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Aktuelle Corona-Zahlen inklusive 7-Tage-Inzidenzen


Bürgertelefon

0331 866-5050

Mo - Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

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Regional

Sie haben Fragen mit regionalem Bezug?

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Überregionale Informationen und Infotelefone:

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Bürgertelefon des Bundes für Gesundheitsfragen

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgenden Nummern:

Telefon Telefonnummer
Hotline zum Coronavirus 030 / 346 465 100
Bei Fragen oder Problemen in Verbindung mit der digitalen Einreiseanmeldung 030 / 25984363
Bürgertelefon zur Krankenversicherung 030 / 340 60 66 – 01
Bürgertelefon zur Pflegeversicherung 030 / 340 60 66 – 02
Bürgertelefon zur gesundheitlichen Prävention 030 / 340 60 66 – 03
Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail: info.deaf(at)bmg.bund.de info.gehoerlos(at)bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie) www.gebaerdentelefon.de/bmg

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgenden Nummern:

Telefon Telefonnummer
Hotline zum Coronavirus 030 / 346 465 100
Bei Fragen oder Problemen in Verbindung mit der digitalen Einreiseanmeldung 030 / 25984363
Bürgertelefon zur Krankenversicherung 030 / 340 60 66 – 01
Bürgertelefon zur Pflegeversicherung 030 / 340 60 66 – 02
Bürgertelefon zur gesundheitlichen Prävention 030 / 340 60 66 – 03
Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail: info.deaf(at)bmg.bund.de info.gehoerlos(at)bmg.bund.de
Gebärdentelefon (Videotelefonie) www.gebaerdentelefon.de/bmg


Gemeinsam die 4. Welle brechen

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist drastisch angestiegen. Das Infektionsgeschehen in Brandenburg ist weiter sehr ernst. Besonders die Situation in den Krankenhäusern spitzt sich weiter zu und wird sich in den kommenden Wochen voraussichtlich noch weiter verschärfen.

Deswegen ist es wichtig, dass wir uns im Winter bestmöglich schützen:

  • Schränken Sie Ihre persönlichen Kontakte auf möglichst wenige Menschen ein. Umso weniger Treffen stattfinden, desto geringer ist das Risiko, sich und andere anzustecken.
  • Lassen Sie sich gegen das Coronavirus impfen. Der beste Schutz vor einer schweren Erkrankung an COVID-19 ist die Impfung! Die Impfung ist kostenlos und an vielen Orten möglich. Informieren Sie sich auf www.brandenburg-impft.de über die Corona-Schutzimpfung und die Auffrischimpfung!
  • Halten Sie sich an die AHA+L+A-Formel: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen.
  • Machen Sie einen Corona-Test, bevor Sie andere Menschen treffen. Auch ohne Krankheitszeichen kann man das Coronavirus übertragen. Informationen zum Bürger-Test in Brandenburg finden Sie auf diesem Portal: https://brandenburg-testet.de
  • Beachten Sie die geltenden Regeln von 3G bis 2G-Plus, die an vielen Orten einzuhalten sind.
  • Denken Sie an die Einreiseregelungen bei der Rückkehr aus dem Ausland. Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne gibt es auf der Seite des Bundes-Innenministeriums: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/infos-reisende/faq-tests-einreisende.html

Machen Sie mit – schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist drastisch angestiegen. Das Infektionsgeschehen in Brandenburg ist weiter sehr ernst. Besonders die Situation in den Krankenhäusern spitzt sich weiter zu und wird sich in den kommenden Wochen voraussichtlich noch weiter verschärfen.

Deswegen ist es wichtig, dass wir uns im Winter bestmöglich schützen:

  • Schränken Sie Ihre persönlichen Kontakte auf möglichst wenige Menschen ein. Umso weniger Treffen stattfinden, desto geringer ist das Risiko, sich und andere anzustecken.
  • Lassen Sie sich gegen das Coronavirus impfen. Der beste Schutz vor einer schweren Erkrankung an COVID-19 ist die Impfung! Die Impfung ist kostenlos und an vielen Orten möglich. Informieren Sie sich auf www.brandenburg-impft.de über die Corona-Schutzimpfung und die Auffrischimpfung!
  • Halten Sie sich an die AHA+L+A-Formel: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen.
  • Machen Sie einen Corona-Test, bevor Sie andere Menschen treffen. Auch ohne Krankheitszeichen kann man das Coronavirus übertragen. Informationen zum Bürger-Test in Brandenburg finden Sie auf diesem Portal: https://brandenburg-testet.de
  • Beachten Sie die geltenden Regeln von 3G bis 2G-Plus, die an vielen Orten einzuhalten sind.
  • Denken Sie an die Einreiseregelungen bei der Rückkehr aus dem Ausland. Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne gibt es auf der Seite des Bundes-Innenministeriums: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/infos-reisende/faq-tests-einreisende.html

Machen Sie mit – schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!


Aktuell: Impfstatus von Geimpften mit Johnson & Johnson ändert sich

Wann gelte ich als vollständig geimpft oder nachweislich genesen? Diese Frage ist zum Beispiel für die sogenannten 2G- und 3G-Regelungen wichtig.

Die Bundesregierung kann nach dem Infektionsschutzgesetz für Personen, bei denen von einer Immunisierung gegen das Coronavirus auszugehen ist oder die negativ getestet sind, Erleichterungen oder Ausnahmen von bestimmten Infektionsschutzmaßnahmen vorsehen. Von dieser Möglichkeit hat sie mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Gebrauch gemacht. Sie enthält die Definition in Bezug auf Impfstatus und Genesenenstatus. Aus ihr geht also auch hervor, wer als geimpft oder genesen gilt. Darauf wird auch in der Brandenburger Corona-Verordnung verwiesen.

Der Bund hat die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung geändert. Die Änderungen traten am 15. Januar 2022 in Kraft. Der Bund verweist dabei unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der medizinischen Wissenschaft in seiner Verordnung auf Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts: www.pei.de/impfstoffe/covid-19

Danach sind für den vollständigen Impfschutz zwei Impfungen notwendig.

Das gilt seit dem 15. Januar 2022 auch für Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden. Das bedeutet: Bei Johnson & Johnson reicht eine Einzelimpfung für die Grundimmunisierung nicht mehr aus. Es braucht eine zweite Impfung, idealerweise mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer beziehungsweise Moderna), damit der vollständige Impfschutz vorliegt.

