Fragen und Antworten zum Thema "Öffentliches Leben"

Slider Öffentliches Leben
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  • Welche Einschränkungen gelten für das öffentliche Leben?

    Informationen zu konkreten Einschränkungen des öffentlichen Lebens finden Sie u.a. auf der Homepage des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie in der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg.
    In Brandenburg besteht keine Ausgangssperre. Deshalb darf man sich bei Einhaltung der Regeln frei bewegen. Dennoch sollten nicht notwendige Wege und Fahrten, zum Beispiel Wochenendausflüge, unterbleiben. Versammlungen o.ä. sind strikt untersagt.

    Informationen zu konkreten Einschränkungen des öffentlichen Lebens finden Sie u.a. auf der Homepage des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie in der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg.
    In Brandenburg besteht keine Ausgangssperre. Deshalb darf man sich bei Einhaltung der Regeln frei bewegen. Dennoch sollten nicht notwendige Wege und Fahrten, zum Beispiel Wochenendausflüge, unterbleiben. Versammlungen o.ä. sind strikt untersagt.

  • Sind weitere Einschränkungen - außer den bislang bekannten - möglich?

    Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sind weitere Einschränkungen jederzeit möglich. Informieren Sie sich dazu auf den entsprechenden Kanälen der Gesundheits- sowie der Bundes- und Landesbehörden.

    Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sind weitere Einschränkungen jederzeit möglich. Informieren Sie sich dazu auf den entsprechenden Kanälen der Gesundheits- sowie der Bundes- und Landesbehörden.

  • Gelten gesonderte Anforderungen an die Abfallentsorgung für Quarantäne-Haushalte?

    Ja, für Quarantäne-Haushalte gelten gesonderte Anforderungen an die Abfallentsorgung. Aus hygienischen Gründen muss während der Quarantäne auf die Getrenntsammlung verzichtet und der Abfall als Restmüll entsorgt werden. Bitte beachten Sie die entsprechende Bürgerinformation des Umweltministeriums: https://mluk.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Infoblatt-Abfallentsorgung-haeusliche-Quarantaene.pdf
    Alle anderen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, weiter Abfall möglichst zu vermeiden bzw. getrennt zu sammeln.

    Ja, für Quarantäne-Haushalte gelten gesonderte Anforderungen an die Abfallentsorgung. Aus hygienischen Gründen muss während der Quarantäne auf die Getrenntsammlung verzichtet und der Abfall als Restmüll entsorgt werden. Bitte beachten Sie die entsprechende Bürgerinformation des Umweltministeriums: https://mluk.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Infoblatt-Abfallentsorgung-haeusliche-Quarantaene.pdf
    Alle anderen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, weiter Abfall möglichst zu vermeiden bzw. getrennt zu sammeln.

  • Kann ich in Brandenburg weiter im Wald Spazieren gehen?

    Gemäß Paragraph 11 Absatz 3 Buchstabe i) der Eindämmungsverordnung vom 22. März 2020 sind Sport und Bewegung an der frischen Luft triftige Gründe, sich weiterhin im Freien aufzuhalten. Das schließt den Wald natürlich mit ein.

    Dabei sind allerdings die neuen Regeln zu beachten, wonach nur eine weitere Person in Begleitung sein darf bzw. Personen, die demselben Hausstand angehören. Auf einen Mindestabstand von 1,5 Meter ist immer zu achten.

    Gemäß Paragraph 11 Absatz 3 Buchstabe i) der Eindämmungsverordnung vom 22. März 2020 sind Sport und Bewegung an der frischen Luft triftige Gründe, sich weiterhin im Freien aufzuhalten. Das schließt den Wald natürlich mit ein.

    Dabei sind allerdings die neuen Regeln zu beachten, wonach nur eine weitere Person in Begleitung sein darf bzw. Personen, die demselben Hausstand angehören. Auf einen Mindestabstand von 1,5 Meter ist immer zu achten.

  • Was ist bei der Jagd zu beachten?

    Im Hinblick auf die Eindämmungsverordnung vom 22. März 2020 ist die Jagd grundsätzlich weiterhin zulässig. Sie erfolgt aktuell unter anderem auch mit dem Ziel, zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest insbesondere in den grenznahen Kreisen beizutragen und Wildschäden abzuwenden.

