Berufe in Brandenburg. Dabei wird sie vom Land Brandenburg und dem Bund durch die Übernahme von Rückbürgschaften unterstützt. Mit der nun beschlossenen Programmerweiterung soll die Liquidität von Unternehmen im Land Brandenburg in der Phase der infolge der Corona-Pandemie unterstützt werden. Der zeitliche Geltungsbereich der Programmerweiterung endet voraussichtlich am 31. Dezember 2020.
    Ansprechpartner bei der Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH Herr Karsten Kolbe (E-Mail: kolbe@bb-br.de; Telefon : 0331/ 649 63 30). Die Förderberatung der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist erreichbar unter der Telefonnummer: 0331-6602211

    Die Bundesregierung wird die KfW in die Lage versetzen, diese Programme auszustatten, indem die nötigen Garantievolumina zur Verfügung gestellt werden. Das ist unproblematisch möglich. Denn im Bundeshaushalt steht ein Garantierahmen von rund 460 Milliarden Euro zur Verfügung. Dieser Rahmen kann - sofern erforderlich - zeitnah um bis zu 93 Milliarden Euro erhöht werden.
    Um Unternehmen im Land Brandenburg, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus in Schieflage geraten, wirksam zu helfen, wird das Programm der Bürgschaftsbank des Landes Brandenburg ausgeweitet. Das Finanz- und das Wirtschaftsministerium haben gemeinsam mitgeteilt, dass der Höchstbetrag für eine Bürgschaft auf 2, 5 Millionen verdoppelt wird. Die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH sichert mit Bürgschaften Kredite an mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, an Betriebe des Gartenbaus und an Angehörige freier Berufe in Brandenburg. Dabei wird sie vom Land Brandenburg und dem Bund durch die Übernahme von Rückbürgschaften unterstützt. Mit der nun beschlossenen Programmerweiterung soll die Liquidität von Unternehmen im Land Brandenburg in der Phase der infolge der Corona-Pandemie unterstützt werden. Der zeitliche Geltungsbereich der Programmerweiterung endet voraussichtlich am 31. Dezember 2020.
    Ansprechpartner bei der Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH Herr Karsten Kolbe (E-Mail: kolbe@bb-br.de; Telefon : 0331/ 649 63 30). Die Förderberatung der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist erreichbar unter der Telefonnummer: 0331-6602211

  • Wie werden Exportgeschäfte unterstützt?

    Der Bund stellt der Wirtschaft mit Exportkreditgarantien (sog. Hermesdeckungen) eine flexible, effektive und umfassende Unterstützung bereit. Die wird flankiert durch ein gut ausgestattetes KfW-Programm zur Refinanzierung von Exportgeschäften. Bei etwaigem zusätzlichem Bedarf für Exportdeckung und Refinanzierung lässt sich der Ermächtigungsrahmen sehr schnell erhöhen.

    Der Bund stellt der Wirtschaft mit Exportkreditgarantien (sog. Hermesdeckungen) eine flexible, effektive und umfassende Unterstützung bereit. Die wird flankiert durch ein gut ausgestattetes KfW-Programm zur Refinanzierung von Exportgeschäften. Bei etwaigem zusätzlichem Bedarf für Exportdeckung und Refinanzierung lässt sich der Ermächtigungsrahmen sehr schnell erhöhen.

  • Können auch Selbstständige bei angeordneter Quarantäne Entschädigungen erhalten?

    Selbstständige, deren Betrieb oder Praxis während einer angeordneten Quarantäne ruht, können nach § 56 Infektionsschutzgesetz bei der zuständigen Behörde einen "Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang" beantragen.

    Mehr dazu finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit.

    Selbstständige, deren Betrieb oder Praxis während einer angeordneten Quarantäne ruht, können nach § 56 Infektionsschutzgesetz bei der zuständigen Behörde einen "Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang" beantragen.

    Mehr dazu finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit.

  • Wie ist die Aufwandsentschädigung für polnische Pendler geregelt?

    Stand: 18.05.2020

    Die Quarantäne-Regelungen der polnischen Regierung für polnische Beschäftigten, die nach Brandenburg zur Arbeit pendeln, sind zum 15. Mai komplett aufgehoben worden. Zum 3. Mai waren sie bereits weitestgehend ausgehoben worden und hatten dann nur noch für medizinisches Personal sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen gegolten. Brandenburg hat die polnischen Beschäftigten mit einer Soforthilfe in Höhe von 65€ pro Tag (mitreisende Familienangehörige 20 €/Tag) unterstützt. Diese Förderung endete am 3. Mai 2020, für medizinisches Personal sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen am 15. Mai. Die Kostenübernahme seitens des Landes erfolgt rückwirkend ab dem 27. März. Die Auszahlung der Unterstützung erfolgt durch die am Betriebssitz zuständigen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern an die Unternehmen. Nicht kammerangehörige Unternehmen, wie insbesondere Einrichtungen des Gesundheitswesens und landwirtschaftliche Betriebe, erhalten die Unterstützung durch die regional zuständigen Industrie- und Handelskammern. Das Antragsformular, mit dem die Unternehmen bei der jeweiligen Kammer ihren Unterstützungsbedarf anzeigen können, steht auf den Websites der Kammern bereit. Anträge können bis zum 31. Juli 2020 gestellt werden.

    Weitere Informationen unter anderem bei der IHK Ostbrandenburg.

    Stand: 18.05.2020

    Die Quarantäne-Regelungen der polnischen Regierung für polnische Beschäftigten, die nach Brandenburg zur Arbeit pendeln, sind zum 15. Mai komplett aufgehoben worden. Zum 3. Mai waren sie bereits weitestgehend ausgehoben worden und hatten dann nur noch für medizinisches Personal sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen gegolten. Brandenburg hat die polnischen Beschäftigten mit einer Soforthilfe in Höhe von 65€ pro Tag (mitreisende Familienangehörige 20 €/Tag) unterstützt. Diese Förderung endete am 3. Mai 2020, für medizinisches Personal sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen am 15. Mai. Die Kostenübernahme seitens des Landes erfolgt rückwirkend ab dem 27. März. Die Auszahlung der Unterstützung erfolgt durch die am Betriebssitz zuständigen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern an die Unternehmen. Nicht kammerangehörige Unternehmen, wie insbesondere Einrichtungen des Gesundheitswesens und landwirtschaftliche Betriebe, erhalten die Unterstützung durch die regional zuständigen Industrie- und Handelskammern. Das Antragsformular, mit dem die Unternehmen bei der jeweiligen Kammer ihren Unterstützungsbedarf anzeigen können, steht auf den Websites der Kammern bereit. Anträge können bis zum 31. Juli 2020 gestellt werden.

    Weitere Informationen unter anderem bei der IHK Ostbrandenburg.

Alle Themen

Bürgertelefon

im Koordinierungszentrum
0331 866-5050
Mo - Fr 9:00 bis 17:00 Uhr