Die Neuregelung des Bundes führt auch dazu, dass Personen, die nach der ersten Impfung mit Johnson & Johnson eine zweite Impfung erhalten haben, rechtlich nicht länger als „geboostert“ gelten. Sie müssen deshalb in Bereichen, in denen die 2G-Plus-Regel gilt, für den Zutritt einen Test vorweisen. Alle Betroffenen, die bereits eine zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, sollten nun drei Monate später eine Auffrischungsimpfung durchführen. Bis zum Erhalt dieser dritten Impfung unterliegen alle Betroffenen der Testpflicht bei 2G-Plus. Hierbei handelt es sich um bundesrechtliche Regelungen, die ggfs. durch den Bund kurzfristig geändert werden.

Wann gelte ich als vollständig geimpft oder nachweislich genesen? Diese Frage ist zum Beispiel für die sogenannten 2G- und 3G-Regelungen wichtig.

Die Bundesregierung kann nach dem Infektionsschutzgesetz für Personen, bei denen von einer Immunisierung gegen das Coronavirus auszugehen ist oder die negativ getestet sind, Erleichterungen oder Ausnahmen von bestimmten Infektionsschutzmaßnahmen vorsehen. Von dieser Möglichkeit hat sie mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Gebrauch gemacht. Sie enthält die Definition in Bezug auf Impfstatus und Genesenenstatus. Aus ihr geht also auch hervor, wer als geimpft oder genesen gilt. Darauf wird auch in der Brandenburger Corona-Verordnung verwiesen.

Der Bund hat die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung geändert. Die Änderungen traten am 15. Januar 2022 in Kraft. Der Bund verweist dabei unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der medizinischen Wissenschaft in seiner Verordnung auf Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts: www.pei.de/impfstoffe/covid-19

Danach sind für den vollständigen Impfschutz zwei Impfungen notwendig.

Das gilt seit dem 15. Januar 2022 auch für Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden. Das bedeutet: Bei Johnson & Johnson reicht eine Einzelimpfung für die Grundimmunisierung nicht mehr aus. Es braucht eine zweite Impfung, idealerweise mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer beziehungsweise Moderna), damit der vollständige Impfschutz vorliegt.

Die Neuregelung des Bundes führt auch dazu, dass Personen, die nach der ersten Impfung mit Johnson & Johnson eine zweite Impfung erhalten haben, rechtlich nicht länger als „geboostert“ gelten. Sie müssen deshalb in Bereichen, in denen die 2G-Plus-Regel gilt, für den Zutritt einen Test vorweisen. Alle Betroffenen, die bereits eine zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, sollten nun drei Monate später eine Auffrischungsimpfung durchführen. Bis zum Erhalt dieser dritten Impfung unterliegen alle Betroffenen der Testpflicht bei 2G-Plus. Hierbei handelt es sich um bundesrechtliche Regelungen, die ggfs. durch den Bund kurzfristig geändert werden.


Übersicht: Corona-Regeln in Brandenburg

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung.

Link: Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 23. November 2021, geändert durch Verordnung vom 14. Januar 2022)

Link: Chronologie der Verordnungen

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung.

Link: Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 23. November 2021, geändert durch Verordnung vom 14. Januar 2022)

Link: Chronologie der Verordnungen

Corona-Regeln

  • Allgemeine Hygieneregeln

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).
  • Abstandsgebot

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen kann auf Abstand verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen kann auf Abstand verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

  • Testnachweis

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in Brandenburg an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    Dem Testnachweis muss entweder

    1. eine nicht länger als 24 Stunden zurückliegende Testung (Antigen-Schnelltest) oder
    2. eine nicht länger als 48 Stunden zurückliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR-Test)

    zugrunde liegen.

    Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.

    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sogenannter Laientest).

    Die in der Brandenburger Zweiten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vorgesehene Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt (vorbehaltlich den Testpflichten in Schulen, Kitas und Horten) als erfüllt für

    • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder,
    • Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts der von ihnen besuchten Schule einer regelmäßigen Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus unterliegen; als Nachweis ist auch eine von der getesteten Person oder, sofern diese nicht volljährig ist, von einer oder einem Sorgeberechtigten unterzeichnete Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Antigen-Tests zur Eigenanwendung zulässig,
    • geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,
    • genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.

    Die Vorlagepflicht gilt nicht für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz, deren Zutritt zur Erfüllung eines Einsatzauftrages notwendig ist.

    Rechtsgrundlage: Paragraf 6 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in Brandenburg an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    Dem Testnachweis muss entweder

    1. eine nicht länger als 24 Stunden zurückliegende Testung (Antigen-Schnelltest) oder
    2. eine nicht länger als 48 Stunden zurückliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR-Test)

    zugrunde liegen.

    Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.

    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sogenannter Laientest).

    Die in der Brandenburger Zweiten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vorgesehene Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt (vorbehaltlich den Testpflichten in Schulen, Kitas und Horten) als erfüllt für

    • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder,
    • Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts der von ihnen besuchten Schule einer regelmäßigen Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus unterliegen; als Nachweis ist auch eine von der getesteten Person oder, sofern diese nicht volljährig ist, von einer oder einem Sorgeberechtigten unterzeichnete Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Antigen-Tests zur Eigenanwendung zulässig,
    • geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,
    • genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung.

    Die Vorlagepflicht gilt nicht für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz, deren Zutritt zur Erfüllung eines Einsatzauftrages notwendig ist.

    Rechtsgrundlage: Paragraf 6 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

  • Kontaktbeschränkungen

    Um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu bremsen und damit das Gesundheitswesen vor einer völligen Überlastung zu schützen, müssen Kontakte reduziert werden.

    Ab dem 27. Dezember 2021 gelten in Brandenburg diese Kontaktbeschränkungen für private Treffen:

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind weiter nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig.

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind drinnen und draußen mit bis zu 10 gleichzeitig Anwesenden zulässig.

    Die Begrenzung der Anzahl der Haushalte und Personen gilt nicht für:

    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen,
    • begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Außenaktivitäten mit Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung,
    • die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Private Zusammenkünfte sind insbesondere private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen bzw. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

    Die allgemeinen Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.

    Bußgeld: Jeder Person, die an einer Zusammenkunft im privaten oder öffentlichen Raum teilnimmt, bei denen gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen verstoßen wird, droht ein Bußgeld zwischen 100 und 500 Euro.