    Dabei sollte beachtet werden:

    1. Die Jagdausübung erfolgt entsprechend der Regelungen des Paragraph 11 Absatz 4 der der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung entweder allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts;
    2. Unterstützung bei Nachsuche, Wildbergung, Wildversorgung und -verwertung ist zulässig, wenn die Mindestabstände zwischen Personen von 1,5 Metern gewahrt bleiben und jede Art von Gruppenbildung unterbleibt;
    3. Abgabe von Trichinenproben bei den Veterinären/Veterinärämtern erfolgt kontaktlos.

    Die erforderlichen Aktivitäten zur Beprobung von Fallwild oder Unfallwild sind unter Beachtung der Regelungen zum Kontaktverbot ebenfalls weiterhin zulässig und erforderlich.

    Nach der seit dem 23. März 2020 geltenden Regelung sind öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Versammlungen und sonstige Ansammlungen bis einschließlich 19. April 2020 untersagt. Davon sind Gesellschaftsjagden betroffen.

    Kontakt

    Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten

    Referat 35
    JuliaGötze
    oberste.jagdbehoerde@mluk.brandenburg.de
    +49 331 866-7651

    Im Hinblick auf die Eindämmungsverordnung vom 22. März 2020 ist die Jagd grundsätzlich weiterhin zulässig. Sie erfolgt aktuell unter anderem auch mit dem Ziel, zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest insbesondere in den grenznahen Kreisen beizutragen und Wildschäden abzuwenden.

    Dabei sollte beachtet werden:

    1. Die Jagdausübung erfolgt entsprechend der Regelungen des Paragraph 11 Absatz 4 der der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung entweder allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts;
    2. Unterstützung bei Nachsuche, Wildbergung, Wildversorgung und -verwertung ist zulässig, wenn die Mindestabstände zwischen Personen von 1,5 Metern gewahrt bleiben und jede Art von Gruppenbildung unterbleibt;
    3. Abgabe von Trichinenproben bei den Veterinären/Veterinärämtern erfolgt kontaktlos.

    Die erforderlichen Aktivitäten zur Beprobung von Fallwild oder Unfallwild sind unter Beachtung der Regelungen zum Kontaktverbot ebenfalls weiterhin zulässig und erforderlich.

    Nach der seit dem 23. März 2020 geltenden Regelung sind öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Versammlungen und sonstige Ansammlungen bis einschließlich 19. April 2020 untersagt. Davon sind Gesellschaftsjagden betroffen.

    Kontakt

    Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten

    Referat 35
    JuliaGötze
    oberste.jagdbehoerde@mluk.brandenburg.de
    +49 331 866-7651

  • Kann ich weiter Angeln gehen?

    Das individuelle Angeln bleibt weiterhin zulässig und verstößt grundsätzlich nicht gegen die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes. Die Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum sind dabei unbedingt einzuhalten. Das heißt: Angeln ist allein oder gemeinsam mit einer nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Gemeinschaftsfischen ist nicht zugelassen.

    Sollte bereits ein weiterer Angler vor Ort sein, bieten die Gewässer im Land in der Regel die Möglichkeit, den Mindestabstand von 1,5 Metern selbstständig um ein Vielfaches zu erweitern. Gewässer in Innenstädten, in Parks und parkähnlichen Anlagen, die auch von anderen Erholungssuchenden genutzt werden, bieten in diesen Zeiten nicht die optimalen Möglichkeiten, menschlichen Kontakten untereinander aus dem Weg zu gehen. Dort sollte auf das Angeln verzichtet werden.

    Angeln in Brandenburg bleibt erlaubt  - Information des Landesanglerverband Brandenburg e.V.

    Kontakt

    Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes BrandenburgAbteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und ForstenReferat 34: Heiko Harder
    heiko.harder@mluk.brandenburg.de

    +49 331 866-7654

    Das individuelle Angeln bleibt weiterhin zulässig und verstößt grundsätzlich nicht gegen die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes. Die Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum sind dabei unbedingt einzuhalten. Das heißt: Angeln ist allein oder gemeinsam mit einer nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Gemeinschaftsfischen ist nicht zugelassen.

    Sollte bereits ein weiterer Angler vor Ort sein, bieten die Gewässer im Land in der Regel die Möglichkeit, den Mindestabstand von 1,5 Metern selbstständig um ein Vielfaches zu erweitern. Gewässer in Innenstädten, in Parks und parkähnlichen Anlagen, die auch von anderen Erholungssuchenden genutzt werden, bieten in diesen Zeiten nicht die optimalen Möglichkeiten, menschlichen Kontakten untereinander aus dem Weg zu gehen. Dort sollte auf das Angeln verzichtet werden.

    Angeln in Brandenburg bleibt erlaubt  - Information des Landesanglerverband Brandenburg e.V.

