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Symbolfoto Corona Schutzimpfung
© BioNTech SE, 2020
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Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zur Terminvergabe im Land Brandenburg finden Sie hier:

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Mo - Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

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FAQ – Einreise- und Quarantäneregelungen im Land Brandenburg

  • Welche Regelungen sind für mich bei einer Einreise maßgeblich?

    Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 13. Januar 2021 regelt ergänzend zu den Quarantäneregelungen der Länder bundeseinheitlich Anmelde-, Test- und Nachweispflichten, die bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risiko-, Hochinzidenz oder Virusvarianten-Gebiet zu beachten sind.

    Die vorgenannten Quarantäneregelungen für das Land Brandenburg einschließlich entsprechender Ausnahmen sind in der Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung – SARS-CoV-2-QuarV) geregelt. Die aktuelle Fassung können Sie unter: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_quarv  abrufen.

    Um eine Ausbreitung von Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Bundesrepublik Deutschland zu verhindern, hat die Bundesregierung mit einer Rechtsverordnung ein Beförderungsverbot seit dem 30. Januar 2021 für Einreisende aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – verhängt (Coronavirus-Schutzverordnung – CoronaSchV), zu finden unter:  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaschv.html . Mit dieser Verordnung werden neben den geltenden Anmelde-, Test- und Quarantäneregelungen zum Schutz der Bevölkerung  und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung der neuen Virusvarianten zeitlich befristete Beschränkungen der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvarianten-Gebieten eingestuften Staaten in die Bundesrepublik Deutschland geboten. Das Beförderungsverbot betrifft den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 17. Februar 2021.

    Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 13. Januar 2021 regelt ergänzend zu den Quarantäneregelungen der Länder bundeseinheitlich Anmelde-, Test- und Nachweispflichten, die bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risiko-, Hochinzidenz oder Virusvarianten-Gebiet zu beachten sind.

    Die vorgenannten Quarantäneregelungen für das Land Brandenburg einschließlich entsprechender Ausnahmen sind in der Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung – SARS-CoV-2-QuarV) geregelt. Die aktuelle Fassung können Sie unter: https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_quarv  abrufen.

    Um eine Ausbreitung von Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Bundesrepublik Deutschland zu verhindern, hat die Bundesregierung mit einer Rechtsverordnung ein Beförderungsverbot seit dem 30. Januar 2021 für Einreisende aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – verhängt (Coronavirus-Schutzverordnung – CoronaSchV), zu finden unter:  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaschv.html . Mit dieser Verordnung werden neben den geltenden Anmelde-, Test- und Quarantäneregelungen zum Schutz der Bevölkerung  und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung der neuen Virusvarianten zeitlich befristete Beschränkungen der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvarianten-Gebieten eingestuften Staaten in die Bundesrepublik Deutschland geboten. Das Beförderungsverbot betrifft den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 17. Februar 2021.

  • Warum brauchen wir konkrete Einreise- und Quarantänereglungen?

    Da zugelassene Impfstoffe bisher und auch in absehbarer Zeit noch nicht in erforderlichem Maße zur Verfügung stehen und mit der Impfung der Bevölkerung erst zum Ende des letzten Jahres begonnen werden konnte (Impfquoten unter https://rki.de/covid-19-impfquoten), die Therapie schwerer Krankheitsverläufe komplex und langwierig ist, besteht weiterhin die Gefahr einer Verstärkung des Infektionsgeschehens mit erheblichen Folgen für Leben und Gesundheit der Bevölkerung und einer möglichen Überforderung des Gesundheitssystems bei Einreisen aus Risikogebieten unvermindert fort.
    Das Robert Koch-Institut schätzt deshalb die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein.