     

    Rechtsgrundlage: Paragraf 12 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

    Um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu bremsen und damit das Gesundheitswesen vor einer völligen Überlastung zu schützen, müssen Kontakte reduziert werden.

    Ab dem 27. Dezember 2021 gelten in Brandenburg diese Kontaktbeschränkungen für private Treffen:

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind weiter nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig.

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind drinnen und draußen mit bis zu 10 gleichzeitig Anwesenden zulässig.

    Die Begrenzung der Anzahl der Haushalte und Personen gilt nicht für:

    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen,
    • begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Außenaktivitäten mit Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung,
    • die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Private Zusammenkünfte sind insbesondere private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen bzw. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

    Die allgemeinen Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.

    Bußgeld: Jeder Person, die an einer Zusammenkunft im privaten oder öffentlichen Raum teilnimmt, bei denen gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen verstoßen wird, droht ein Bußgeld zwischen 100 und 500 Euro.

     

    Rechtsgrundlage: Paragraf 12 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

  • Körpernahe Dienstleistungen

    Körpernahe Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind in Brandenburg grundsätzlich nur als 2G-Modell erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur nach dem 2G-Modell, dies gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen,
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur nach dem 2G-Modell gewährt wird,
    • in geschlossenen Räumen den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Leistungserbringung,
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen; die Tragepflicht gilt nicht, wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (zum Beispiel Gesichtskosmetik oder Bartrasur).

    Körpernahe Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind in Brandenburg grundsätzlich nur als 2G-Modell erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur nach dem 2G-Modell, dies gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen,
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur nach dem 2G-Modell gewährt wird,
    • in geschlossenen Räumen den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Leistungserbringung,
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen; die Tragepflicht gilt nicht, wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (zum Beispiel Gesichtskosmetik oder Bartrasur).
  • Einzelhandel

    In Verkaufsstellen des Einzelhandels gilt in Brandenburg verpflichtend das 2G-Modell.

    Ausnahmen gelten für

    • Großhandel
    • Lebensmittelgeschäfte
    • Getränkemärkte
    • landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln
    • Verkaufsstände auf Wochenmärkten
    • Drogerien
    • Apotheken
    • Sanitätshäuser
    • Reformhäuser
    • Babyfachmärkte
    • Optiker
    • Hörgeräteakustiker
    • Reinigungen und Waschsalons
    • Tierbedarfshandlungen und Futtermittelmärkte
    • Baufachmärkte
    • Baumschulen
    • Gartenfachmärkte
    • Gärtnereien
    • Floristikgeschäfte
    • Weihnachtsbaumverkaufsstellen
    • Buchhandel
    • Zeitungs- und Zeitschriftenhandel
    • Poststellen
    • Tabakwarenhandel
    • Tankstellen
    • Fahrradwerkstätten
    • Kfz-Werkstätten
    • Abhol- und Lieferdienste

    Wichtig: Dort gelten weiterhin Abstandsgebot und Maskenpflicht!

    In Verkaufsstellen des Einzelhandels gilt in Brandenburg verpflichtend das 2G-Modell.

    Ausnahmen gelten für

    • Großhandel
    • Lebensmittelgeschäfte
    • Getränkemärkte
    • landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln
    • Verkaufsstände auf Wochenmärkten
    • Drogerien
    • Apotheken
    • Sanitätshäuser
    • Reformhäuser
    • Babyfachmärkte
    • Optiker
    • Hörgeräteakustiker
    • Reinigungen und Waschsalons
    • Tierbedarfshandlungen und Futtermittelmärkte
    • Baufachmärkte
    • Baumschulen
    • Gartenfachmärkte
    • Gärtnereien
    • Floristikgeschäfte
    • Weihnachtsbaumverkaufsstellen
    • Buchhandel
    • Zeitungs- und Zeitschriftenhandel
    • Poststellen
    • Tabakwarenhandel
    • Tankstellen
    • Fahrradwerkstätten
    • Kfz-Werkstätten
    • Abhol- und Lieferdienste

    Wichtig: Dort gelten weiterhin Abstandsgebot und Maskenpflicht!

  • Gastronomie

    Bisher galt in Brandenburg in der Gastronomie die 2G-Regel, nach der Gäste geimpft oder genesen sein mussten. Jetzt wird die sogenannte 2G-Plus-Regel eingeführt. Grund für diese Verschärfung: In der Gastronomie tragen die Gäste ihre Masken nicht dauerhaft, sodass sich dort die Virus-Variante besonders leicht überträgt.

    Die 2G-Plus-Regel bedeutet: Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen bekommen nur vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene, die zusätzlich einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Für Kinder und Jugendliche heißt das:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. den Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

    Lockerung: Die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wird im ganzen Land Brandenburg aufgehoben, wenn die Belastung des Gesundheitssystems zurückgeht. Das ist der Fall, wenn für sieben Tage ununterbrochen die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz den Schwellenwert von 6 nicht mehr überschreitet (Corona-Ampel: Gelb) und der Anteil COVID-19-Patienten an den landesweit tatsächlich betreibbaren Intensivbetten den Schwellenwert von 10 Prozent unterschreitet (Corona-Ampel: Grün). Diese Lockerung gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe (https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona-informationen/fallzahlen-land-brandenburg/). Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine der beiden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist, gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder landesweit.

    Rechtsgrundlage: § 15 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

    Bisher galt in Brandenburg in der Gastronomie die 2G-Regel, nach der Gäste geimpft oder genesen sein mussten. Jetzt wird die sogenannte 2G-Plus-Regel eingeführt. Grund für diese Verschärfung: In der Gastronomie tragen die Gäste ihre Masken nicht dauerhaft, sodass sich dort die Virus-Variante besonders leicht überträgt.

    Die 2G-Plus-Regel bedeutet: Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen bekommen nur vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene, die zusätzlich einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Für Kinder und Jugendliche heißt das:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. den Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

    Lockerung: Die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wird im ganzen Land Brandenburg aufgehoben, wenn die Belastung des Gesundheitssystems zurückgeht. Das ist der Fall, wenn für sieben Tage ununterbrochen die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz den Schwellenwert von 6 nicht mehr überschreitet (Corona-Ampel: Gelb) und der Anteil COVID-19-Patienten an den landesweit tatsächlich betreibbaren Intensivbetten den Schwellenwert von 10 Prozent unterschreitet (Corona-Ampel: Grün). Diese Lockerung gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe (https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona-informationen/fallzahlen-land-brandenburg/). Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine der beiden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist, gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder landesweit.