    Kontakt

    Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes BrandenburgAbteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und ForstenReferat 34: Heiko Harder
    heiko.harder@mluk.brandenburg.de

    +49 331 866-7654

  • Kann ich weiterhin in die Musikschule oder Volkshochschule gehen?

    Die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sind verboten.

    Die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sind verboten.

  • Sind Friedhofsbesuche erlaubt?

    Friedhöfe können im Rahmen der vorgegebenen Regeln besucht werden. Dies schließt selbstverständlich auch die Grabpflege ein.

    Friedhöfe können im Rahmen der vorgegebenen Regeln besucht werden. Dies schließt selbstverständlich auch die Grabpflege ein.

  • Finden noch Beerdigungen statt?

    Beerdigungen dürfen nur noch im engsten Familienkreis stattfinden. Bedingung ist, dass die erhöhten Hygienestandards und Infektionsschutzmaßnahmen berücksichtigt werden und eine Anwesenheitsliste geführt wird.

    Beerdigungen dürfen nur noch im engsten Familienkreis stattfinden. Bedingung ist, dass die erhöhten Hygienestandards und Infektionsschutzmaßnahmen berücksichtigt werden und eine Anwesenheitsliste geführt wird.

  • Welche Regeln gelten für den Kreißsaal und Geburtsstationen in Krankenhäusern?

    Der Aufenthalt im Kreißsaal durch werdende Väter und Besuche von Geburtsstationen durch Väter von Neugeborenen sind in der Regel erlaubt. Dies kann jedoch vor Ort gesondert und abweichend geregelt werden. Dies gilt auch für Partnerinnen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.

    Der Aufenthalt im Kreißsaal durch werdende Väter und Besuche von Geburtsstationen durch Väter von Neugeborenen sind in der Regel erlaubt. Dies kann jedoch vor Ort gesondert und abweichend geregelt werden. Dies gilt auch für Partnerinnen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.

  • Was ist mit dem Training im Sportverein?

    Der Sportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen untersagt. In besonderen Einzelfällen können vor Ort Ausnahmen gewährt werden.

    Ferner sind alle Zusammenkünfte in Sportvereinen verboten.

    Der Sportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen untersagt. In besonderen Einzelfällen können vor Ort Ausnahmen gewährt werden.

    Ferner sind alle Zusammenkünfte in Sportvereinen verboten.

  • Welche Empfehlungen gelten für Verantwortiche in Sportvereinen und Verbänden?

    In allen Sportstätten des Landes muss der Trainings- und Wettkampfbetrieb ruhen. Fragen, die viele Vereine bewegen (Vereinsführung- und recht, MitarbeiterInnen, Finanzen, Sportbetrieb etc.), beantwortet der Landessportbund Bandenburg e. V. auf seinen Internetseiten: https://lsb-brandenburg.de/corona-pandemie-wichtige-fragen-und-antworten-fuer-vereine/.

    In allen Sportstätten des Landes muss der Trainings- und Wettkampfbetrieb ruhen. Fragen, die viele Vereine bewegen (Vereinsführung- und recht, MitarbeiterInnen, Finanzen, Sportbetrieb etc.), beantwortet der Landessportbund Bandenburg e. V. auf seinen Internetseiten: https://lsb-brandenburg.de/corona-pandemie-wichtige-fragen-und-antworten-fuer-vereine/.

  • Gibt es für Sportvereine, Landesfachverbände sowie Kreis- und Stadtsportbünde finanzielle Nothilfen?

    Das Ministerium und der Landessportbund stehen in engem Kontakt. Es ist vereinbart, dass sich Vereine mit existenzbedrohenden finanziellen Problemen direkt an den Landessportbund wenden sollen. Dafür kann folgende Mailadresse genutzt werden: coronahilfe@lsb-brandenburg.de

    Das Ministerium und der Landessportbund stehen in engem Kontakt. Es ist vereinbart, dass sich Vereine mit existenzbedrohenden finanziellen Problemen direkt an den Landessportbund wenden sollen. Dafür kann folgende Mailadresse genutzt werden: coronahilfe@lsb-brandenburg.de

  • Müssen Fahrschulen jetzt geschlossen bleiben?

    Fahrschulen müssen geschlossen bleiben. Man kann sie als private Bildungseinrichtungen nach §5 der Verordnung des MSGIV betrachten.

    Fahrschulen müssen geschlossen bleiben. Man kann sie als private Bildungseinrichtungen nach §5 der Verordnung des MSGIV betrachten.