    Hinzu kommt, dass neu auftretende Virusvarianten nicht nur z. B. die Ausbreitung der SARS-CoV-2-Pandemie weiter beschleunigen, sondern auch die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachte Infektion erworbenen Immunität verringern, durch etablierte diagnostische Testverfahren schlechter nachweisbar sind oder eine Infektion mit einer neuen Virusvariante mit einer erhöhten Krankheitsschwere einhergeht. Somit ist zu befürchten, dass durch die Verbreitung von neuen Virusvarianten die Bekämpfung dieser Pandemie mit einer potentiell tödlichen Krankheit weiter massiv erschwert wird und es zu einer weiteren Verstärkung der Belastung der medizinischen Einrichtungen kommt. Zum Schutze der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ist hier zur Limitierung des Eintrages und damit zur Vermeidung einer schnellen Verbreitung neuer Virusvarianten eine Absonderung dringend geboten.

    Da zugelassene Impfstoffe bisher und auch in absehbarer Zeit noch nicht in erforderlichem Maße zur Verfügung stehen und mit der Impfung der Bevölkerung erst zum Ende des letzten Jahres begonnen werden konnte (Impfquoten unter https://rki.de/covid-19-impfquoten), die Therapie schwerer Krankheitsverläufe komplex und langwierig ist, besteht weiterhin die Gefahr einer Verstärkung des Infektionsgeschehens mit erheblichen Folgen für Leben und Gesundheit der Bevölkerung und einer möglichen Überforderung des Gesundheitssystems bei Einreisen aus Risikogebieten unvermindert fort.
    Das Robert Koch-Institut schätzt deshalb die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein.

    Hinzu kommt, dass neu auftretende Virusvarianten nicht nur z. B. die Ausbreitung der SARS-CoV-2-Pandemie weiter beschleunigen, sondern auch die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachte Infektion erworbenen Immunität verringern, durch etablierte diagnostische Testverfahren schlechter nachweisbar sind oder eine Infektion mit einer neuen Virusvariante mit einer erhöhten Krankheitsschwere einhergeht. Somit ist zu befürchten, dass durch die Verbreitung von neuen Virusvarianten die Bekämpfung dieser Pandemie mit einer potentiell tödlichen Krankheit weiter massiv erschwert wird und es zu einer weiteren Verstärkung der Belastung der medizinischen Einrichtungen kommt. Zum Schutze der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ist hier zur Limitierung des Eintrages und damit zur Vermeidung einer schnellen Verbreitung neuer Virusvarianten eine Absonderung dringend geboten.

    Da zugelassene Impfstoffe bisher und auch in absehbarer Zeit noch nicht in erforderlichem Maße zur Verfügung stehen und mit der Impfung der Bevölkerung erst zum Ende des letzten Jahres begonnen werden konnte (Impfquoten unter https://rki.de/covid-19-impfquoten), die Therapie schwerer Krankheitsverläufe komplex und langwierig ist, besteht weiterhin die Gefahr einer Verstärkung des Infektionsgeschehens mit erheblichen Folgen für Leben und Gesundheit der Bevölkerung und einer möglichen Überforderung des Gesundheitssystems bei Einreisen aus Risikogebieten unvermindert fort.
    Das Robert Koch-Institut schätzt deshalb die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein.

    Hinzu kommt, dass neu auftretende Virusvarianten nicht nur z. B. die Ausbreitung der SARS-CoV-2-Pandemie weiter beschleunigen, sondern auch die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachte Infektion erworbenen Immunität verringern, durch etablierte diagnostische Testverfahren schlechter nachweisbar sind oder eine Infektion mit einer neuen Virusvariante mit einer erhöhten Krankheitsschwere einhergeht. Somit ist zu befürchten, dass durch die Verbreitung von neuen Virusvarianten die Bekämpfung dieser Pandemie mit einer potentiell tödlichen Krankheit weiter massiv erschwert wird und es zu einer weiteren Verstärkung der Belastung der medizinischen Einrichtungen kommt. Zum Schutze der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ist hier zur Limitierung des Eintrages und damit zur Vermeidung einer schnellen Verbreitung neuer Virusvarianten eine Absonderung dringend geboten.