    Rechtsgrundlage: § 15 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

  • Beherbergung

    Die 2G-Regelung gilt in Brandenburg landesweit auch für Beherbergungsstätten (mit Ausnahmen unter anderem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze, Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit – dort gilt die 3G-Regelung).

    Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen

    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen

     

    Rechtsgrundlage: § 16 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

    Die 2G-Regelung gilt in Brandenburg landesweit auch für Beherbergungsstätten (mit Ausnahmen unter anderem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze, Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit – dort gilt die 3G-Regelung).

    Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen

    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen

     

    Rechtsgrundlage: § 16 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln im Land Brandenburg

  • Welche Kontaktbeschränkungen gelten aktuell in Brandenburg?

    In Brandenburg gelten aktuell diese Kontaktbeschränkungen für private Treffen:

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind weiter nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig.

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind drinnen und draußen mit bis zu 10 gleichzeitig Anwesenden zulässig.

    Die Begrenzung der Anzahl der Haushalte und Personen gilt nicht für:

    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen,
    • begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Außenaktivitäten mit Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung,
    • die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Private Zusammenkünfte sind insbesondere private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Die allgemeinen Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.

    Bußgeldkatalog: Jeder Person, die an einer Zusammenkunft im privaten oder öffentlichen Raum teilnimmt, bei denen gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen verstoßen wird, droht ein Bußgeld zwischen 100 und 500 Euro.

     

    Verschärfte Kontaktbeschränkungen für Hotspot-Regionen beachten: In Hotspot-Regionen gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte.

    Hotspot-Regionen

    Hotspot-Regionen sind alle Landkreise und kreisfreien Städte, in der die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet. Zusätzlich muss der landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und -Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht haben, was in Brandenburg aktuell erfüllt ist.

    Ab dem Tag nach der Bekanntgabe durch die zuständige kommunale Behörde gilt in Hotspot-Regionen eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte: In der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur in den folgenden Fällen sowie in weiteren vergleichbar gewichtigen Ausnahmefällen zulässig:

    • der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
    • die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
    • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,
    • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,
    • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
    • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
    • die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
    • die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,
    • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen

    Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.

    In Brandenburg gelten aktuell diese Kontaktbeschränkungen für private Treffen:

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind weiter nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig.

    Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind drinnen und draußen mit bis zu 10 gleichzeitig Anwesenden zulässig.

    Die Begrenzung der Anzahl der Haushalte und Personen gilt nicht für:

    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen,
    • begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Außenaktivitäten mit Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung,
    • die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Private Zusammenkünfte sind insbesondere private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Die allgemeinen Hygieneregeln sind einzuhalten. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.

    Bußgeldkatalog: Jeder Person, die an einer Zusammenkunft im privaten oder öffentlichen Raum teilnimmt, bei denen gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen verstoßen wird, droht ein Bußgeld zwischen 100 und 500 Euro.

     

    Verschärfte Kontaktbeschränkungen für Hotspot-Regionen beachten: In Hotspot-Regionen gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte.

    Hotspot-Regionen

    Hotspot-Regionen sind alle Landkreise und kreisfreien Städte, in der die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet. Zusätzlich muss der landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und -Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht haben, was in Brandenburg aktuell erfüllt ist.

    Ab dem Tag nach der Bekanntgabe durch die zuständige kommunale Behörde gilt in Hotspot-Regionen eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte: In der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur in den folgenden Fällen sowie in weiteren vergleichbar gewichtigen Ausnahmefällen zulässig:

    • der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
    • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
    • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
    • die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
    • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,
    • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,
    • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
    • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
    • die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
    • die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,
    • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen

    Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.

  • Welche Regeln gelten in Gaststätten?

    Ab dem 17. Januar 2022 gilt in Brandenburg die sogenannte 2G-Plus-Regel in der Gastronomie.

    Das bedeutet: Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen müssen vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene, die einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Für Kinder und Jugendliche bedeutet das:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

    Ab dem 17. Januar 2022 gilt in Brandenburg die sogenannte 2G-Plus-Regel in der Gastronomie.

    Das bedeutet: Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen müssen vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene, die einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Für Kinder und Jugendliche bedeutet das:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

  • Wo kann das 2G-Plus-Modell noch Anwendung finden?

    Die 2G-Plus-Regel kann optional angewendet werden bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Wenn Veranstalterinnen und Veranstalter sich freiwillig für die 2G-Plus-Regel entscheiden, dann gelten die gleichen Nachweispflichten wie im Bereich der Gastronomie.

    Die 2G-Plus-Regel kann optional angewendet werden bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Wenn Veranstalterinnen und Veranstalter sich freiwillig für die 2G-Plus-Regel entscheiden, dann gelten die gleichen Nachweispflichten wie im Bereich der Gastronomie.

  • Wann wird das 2G-Plus-Modell wieder aufgehoben?

    Die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wird im ganzen Land Brandenburg aufgehoben, wenn die Belastung des Gesundheitssystems zurückgeht. Das ist der Fall, wenn die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für sieben Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 6 nicht mehr überschreitet (Corona-Ampel: gelb) und der Anteil COVID-19-Patienten an den landesweit tatsächlich betreibbaren Intensivbetten den Schwellenwert von 10 Prozent unterschreitet (Corona-Ampel: grün). Diese Lockerung gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe (https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona-informationen/fallzahlen-land-brandenburg/). Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine der beiden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist, gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder landesweit.

    Die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wird im ganzen Land Brandenburg aufgehoben, wenn die Belastung des Gesundheitssystems zurückgeht. Das ist der Fall, wenn die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für sieben Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 6 nicht mehr überschreitet (Corona-Ampel: gelb) und der Anteil COVID-19-Patienten an den landesweit tatsächlich betreibbaren Intensivbetten den Schwellenwert von 10 Prozent unterschreitet (Corona-Ampel: grün). Diese Lockerung gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe (https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona-informationen/fallzahlen-land-brandenburg/). Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine der beiden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist, gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder landesweit.

  • Wo gilt neuerdings eine Maskenpflicht?

    Wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante wurde die Maskenpflicht deutlich ausgeweitet. Ab sofort müssen Besucherinnen und Besucher vieler Veranstaltungen auch dann eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich auf ihrem festen Platz aufhalten. Das betrifft:

    • Versammlungen und Aufzüge,
    • Religiöse Veranstaltungen, nicht-religiöse Hochzeiten und Bestattungen,
    • Besucher von Gerichtsverhandlungen (Klarstellung: Verfahrensbeteiligte sind von der Maskenpflicht ausgenommen),
    • Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter,
    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Museen, Spielhallen, Spielbanken (Klarstellung: Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren sind von der Maskenpflicht weiterhin ausgenommen).

    Wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante wurde die Maskenpflicht deutlich ausgeweitet. Ab sofort müssen Besucherinnen und Besucher vieler Veranstaltungen auch dann eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich auf ihrem festen Platz aufhalten. Das betrifft:

    • Versammlungen und Aufzüge,
    • Religiöse Veranstaltungen, nicht-religiöse Hochzeiten und Bestattungen,
    • Besucher von Gerichtsverhandlungen (Klarstellung: Verfahrensbeteiligte sind von der Maskenpflicht ausgenommen),
    • Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter,
    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Museen, Spielhallen, Spielbanken (Klarstellung: Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren sind von der Maskenpflicht weiterhin ausgenommen).
  • Darf man im Kino wegen der Maskenpflicht kein Popcorn mehr essen?

    Doch, darf man. Wie im Flugzeug oder bei Bahnreisen darf auch bei Kinovorführungen, Kultur- oder sonstigen Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter die Maske zum Verzehr von Speisen und Getränken immer mal wieder kurz heruntergezogen werden.  ABER: Die Maske darf nicht dauerhaft abgesetzt werden!

    Doch, darf man. Wie im Flugzeug oder bei Bahnreisen darf auch bei Kinovorführungen, Kultur- oder sonstigen Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter die Maske zum Verzehr von Speisen und Getränken immer mal wieder kurz heruntergezogen werden.  ABER: Die Maske darf nicht dauerhaft abgesetzt werden!

  • Wo gilt das 3G-Modell?

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden oder die unter sechs Jahre als sind. 3G gilt im Land Brandenburg unabhängig von Inzidenzwerten in folgenden Bereichen grundsätzlich:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (Ausnahme: die Testpflicht besteht nicht bei der Teilnahme an Gerichtsverhandlungen)
    • Beherbergung: Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit (Wichtig: Gäste müssen wie bisher vor Beginn der Beherbergung einen negativen Testnachweis vorlegen)
    • Beherbergung: Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen 
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden oder die unter sechs Jahre als sind. 3G gilt im Land Brandenburg unabhängig von Inzidenzwerten in folgenden Bereichen grundsätzlich:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (Ausnahme: die Testpflicht besteht nicht bei der Teilnahme an Gerichtsverhandlungen)
    • Beherbergung: Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit (Wichtig: Gäste müssen wie bisher vor Beginn der Beherbergung einen negativen Testnachweis vorlegen)
    • Beherbergung: Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen 
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
  • Was bedeutet das 2G-Modell?

    Beim 2G-Modell entfallen einzelne Vorgaben* zum Infektionsschutz (Abstandsgebot, Personenbegrenzungen), wenn auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt wird:

    • die Zutrittsgewährung ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass nur Personen, die die 2G-Regelung erfüllen, Zutritt gewährt wird,
    • nur im Fall des optionalen 2G-Modells: die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des optionalen 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.

    *Wichtig: Auch bei der 2G-Regelung muss in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft ausgetauscht werden. Und es gilt grundsätzlich die Maskenpflicht. Zudem müssen die Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden, wenn dies in der Eindämmmungsverordnung explizit angeordnet wird.

    Beim 2G-Modell entfallen einzelne Vorgaben* zum Infektionsschutz (Abstandsgebot, Personenbegrenzungen), wenn auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt wird:

    • die Zutrittsgewährung ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass nur Personen, die die 2G-Regelung erfüllen, Zutritt gewährt wird,
    • nur im Fall des optionalen 2G-Modells: die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des optionalen 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.

    *Wichtig: Auch bei der 2G-Regelung muss in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft ausgetauscht werden. Und es gilt grundsätzlich die Maskenpflicht. Zudem müssen die Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden, wenn dies in der Eindämmmungsverordnung explizit angeordnet wird.

  • Wo muss das 2G-Modell verpflichtend angewendet werden?

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung in Brandenburg verbindlich:

    • Verkaufsstellen des Einzelhandels (das gilt nicht für: Großhandel, Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Baufachmärkte, Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, Weihnachtsbaumverkaufsstellen, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen, Tabakwarenhandel, Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste - Wichtig: dort gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden, die Durchführung von Wahlen oder Abstimmungen in Wahllokalen, die Unterschriftsleistung für Volksbegehren und Sitzungen der Wahlorgane aus Anlass von Wahlen, Abstimmungen sowie Volks- und Bürgerbegehren. Wichtig: auch hier gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Körpernahe Dienstleistungen, darunter auch Friseurdienstleistungen (das gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, darunter auch die Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient)
    • Sexuelle Dienstleistungen
    • Innen- und Außenbereiche von Gaststätten (das gilt nicht für: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
    • Beherbergungsstätten wie Hotels und Jugendherbergen (Hinweis: Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit gilt die 3G-Regel).
      Hinweis zur Beherbergung: Für nichtimmunisierte Personen genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung zum Beispiel in Hotels ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
      • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
    • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
    • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter
    • Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)
    • Innen-Spielplätze
    • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive
    • Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten
    • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos (Ausnahme: Autokinos, Autotheater und Autokonzerte)
    • Messen, Ausstellungen
    • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
    • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

    Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 14 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung in Brandenburg verbindlich:

    • Verkaufsstellen des Einzelhandels (das gilt nicht für: Großhandel, Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Baufachmärkte, Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, Weihnachtsbaumverkaufsstellen, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen, Tabakwarenhandel, Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste - Wichtig: dort gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden, die Durchführung von Wahlen oder Abstimmungen in Wahllokalen, die Unterschriftsleistung für Volksbegehren und Sitzungen der Wahlorgane aus Anlass von Wahlen, Abstimmungen sowie Volks- und Bürgerbegehren. Wichtig: auch hier gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Körpernahe Dienstleistungen, darunter auch Friseurdienstleistungen (das gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, darunter auch die Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient)
    • Sexuelle Dienstleistungen
    • Innen- und Außenbereiche von Gaststätten (das gilt nicht für: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
    • Beherbergungsstätten wie Hotels und Jugendherbergen (Hinweis: Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit gilt die 3G-Regel).
      Hinweis zur Beherbergung: Für nichtimmunisierte Personen genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung zum Beispiel in Hotels ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
      • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
    • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
    • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter
    • Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)
    • Innen-Spielplätze
    • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive
    • Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten
    • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos (Ausnahme: Autokinos, Autotheater und Autokonzerte)
    • Messen, Ausstellungen
    • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
    • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

    Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 14 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

  • Wo kann das 2G-Modell optional angewendet werden?