  • Welche Geschäfte dürfen jetzt offen bleiben?

    Auch in Brandenburg müssen Geschäfte schließen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Andere Geschäfte sollen ausdrücklich offen bleiben, um die Grundversorgung sicher zu stellen.

    Dazu zählen insbesondere Wochenmärkte, der Einzelhandel für Lebensmittel, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.

    Dies gilt auch für Dienstleister im medizinischen- und Gesundheitsbereich und sonstige helfende Berufe, insbesondere Arztpraxen und Krankenhäuser. Soweit entsprechende Waren und Dienstleistungen angeboten werden, darf dies auch durch Kaufhäuser, Outlet-Center und in Einkaufszentren erfolgen.

    Diese Einrichtungen können für die bisherige Dauer der Gültigkeit (19. April) auch sonntags und an gesetzlichen Feiertagen von 12.00 bis 18.00 Uhr öffnen. Sollten die bekannten Gesundheitsregeln (z.B. Hygiene und Abstand) nicht eingehalten werden, kann die jeweilige Einrichtung geschlossen werden.

    Handwerker und handwerksähnliche Gewerbe sind von diesen Einschränkungen nicht betroffen.

    Weitere Informationen unter in der s.g. Eindämmungsverordnung des Landes, auf der Homepage des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz sowie auf der Homepage des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

    Auch in Brandenburg müssen Geschäfte schließen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Andere Geschäfte sollen ausdrücklich offen bleiben, um die Grundversorgung sicher zu stellen.

    Dazu zählen insbesondere Wochenmärkte, der Einzelhandel für Lebensmittel, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.

    Dies gilt auch für Dienstleister im medizinischen- und Gesundheitsbereich und sonstige helfende Berufe, insbesondere Arztpraxen und Krankenhäuser. Soweit entsprechende Waren und Dienstleistungen angeboten werden, darf dies auch durch Kaufhäuser, Outlet-Center und in Einkaufszentren erfolgen.

    Diese Einrichtungen können für die bisherige Dauer der Gültigkeit (19. April) auch sonntags und an gesetzlichen Feiertagen von 12.00 bis 18.00 Uhr öffnen. Sollten die bekannten Gesundheitsregeln (z.B. Hygiene und Abstand) nicht eingehalten werden, kann die jeweilige Einrichtung geschlossen werden.

    Handwerker und handwerksähnliche Gewerbe sind von diesen Einschränkungen nicht betroffen.

    Weitere Informationen unter in der s.g. Eindämmungsverordnung des Landes, auf der Homepage des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz sowie auf der Homepage des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport.

  • Dürfen Lottoannahmestellen geöffnet bleiben?

    Ja. In Gänze sind Lottoannahmestellen nicht als Wettannahmestelle bzw. als ein einer Wettannahmestelle ähnliches Unternehmen im Sinne von § 3 Nummer 1 der aktuellen Eindämmungsverordnung anzusehen und müssen daher nicht für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Die in der Verordnung geregelten Hygienestandards sind zu beachten.

    Ja. In Gänze sind Lottoannahmestellen nicht als Wettannahmestelle bzw. als ein einer Wettannahmestelle ähnliches Unternehmen im Sinne von § 3 Nummer 1 der aktuellen Eindämmungsverordnung anzusehen und müssen daher nicht für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Die in der Verordnung geregelten Hygienestandards sind zu beachten.

  • Wie verhält es sich mit Fahrradläden?

    In Brandenburg können Radreparaturstätten geöffnet haben, Radverkaufsstellen jedoch nicht.

    In Brandenburg können Radreparaturstätten geöffnet haben, Radverkaufsstellen jedoch nicht.

  • Was ist bei Ausflügen und Vermietungen zu beachten?

    Ausflüge im Land Brandenburg sind unter Einhaltung der Vorgaben nicht untersagt, sollten aber vermieden werden. Übernachtungsangebote – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen strikt nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Eine Vermietung an Berufstätige, zum Beispiel an Hand-werker, Monteure oder Pendler aus Polen, ist jedoch möglich. Aber auch dabei sind die Hygieneregeln unbedingt zu beachten.

    Ausflüge im Land Brandenburg sind unter Einhaltung der Vorgaben nicht untersagt, sollten aber vermieden werden. Übernachtungsangebote – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen strikt nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Eine Vermietung an Berufstätige, zum Beispiel an Hand-werker, Monteure oder Pendler aus Polen, ist jedoch möglich. Aber auch dabei sind die Hygieneregeln unbedingt zu beachten.