    Da zugelassene Impfstoffe bisher und auch in absehbarer Zeit noch nicht in erforderlichem Maße zur Verfügung stehen und mit der Impfung der Bevölkerung erst zum Ende des letzten Jahres begonnen werden konnte (Impfquoten unter https://rki.de/covid-19-impfquoten), die Therapie schwerer Krankheitsverläufe komplex und langwierig ist, besteht weiterhin die Gefahr einer Verstärkung des Infektionsgeschehens mit erheblichen Folgen für Leben und Gesundheit der Bevölkerung und einer möglichen Überforderung des Gesundheitssystems bei Einreisen aus Risikogebieten unvermindert fort.
    Das Robert Koch-Institut schätzt deshalb die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein.

    Hinzu kommt, dass neu auftretende Virusvarianten nicht nur z. B. die Ausbreitung der SARS-CoV-2-Pandemie weiter beschleunigen, sondern auch die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachte Infektion erworbenen Immunität verringern, durch etablierte diagnostische Testverfahren schlechter nachweisbar sind oder eine Infektion mit einer neuen Virusvariante mit einer erhöhten Krankheitsschwere einhergeht. Somit ist zu befürchten, dass durch die Verbreitung von neuen Virusvarianten die Bekämpfung dieser Pandemie mit einer potentiell tödlichen Krankheit weiter massiv erschwert wird und es zu einer weiteren Verstärkung der Belastung der medizinischen Einrichtungen kommt. Zum Schutze der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ist hier zur Limitierung des Eintrages und damit zur Vermeidung einer schnellen Verbreitung neuer Virusvarianten eine Absonderung dringend geboten.

  • Welche Arten von Risikogebieten werden unterschieden?

    Ein Risikogebiet (mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen) ist ein Gebiet außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für das vom Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit einer bestimmten bedrohlichen übertragbaren Krankheit, z.B. einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, festgestellt wurde.

    In einem Gebiet außerhalb der Bundesrepublik Deutschland liegt ein besonders hohes Risiko vor, wenn dort eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht („Hochinzidenzgebiet“). Hochinzidenzgebiete können Gebiete mit besonders hohen Fallzahlen sein, z.B. in Höhe des Mehrfachen der mittleren 7-Tages-Inzidenz je 100.000 Einwohnern in Deutschland, mindestens jedoch mit einer 7-Tages-Inzidenz von 200.

    Virusvarianten-Gebiete können Gebiete sein, in denen eine Virusvariante (Mutation) des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten ist, die nicht zugleich in Deutschland verbreitet auftritt und von der anzunehmen ist, dass von ihr ein besonderes Risiko ausgeht. Solche besonderen Risiken können sich unter anderem daraus ergeben, dass die Virusvariante vermutlich oder nachweislich leichter übertragen wird, aufgrund einer anderen Eigenschaft die Infektionsausbreitung beschleunigt, die Krankheitsschwere verstärkt oder dass Personen, die bereits eine Impfung erhalten oder eine COVID-Infektion überstanden haben, gegen die Virusvariante allenfalls schwach immun sind.

    Das Robert Koch-Institut veröffentlicht eine fortlaufend aktualisierte Liste zu den vorgenannten Risikogebieten im Internet unter der Adresse www.rki.de/risikogebiete

    Ein Risikogebiet (mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen) ist ein Gebiet außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für das vom Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit einer bestimmten bedrohlichen übertragbaren Krankheit, z.B. einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, festgestellt wurde.

    In einem Gebiet außerhalb der Bundesrepublik Deutschland liegt ein besonders hohes Risiko vor, wenn dort eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht („Hochinzidenzgebiet“). Hochinzidenzgebiete können Gebiete mit besonders hohen Fallzahlen sein, z.B. in Höhe des Mehrfachen der mittleren 7-Tages-Inzidenz je 100.000 Einwohnern in Deutschland, mindestens jedoch mit einer 7-Tages-Inzidenz von 200.