    Das 2G-Modell kann in folgenden Bereichen optional angewendet werden:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (ausgeschlossen sind aber Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und –vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind)
    • In Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen beim Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten im Unterricht
    • Hochschulen (Bedingung: sie müssen für Studierende, die aufgrund der Zutrittsbeschränkung nicht an Lehr- und Lernveranstaltungen in Präsenz teilnehmen dürfen, geeignete Ersatzangebote bereitstellen)

    Das 2G-Modell kann in folgenden Bereichen optional angewendet werden:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (ausgeschlossen sind aber Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und –vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind)
    • In Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen beim Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten im Unterricht
    • Hochschulen (Bedingung: sie müssen für Studierende, die aufgrund der Zutrittsbeschränkung nicht an Lehr- und Lernveranstaltungen in Präsenz teilnehmen dürfen, geeignete Ersatzangebote bereitstellen)
  • Wer darf das 2G-Modell nicht einführen?

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Handelseinrichtungen der Grundversorgung, wie Lebensmittelmärkte
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • medizinische, therapeutische oder pflegerische Dienstleistungen (z.B. medizinische Fußpflege)

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3G-Modell).

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Handelseinrichtungen der Grundversorgung, wie Lebensmittelmärkte
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • medizinische, therapeutische oder pflegerische Dienstleistungen (z.B. medizinische Fußpflege)

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3G-Modell).

  • Was ist erforderlich, um das 2G-Modell einzuführen?

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte, Kinder bis 14 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren mit negativem Test und Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (Bedingung: Vorlage eines ärztlichen Attests im Original, eines negativen Testergebnisses und die Pflicht, durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen), Zutritt erhalten.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass nur Personen, die die 2G-Kriterien erfüllen, Einlass gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte, Kinder bis 14 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren mit negativem Test und Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (Bedingung: Vorlage eines ärztlichen Attests im Original, eines negativen Testergebnisses und die Pflicht, durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen), Zutritt erhalten.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass nur Personen, die die 2G-Kriterien erfüllen, Einlass gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

  • Dürfen nicht immunisierte Schwangere oder stillende Mütter an 2G-Veranstaltungen teilnehmen?

    Nein. Nach § 7 Absatz 1 Nummer 4 b) 2. SARS-CoV-2-EindV sind nur solche Personen von den 2G-Regelungen ausgenommen, für die von der STIKO keine Impfempfehlung ausgesprochen worden ist. Die STIKO hat für Stillende sowie Schwangere, die sich im zweiten Schwangerschaftsdrittel befinden, am 17. September 2021 eine Impfempfehlung ausgesprochen. Nur Schwangere, die sich noch nicht im zweiten Schwangerschaftsdrittel befinden und für die noch keine Impfempfehlung von der STIKO ausgesprochen worden ist, sind daher von den 2G-Zutrittsbeschränkungen ausgenommen.

    Nein. Nach § 7 Absatz 1 Nummer 4 b) 2. SARS-CoV-2-EindV sind nur solche Personen von den 2G-Regelungen ausgenommen, für die von der STIKO keine Impfempfehlung ausgesprochen worden ist. Die STIKO hat für Stillende sowie Schwangere, die sich im zweiten Schwangerschaftsdrittel befinden, am 17. September 2021 eine Impfempfehlung ausgesprochen. Nur Schwangere, die sich noch nicht im zweiten Schwangerschaftsdrittel befinden und für die noch keine Impfempfehlung von der STIKO ausgesprochen worden ist, sind daher von den 2G-Zutrittsbeschränkungen ausgenommen.

  • Müssen Beschäftigte in 2G-Einrichtungen geimpft oder genesen sein?

    Nein, aber sie müssen in diesem Fall vor Diensteintritt getestet werden. Das ergibt sich aus der vom Bund beschlossenen neuen Regelung im § 28b des Infektionsschutzgesetzes. Demnach gilt bundeseinheitlich am Arbeitsplatz künftig das 3G-Modell. Beschäftigte müssen entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein und dies ihrem Arbeitgeber täglich vor Dienstantritt nachweisen.

    Nein, aber sie müssen in diesem Fall vor Diensteintritt getestet werden. Das ergibt sich aus der vom Bund beschlossenen neuen Regelung im § 28b des Infektionsschutzgesetzes. Demnach gilt bundeseinheitlich am Arbeitsplatz künftig das 3G-Modell. Beschäftigte müssen entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein und dies ihrem Arbeitgeber täglich vor Dienstantritt nachweisen.

  • Müssen die Inhaberinnen und Inhaber kleiner Geschäfte die 2G-Kontrollen am Eingang durchführen?

    Nein, nicht unbedingt. Um Inhaberinnen und Inhabern kleinerer Geschäfte (bis 100 Quadratmeter begehbare Fläche) die Handhabung zu erleichtern, dürfen sie die 2G-Kontrollen künftig auch im Geschäft durchführen. Das bedeutet: Kundinnen und Kunden dürfen das jeweilige Geschäft betreten, wenn der Impf- bzw. Genesenennachweis unverzüglich danach kontrolliert wird (zum Beispiel an der Kasse). Diese Regelung gilt so auch in Berlin.

    Nein, nicht unbedingt. Um Inhaberinnen und Inhabern kleinerer Geschäfte (bis 100 Quadratmeter begehbare Fläche) die Handhabung zu erleichtern, dürfen sie die 2G-Kontrollen künftig auch im Geschäft durchführen. Das bedeutet: Kundinnen und Kunden dürfen das jeweilige Geschäft betreten, wenn der Impf- bzw. Genesenennachweis unverzüglich danach kontrolliert wird (zum Beispiel an der Kasse). Diese Regelung gilt so auch in Berlin.

  • Wer ist von der Testpflicht ausgenommen?

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder.

    Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder.

    Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

  • Was muss im öffentlichen Personennahverkehr beachtet werden?

    Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) müssen künftig FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden. Diese sind besonders wirksam, um Ansteckungen zu verhindern. Das ist besonders angesichts der neuen Omikron-Virusvariante wichtig, die sich sehr leicht von Mensch zu Mensch überträgt.

    Ausnahmen: Diese FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal. Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes müssen diese Personen weiterhin mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

    Von der Maskenpflicht im ÖPNV gänzlich befreit sind Kinder unter 6 Jahren, Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

    Klarstellung: In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze), die nicht unter freiem Himmel liegen, müssen mindestens medizinische Masken getragen werden. Das bedeutet: Wer zum Beispiel in einem Bahnhof lediglich im Zeitschriftenhandel etwas einkauft, benötigt dafür keine FFP2-Maske.

    Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt im ÖPNV die 3G-Regel. Fahrgäste müssen also nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind – zusätzlich zur Maskenpflicht. Die Regelung gilt auch für den Flugverkehr. Von dieser 3G-Regel ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr, Schülerinnen und Schüler (während der Schulzeit) sowie die Beförderung in Taxen.

    Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) müssen künftig FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden. Diese sind besonders wirksam, um Ansteckungen zu verhindern. Das ist besonders angesichts der neuen Omikron-Virusvariante wichtig, die sich sehr leicht von Mensch zu Mensch überträgt.

    Ausnahmen: Diese FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal. Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes müssen diese Personen weiterhin mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

    Von der Maskenpflicht im ÖPNV gänzlich befreit sind Kinder unter 6 Jahren, Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

    Klarstellung: In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze), die nicht unter freiem Himmel liegen, müssen mindestens medizinische Masken getragen werden. Das bedeutet: Wer zum Beispiel in einem Bahnhof lediglich im Zeitschriftenhandel etwas einkauft, benötigt dafür keine FFP2-Maske.

    Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt im ÖPNV die 3G-Regel. Fahrgäste müssen also nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind – zusätzlich zur Maskenpflicht. Die Regelung gilt auch für den Flugverkehr. Von dieser 3G-Regel ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr, Schülerinnen und Schüler (während der Schulzeit) sowie die Beförderung in Taxen.

  • Was gilt für Besuche in Pflegeheimen?

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern strengere Schutzmaßnahmen.

    Die bereits abgeschaffte Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist wieder eingeführt worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort nur noch Besuch von maximal zwei Personen pro Tag empfangen - entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig). Wichtig: Diese Personenbegrenzung gilt nicht für die Begleitung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Umständen.

    Gemäß dem vom Bund geänderten Infektionsschutzgesetz müssen sich auch geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher vor jedem Besuch einem Test unterziehen, die Tests müssen von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden. Auch das Personal muss - unabhängig davon, ob geimpft, genesen oder nicht - täglich getestet werden.

    Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen. Soweit möglich, soll der Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals vor Infektionen durch bauliche oder andere geeignete Maßnahmen sichergestellt werden.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen. Das Personal muss bei Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Personen, bei den Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARRS-CoV-2-Virus vorliegen, sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen. In Einrichtungen, in denen aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt, besteht ebenfalls kein Besuchsrecht.

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern strengere Schutzmaßnahmen.

    Die bereits abgeschaffte Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist wieder eingeführt worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort nur noch Besuch von maximal zwei Personen pro Tag empfangen - entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig). Wichtig: Diese Personenbegrenzung gilt nicht für die Begleitung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Umständen.

    Gemäß dem vom Bund geänderten Infektionsschutzgesetz müssen sich auch geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher vor jedem Besuch einem Test unterziehen, die Tests müssen von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden. Auch das Personal muss - unabhängig davon, ob geimpft, genesen oder nicht - täglich getestet werden.

    Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen. Soweit möglich, soll der Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals vor Infektionen durch bauliche oder andere geeignete Maßnahmen sichergestellt werden.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen. Das Personal muss bei Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Personen, bei den Symptome oder sonstige Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem SARRS-CoV-2-Virus vorliegen, sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen. In Einrichtungen, in denen aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt, besteht ebenfalls kein Besuchsrecht.

  • Wichtiger Hinweis zu diesen FAQ

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige Verordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige Verordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

  • Wo findet man die 7-Tage-Inzidenzen?

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.


Was Touristen in Brandenburg beachten müssen

  • Was muss bei der Anreise beachtet werden?

    Grundsätzlich gilt in Brandenburger Beherbergungsstätten, zum Beispiel Hotels, verpflichtend das 2G-Modell. Dort übernachten dürfen also nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 14 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren (mit Test) sowie Personen, die gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können (mit entsprechendem Attest, Negativtest und der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske).

    Eine Ausnahme von der 2G-Regel gibt es bei Beherbergungen

    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen,
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.

    In diesen Fällen reicht die Vorlage eines Testnachweises (3G-Regel).

    Für Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit gilt ebenfalls das 3G-Modell.

    Rechtsgrundlage: § 16 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

    Grundsätzlich gilt in Brandenburger Beherbergungsstätten, zum Beispiel Hotels, verpflichtend das 2G-Modell. Dort übernachten dürfen also nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 14 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren (mit Test) sowie Personen, die gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können (mit entsprechendem Attest, Negativtest und der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske).

    Eine Ausnahme von der 2G-Regel gibt es bei Beherbergungen

    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen,
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.

    In diesen Fällen reicht die Vorlage eines Testnachweises (3G-Regel).

    Für Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit gilt ebenfalls das 3G-Modell.

    Rechtsgrundlage: § 16 Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

  • Wer benötigt einen Test?

    Die Testpflicht besteht grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind. Ausnahmen: von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis.

    Die Testpflicht besteht grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind. Ausnahmen: von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis.

  • Wo kann man sich testen lassen?

    In vielen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen werden Schnelltests durch geschultes Personal vorgenommen. Alle Anlaufstellen für einen Corona-Schnelltest in Brandenburg sind in einer Kartenübersicht auf www.brandenburg-testet.de zu finden.

    In vielen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen werden Schnelltests durch geschultes Personal vorgenommen. Alle Anlaufstellen für einen Corona-Schnelltest in Brandenburg sind in einer Kartenübersicht auf www.brandenburg-testet.de zu finden.

  • Was ist in Unterkünften zu beachten?