  • Was ist beim "Gassigehen" mit Jagdhunden zu beachten?

    Das tägliche „Gassigehen“ mit dem eigenen Jagdhund oder den eigenen Jagdhunden allein oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes fällt unter die triftigen Gründe und ist insofern weiterhin gestattet. Diese Maßgaben finden auch bei der Ausbildung von Jagdhunden Anwendung. Der Abstand zu anderen Menschen muss mindestens 1,5 Meter betragen. Insoweit ist unter den aktuellen Umständen besondere Sorgfalt bei der Führung und Überwachung des Jagdhundes geboten.

    Bisher gibt es in der wissenschaftlichen Literatur keine Belege für eine Übertragung von SARS-CoV-2 zwischen Mensch und Haustier. Beim Umgang mit Haustieren gelten ganz grundsätzliche Hygieneempfehlungen, um unabhängig von SARS-CoV-2 das Risiko einer Erregerübertragung zwischen Mensch und Haustier zu minimieren.

    Weiterführende Informationen zum Umgang mit Haus- und Nutztieren finden sich auf der Internetseite des Friedrich-Loeffler-Instituts.

    Das tägliche „Gassigehen“ mit dem eigenen Jagdhund oder den eigenen Jagdhunden allein oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes fällt unter die triftigen Gründe und ist insofern weiterhin gestattet. Diese Maßgaben finden auch bei der Ausbildung von Jagdhunden Anwendung. Der Abstand zu anderen Menschen muss mindestens 1,5 Meter betragen. Insoweit ist unter den aktuellen Umständen besondere Sorgfalt bei der Führung und Überwachung des Jagdhundes geboten.

    Bisher gibt es in der wissenschaftlichen Literatur keine Belege für eine Übertragung von SARS-CoV-2 zwischen Mensch und Haustier. Beim Umgang mit Haustieren gelten ganz grundsätzliche Hygieneempfehlungen, um unabhängig von SARS-CoV-2 das Risiko einer Erregerübertragung zwischen Mensch und Haustier zu minimieren.

    Weiterführende Informationen zum Umgang mit Haus- und Nutztieren finden sich auf der Internetseite des Friedrich-Loeffler-Instituts.

  • Was ist bei der Versorgung von Pferden zu berücksichtigen?

    Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter haben unter der Maßgabe des Tierschutzes die Aufgabe, dennoch die Versorgung ihrer Tiere im Rahmen der Grundbedürfnisse einschließlich der Bewegung sicherzustellen. Dabei sind die Belange des Infektionsschutzes zwingend zu berücksichtigen.

    Anforderungen des Tierschutzes

    Das Tierschutzgesetz definiert, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Zudem darf die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass dem Tier dadurch Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

    Sichergestellt sein muss daher:

    - Fütterung
    - Pflege der Boxen (Ausmisten und Einstreuen, Kontrolle der Tröge und Tränken)
    - tägliche Tierkontrolle (Ist das Pferd gesund? Liegen Verletzungen vor?)
    - tägliche mehrstündige Bewegung (kontrollierte und freie Bewegung).

    Es muss fachlich geprüft werden, ob und in welchem Umfang die kontrollierte Bewegung durch Personen reduziert werden kann und inwieweit der alleinige Weidegang oder der Gang auf das Paddock ausreichend ist.

    - tierärztliche Versorgung
    - gegebenenfalls notwendige Versorgung durch den Schmied

    Umsetzung

    Benennung einer verantwortlichen Person

    In Pensionsbetrieben und Reitschulen ist das in der Regel der Betriebsleiter. Bei Vereinen liegt die Verantwortung in den Händen des Vorstands. Notfalls kann die Aufgabe an geeignete Personen delegiert werden.
    Information und Kommunikation

    Es ist zwingend erforderlich, dass alle Beteiligten über einen guten Kenntnisstand zum Infektionsschutz verfügen und die aufgestellten Verhaltensregeln eingehalten werden. Eine Missachtung der Regeln muss unterbunden werden. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen oder Fieber haben keinen Zutritt!

    Für die Kommunikation eignen sich Aushänge, Internet, Messenger, Mail-Verteiler und andere digitale Formate sowie Einzelgespräche der Leitung. Gruppenzusammenkünfte sind aus Infektionsschutzgründen nicht geeignet.
    Begrenzung und Festlegung von Anwesenheitszeiten

    Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt. Die Anwesenheitszeit wird auf das notwendige Minimum reduziert. Hierbei ist von maximal zwei Stunden pro Pferd und Tag auszugehen. Dabei ist nur eine Person je Pferd erforderlich.

    Bei Minderjährigen ist zu prüfen, ob aus Gründen der Aufsichtspflicht eine unmittelbare Beaufsichtigung durch eine erwachsene Person notwendig ist. Sollte dies der Fall sein, so ist zu prüfen, ob die Pferdepflege nicht durch eine andere Person allein vorgenommen werden kann.

    Bei Bedarf wird ein Anwesenheitsplan erstellt, der die Anwesenheitszeiten festlegt. So kann sichergestellt werden, dass nur so viele Personen gleichzeitig anwesend sind, wie es mit einem wirksamen Infektionsschutz vereinbar ist. Die entsprechende Einordnung durch die verantwortliche Person muss vor Ort und in Abhängigkeit mit der jeweiligen Infrastruktur erfolgen
    Nachvollziehbarkeit und Dokumentation der Anwesenheit

    Damit im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus die sozialen Kontakte nachvollzogen werden können, sollen die beteiligten Personen diese dokumentieren. Das kann vor Ort durch Listen oder individuell durch alle Personen erfolgen.
    Anwesenheit von Tierarzt, Schmied und Dienstleistern

    Wenn eine Versorgung durch einen Tierarzt oder Schmied erforderlich ist, erfolgt dies in Absprache mit der verantwortlichen Leitung (Ausnahme: akute Erkrankung und Notfallversorgung). Die Anwesenheit weiterer Dienstleister (zum Beispiel Sattler, Physiotherapeuten) muss ebenfalls mit der Leitung abgesprochen werden. Es ist abzuwägen, ob eine Dienstleistung nicht auch zu einem späteren Zeitpunkt erbracht werden kann.
    Mitarbeiter des Betriebs

    Sofern ein Betrieb auf Grund seiner Größe über eine entsprechende Anzahl Mitarbeiter verfügt, empfiehlt sich die Arbeit in einem strikten Schichtsystem. Im Falle von Infektionen mit dem Coronavirus kann dies dazu beitragen, dass nicht alle Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt werden.
    Vertretungsregelungen

    Im Fall von Erkrankungen oder notwendiger Quarantäne muss die Versorgung des Pferdes sichergestellt sein. Der verantwortlichen Leitung wird empfohlen, von allen Pferdebesitzern eine entsprechende Vertretungsregelung einzuholen.
    Möglichkeit für die Händehygiene

    Verein oder Betrieb müssen sicherstellen, dass die Anforderungen an die Händehygiene erfüllt werden können. Waschbecken, Seife und (Papier-)Handtücher müssen stets zur Verfügung stehen.
    Schließung von Reiterstübchen und Sozialräumen

    Das Betretungsrecht bezieht sich ausschließlich auf die notwendige Versorgung der Pferde. Gesellige und soziale Kontakte sind darüber hinaus nicht möglich. Die entsprechenden Räumlichkeiten (zum Beispiel Reiterstübchen) sind zu schließen. Sämtliches soziales Beisammensein ist zu unterbinden.
    Einhalten aller Maßgaben zum Infektionsschutz

    Jede Person verpflichtet sich ausdrücklich zur Einhaltung aller aufgestellten Regeln. Nur unter dieser Maßgabe kann die zuverlässige Versorgung der Pferde sichergestellt werden. Der Vorsorgegedanke gilt ausdrücklich auch dem Infektionsschutz der Betriebsmitarbeiter.
    Reduzierung der Anwesenheitszeit und Eigenverantwortung

    Jede Person verpflichtet sich, die eigene Anwesenheitszeit auf die angemessene Versorgung des Pferdes zu reduzieren. Ziel ist nicht die Ausübung des Sports oder die Freizeitgestaltung. Maßgeblich ist der Schutz der Menschen vor einer Coronainfektion. Daher sind sämtliche Maßnahmen so auszurichten, dass der basale Anspruch des Tierschutzes erfüllt wird. Darüber hinausgehende Aktivitäten müssen unterbleiben. Die Aufrechterhaltung und Sicherstellung der Pferdeversorgung hängt maßgeblich von der Eigenverantwortung aller Beteiligten ab.
    Berührungsfreie Begrüßung

    Auf gängige Begrüßungsrituale wie Händedruck oder Umarmungen ist ausdrücklich zu verzichten.