    In Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie bei der Buchung von Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit gilt das 3G-Modell. Zutritt haben also Geimpfte, Genesene und negativ Getestete.

    In anderen Beherbergungsstätten, z.B. Hotels oder Pensionen, gilt in Brandenburg ab dem 15. November 2021 verpflichtend das 2G-Modell. Einchecken und übernachten dürfen dort also nur Geimpfte, Genesene, Kinder unter 14 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahre (mit Test) sowie Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letztere müssen dies in einem ärztlichen Attest im Original nachweisen, außerdem negativ getestet sein und während des Aufenthaltes eine FFP2-Maske tragen).

    In Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie bei der Buchung von Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit gilt das 3G-Modell. Zutritt haben also Geimpfte, Genesene und negativ Getestete.

    In anderen Beherbergungsstätten, z.B. Hotels oder Pensionen, gilt in Brandenburg ab dem 15. November 2021 verpflichtend das 2G-Modell. Einchecken und übernachten dürfen dort also nur Geimpfte, Genesene, Kinder unter 14 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahre (mit Test) sowie Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letztere müssen dies in einem ärztlichen Attest im Original nachweisen, außerdem negativ getestet sein und während des Aufenthaltes eine FFP2-Maske tragen).

  • Was muss in der Gastronomie beachtet werden?

    In Brandenburgs Restaurants und Gaststätten gilt ab dem 17. Januar verbindlich die 2G-Plus-Regel. Zutritt zu Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen haben vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene nur dann, wenn sie zusätzlich einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Das bedeutet für Kinder und Jugendliche:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

    In Brandenburgs Restaurants und Gaststätten gilt ab dem 17. Januar verbindlich die 2G-Plus-Regel. Zutritt zu Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen haben vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene nur dann, wenn sie zusätzlich einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen. Personen, die eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, und alle Kinder unter 6 Jahren sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Die Testpflicht gilt auch nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis). Nicht geimpfte und nicht genesene Schülerinnen und Schülern haben mit dem Testnachweis im Rahmen der regelmäßigen Schultestungen (Selbsttest) Zutritt.

    Das bedeutet für Kinder und Jugendliche:

    • Kinder unter 6 Jahren oder vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder benötigen gar keinen Nachweis für den Zutritt.
    • Geimpfte und genesene Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren müssen den entsprechenden Impfnachweis (vollständiger Impfschutz, 2 Impfungen) bzw. Genesenennachweis vorzeigen.
    • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

    Klarstellung: Zu den Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen, in denen die 2G-Plus-Regel verbindlich gilt, zählen auch Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

    Wichtig: Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

  • Welche Regeln gelten bei Stadtrundfahrten oder Schiffsausflügen?

    Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge, Rundflüge und andere, vergleichbare touristische Angebote dürfen ab dem 15. November in Brandenburg nur noch unter 2G-Bedingungen angeboten werden. Teilnehmen dürfen also nur noch:

    • geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
    • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Alle Fahrgäste müssen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ihre Personendaten hinterlassen.

    Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge, Rundflüge und andere, vergleichbare touristische Angebote dürfen ab dem 15. November in Brandenburg nur noch unter 2G-Bedingungen angeboten werden. Teilnehmen dürfen also nur noch:

    • geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
    • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Alle Fahrgäste müssen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ihre Personendaten hinterlassen.

  • Was gilt beim Besuch von Kulturveranstaltungen oder Volksfesten?

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind verpflichtend den 2G-Regelungen unterworfen, das heißt, Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 14 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Menschen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Letztere müssen während der gesamten Veranstaltung durchgehend eine FFP2-Maske tragen. Bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen gilt durchgehend die Maskenpflicht, auch während des Aufenthaltes am eigenen Platz (medizinische Maske).

    Veranstalterinnen und Veranstalter können optional sich auch für die 2G-Plus-Regel entscheiden, also auch von Geimpften und Genesenen zusätzlich einen negativen Testnachweis verlangen.

    Großveranstaltungen sind verboten: Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1 000 zeitgleich anwesenden Gästen (Großveranstaltungen) sind untersagt. Das gilt nicht für Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind verpflichtend den 2G-Regelungen unterworfen, das heißt, Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 14 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Menschen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Letztere müssen während der gesamten Veranstaltung durchgehend eine FFP2-Maske tragen. Bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen gilt durchgehend die Maskenpflicht, auch während des Aufenthaltes am eigenen Platz (medizinische Maske).

    Veranstalterinnen und Veranstalter können optional sich auch für die 2G-Plus-Regel entscheiden, also auch von Geimpften und Genesenen zusätzlich einen negativen Testnachweis verlangen.

    Großveranstaltungen sind verboten: Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1 000 zeitgleich anwesenden Gästen (Großveranstaltungen) sind untersagt. Das gilt nicht für Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.


Regeln für Einreisende: Coronavirus-Einreiseverordnung

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 8. November 2021 gelten die coronabezogenen Regeln im Kontext der Einreise nach Deutschland bis zum Ablauf des 15. Januar 2022 fort. Auch die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) kann nun bis einschließlich zum 15. Januar 2022 angewendet werden.

Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.

Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Risikogebiete werden in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete.

Nachweispflicht:

  • Alle Einreisenden sind – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
  • Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.
Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 8. November 2021 gelten die coronabezogenen Regeln im Kontext der Einreise nach Deutschland bis zum Ablauf des 15. Januar 2022 fort. Auch die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) kann nun bis einschließlich zum 15. Januar 2022 angewendet werden.

Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.

Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Risikogebiete werden in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete.

Nachweispflicht:

  • Alle Einreisenden sind – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
  • Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.
Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)
Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)

Weitere Informationen


Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik
Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik

Schule und Kita

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:


Fragen und Antworten

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)

Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)


Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)


Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Icons © lembergvector und dlyastokiv - stock.adobe.com

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Rund 550.000 FFP2-Masken werden kostenlos zur Verfügung gestellt

Das Land Brandenburg will rund 550.000 FFP2-Masken an Menschen mit geringem Einkommen sowie Obdachlose verteilen. Darauf haben sich Sozialministerin Ursula Nonnemacher und Finanzministerin Katrin Lange verständigt. Hintergrund ist die Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht mit der geänderten SARS-Cov-2-Eindämmungsverordnung. So gilt seit dem 17. Januar 2022 die FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. Auch für Besuche in Pflegeinrichtungen und Krankenhäusern sind FFP2-Masken verpflichtend zu tragen.

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