    Händehygiene

    Unmittelbar nach dem Betreten der Anlage ist auf direktem Wege der Sanitärbereich aufzusuchen, um die Hände gründlich zu waschen und gegebenenfalls zu desinfizieren, bevor weitere Gegenstände wie zum Beispiel Putzzeug, Besen, Schubkarren et cetera angefasst werden. Vor dem Verlassen der Anlage ist ebenfalls eine gründliche Händehygiene durchzuführen. Generell ist das zusätzliche permanente Tragen der Reithandschuhe oder anderer Handschuhe sinnvoll.
    Abstandregeln

    Ein Mindestabstand von ein bis zwei Metern zu anderen Personen im Stall ist bei jeglichen Tätigkeiten rund um die Betreuung der Pferde einzuhalten. Beengte Räumlichkeiten wie beispielsweise Sattelkammern werden einzeln betreten. Die Abstandsregeln sind auch bei der Pferdevor- und -nachbereitung und bei dem Passieren auf der Stallgasse einzuhalten.
    Anzahl der Pferde in der Halle und auf dem Platz

    Die Anzahl der Pferde, die sich gleichzeitig in der Halle oder auf dem Platz befinden, ist zu begrenzen.

    Orientierung bietet die Formel: 200 Quadratmeter je Pferd (das entspricht vier Pferden auf einer Fläche von 20 mal 40 Meter).

    Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter haben unter der Maßgabe des Tierschutzes die Aufgabe, dennoch die Versorgung ihrer Tiere im Rahmen der Grundbedürfnisse einschließlich der Bewegung sicherzustellen. Dabei sind die Belange des Infektionsschutzes zwingend zu berücksichtigen.

    Anforderungen des Tierschutzes

    Das Tierschutzgesetz definiert, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Zudem darf die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass dem Tier dadurch Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

    Sichergestellt sein muss daher:

    - Fütterung
    - Pflege der Boxen (Ausmisten und Einstreuen, Kontrolle der Tröge und Tränken)
    - tägliche Tierkontrolle (Ist das Pferd gesund? Liegen Verletzungen vor?)
    - tägliche mehrstündige Bewegung (kontrollierte und freie Bewegung).

    Es muss fachlich geprüft werden, ob und in welchem Umfang die kontrollierte Bewegung durch Personen reduziert werden kann und inwieweit der alleinige Weidegang oder der Gang auf das Paddock ausreichend ist.

    - tierärztliche Versorgung
    - gegebenenfalls notwendige Versorgung durch den Schmied

    Umsetzung

    Benennung einer verantwortlichen Person

    In Pensionsbetrieben und Reitschulen ist das in der Regel der Betriebsleiter. Bei Vereinen liegt die Verantwortung in den Händen des Vorstands. Notfalls kann die Aufgabe an geeignete Personen delegiert werden.
    Information und Kommunikation

    Es ist zwingend erforderlich, dass alle Beteiligten über einen guten Kenntnisstand zum Infektionsschutz verfügen und die aufgestellten Verhaltensregeln eingehalten werden. Eine Missachtung der Regeln muss unterbunden werden. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen oder Fieber haben keinen Zutritt!

    Für die Kommunikation eignen sich Aushänge, Internet, Messenger, Mail-Verteiler und andere digitale Formate sowie Einzelgespräche der Leitung. Gruppenzusammenkünfte sind aus Infektionsschutzgründen nicht geeignet.
    Begrenzung und Festlegung von Anwesenheitszeiten

    Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt. Die Anwesenheitszeit wird auf das notwendige Minimum reduziert. Hierbei ist von maximal zwei Stunden pro Pferd und Tag auszugehen. Dabei ist nur eine Person je Pferd erforderlich.

    Bei Minderjährigen ist zu prüfen, ob aus Gründen der Aufsichtspflicht eine unmittelbare Beaufsichtigung durch eine erwachsene Person notwendig ist. Sollte dies der Fall sein, so ist zu prüfen, ob die Pferdepflege nicht durch eine andere Person allein vorgenommen werden kann.

    Bei Bedarf wird ein Anwesenheitsplan erstellt, der die Anwesenheitszeiten festlegt. So kann sichergestellt werden, dass nur so viele Personen gleichzeitig anwesend sind, wie es mit einem wirksamen Infektionsschutz vereinbar ist. Die entsprechende Einordnung durch die verantwortliche Person muss vor Ort und in Abhängigkeit mit der jeweiligen Infrastruktur erfolgen
    Nachvollziehbarkeit und Dokumentation der Anwesenheit

    Damit im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus die sozialen Kontakte nachvollzogen werden können, sollen die beteiligten Personen diese dokumentieren. Das kann vor Ort durch Listen oder individuell durch alle Personen erfolgen.
    Anwesenheit von Tierarzt, Schmied und Dienstleistern

    Wenn eine Versorgung durch einen Tierarzt oder Schmied erforderlich ist, erfolgt dies in Absprache mit der verantwortlichen Leitung (Ausnahme: akute Erkrankung und Notfallversorgung). Die Anwesenheit weiterer Dienstleister (zum Beispiel Sattler, Physiotherapeuten) muss ebenfalls mit der Leitung abgesprochen werden. Es ist abzuwägen, ob eine Dienstleistung nicht auch zu einem späteren Zeitpunkt erbracht werden kann.
    Mitarbeiter des Betriebs

    Sofern ein Betrieb auf Grund seiner Größe über eine entsprechende Anzahl Mitarbeiter verfügt, empfiehlt sich die Arbeit in einem strikten Schichtsystem. Im Falle von Infektionen mit dem Coronavirus kann dies dazu beitragen, dass nicht alle Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt werden.
    Vertretungsregelungen

    Im Fall von Erkrankungen oder notwendiger Quarantäne muss die Versorgung des Pferdes sichergestellt sein. Der verantwortlichen Leitung wird empfohlen, von allen Pferdebesitzern eine entsprechende Vertretungsregelung einzuholen.
    Möglichkeit für die Händehygiene

    Verein oder Betrieb müssen sicherstellen, dass die Anforderungen an die Händehygiene erfüllt werden können. Waschbecken, Seife und (Papier-)Handtücher müssen stets zur Verfügung stehen.
    Schließung von Reiterstübchen und Sozialräumen

    Das Betretungsrecht bezieht sich ausschließlich auf die notwendige Versorgung der Pferde. Gesellige und soziale Kontakte sind darüber hinaus nicht möglich. Die entsprechenden Räumlichkeiten (zum Beispiel Reiterstübchen) sind zu schließen. Sämtliches soziales Beisammensein ist zu unterbinden.
    Einhalten aller Maßgaben zum Infektionsschutz

    Jede Person verpflichtet sich ausdrücklich zur Einhaltung aller aufgestellten Regeln. Nur unter dieser Maßgabe kann die zuverlässige Versorgung der Pferde sichergestellt werden. Der Vorsorgegedanke gilt ausdrücklich auch dem Infektionsschutz der Betriebsmitarbeiter.
    Reduzierung der Anwesenheitszeit und Eigenverantwortung

    Jede Person verpflichtet sich, die eigene Anwesenheitszeit auf die angemessene Versorgung des Pferdes zu reduzieren. Ziel ist nicht die Ausübung des Sports oder die Freizeitgestaltung. Maßgeblich ist der Schutz der Menschen vor einer Coronainfektion. Daher sind sämtliche Maßnahmen so auszurichten, dass der basale Anspruch des Tierschutzes erfüllt wird. Darüber hinausgehende Aktivitäten müssen unterbleiben. Die Aufrechterhaltung und Sicherstellung der Pferdeversorgung hängt maßgeblich von der Eigenverantwortung aller Beteiligten ab.
    Berührungsfreie Begrüßung

    Auf gängige Begrüßungsrituale wie Händedruck oder Umarmungen ist ausdrücklich zu verzichten.

    Händehygiene

    Unmittelbar nach dem Betreten der Anlage ist auf direktem Wege der Sanitärbereich aufzusuchen, um die Hände gründlich zu waschen und gegebenenfalls zu desinfizieren, bevor weitere Gegenstände wie zum Beispiel Putzzeug, Besen, Schubkarren et cetera angefasst werden. Vor dem Verlassen der Anlage ist ebenfalls eine gründliche Händehygiene durchzuführen. Generell ist das zusätzliche permanente Tragen der Reithandschuhe oder anderer Handschuhe sinnvoll.
    Abstandregeln

    Ein Mindestabstand von ein bis zwei Metern zu anderen Personen im Stall ist bei jeglichen Tätigkeiten rund um die Betreuung der Pferde einzuhalten. Beengte Räumlichkeiten wie beispielsweise Sattelkammern werden einzeln betreten. Die Abstandsregeln sind auch bei der Pferdevor- und -nachbereitung und bei dem Passieren auf der Stallgasse einzuhalten.
    Anzahl der Pferde in der Halle und auf dem Platz

    Die Anzahl der Pferde, die sich gleichzeitig in der Halle oder auf dem Platz befinden, ist zu begrenzen.

    Orientierung bietet die Formel: 200 Quadratmeter je Pferd (das entspricht vier Pferden auf einer Fläche von 20 mal 40 Meter).

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