    Virusvarianten-Gebiete können Gebiete sein, in denen eine Virusvariante (Mutation) des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten ist, die nicht zugleich in Deutschland verbreitet auftritt und von der anzunehmen ist, dass von ihr ein besonderes Risiko ausgeht. Solche besonderen Risiken können sich unter anderem daraus ergeben, dass die Virusvariante vermutlich oder nachweislich leichter übertragen wird, aufgrund einer anderen Eigenschaft die Infektionsausbreitung beschleunigt, die Krankheitsschwere verstärkt oder dass Personen, die bereits eine Impfung erhalten oder eine COVID-Infektion überstanden haben, gegen die Virusvariante allenfalls schwach immun sind.

    Das Robert Koch-Institut veröffentlicht eine fortlaufend aktualisierte Liste zu den vorgenannten Risikogebieten im Internet unter der Adresse www.rki.de/risikogebiete

  • Welche grundsätzlichen Regelungen gelten bei der Einreise in das Land Brandenburg aus Risikogebieten, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten?

    Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

    1. die Anmeldepflicht;
    2. die Testpflicht
    3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

    zu a)   Anmeldepflicht:

    Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. 

    • Bei Risikogebieten müssen folgende Personengruppen vor Ihrer Einreise keine DEA ausfüllen: Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
    • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
    • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
    • Personen, die bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren (gilt nicht bei Hochinzidenzgebieten).
    • Personen, die als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

    zu b)   Testpflichten

    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Risikogebiet:
      Sie müssen bis spätestens 48 Stunden nach Ihrer Einreise über einen Testnachweis verfügen und dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegen, wenn sie innerhalb von 10 Tagen nach Einreise dazu aufgefordert werden.
    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet
      Reisen Sie aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet ein, dann muss dieser Testnachweis bereits bei Einreise vorliegen und darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

    zu c)   Quarantäne (Absonderung):

    Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

    Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

    Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

    1. die Anmeldepflicht;
    2. die Testpflicht
    3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

    zu a)   Anmeldepflicht:

    Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. 

    • Bei Risikogebieten müssen folgende Personengruppen vor Ihrer Einreise keine DEA ausfüllen: Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
    • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
    • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
    • Personen, die bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren (gilt nicht bei Hochinzidenzgebieten).
    • Personen, die als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

    zu b)   Testpflichten

    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Risikogebiet:
      Sie müssen bis spätestens 48 Stunden nach Ihrer Einreise über einen Testnachweis verfügen und dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegen, wenn sie innerhalb von 10 Tagen nach Einreise dazu aufgefordert werden.
    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet
      Reisen Sie aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet ein, dann muss dieser Testnachweis bereits bei Einreise vorliegen und darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

    zu c)   Quarantäne (Absonderung):

    Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

    Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

    Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

    1. die Anmeldepflicht;
    2. die Testpflicht
    3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

    zu a)   Anmeldepflicht:

    Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. 

    • Bei Risikogebieten müssen folgende Personengruppen vor Ihrer Einreise keine DEA ausfüllen: Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
    • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
    • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
    • Personen, die bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren (gilt nicht bei Hochinzidenzgebieten).
    • Personen, die als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

    zu b)   Testpflichten

    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Risikogebiet:
      Sie müssen bis spätestens 48 Stunden nach Ihrer Einreise über einen Testnachweis verfügen und dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegen, wenn sie innerhalb von 10 Tagen nach Einreise dazu aufgefordert werden.
    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet
      Reisen Sie aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet ein, dann muss dieser Testnachweis bereits bei Einreise vorliegen und darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

    zu c)   Quarantäne (Absonderung):

    Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

    Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

    Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

    1. die Anmeldepflicht;
    2. die Testpflicht
    3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

    zu a)   Anmeldepflicht:

    Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. 

    • Bei Risikogebieten müssen folgende Personengruppen vor Ihrer Einreise keine DEA ausfüllen: Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
    • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
    • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
    • Personen, die bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren (gilt nicht bei Hochinzidenzgebieten).
    • Personen, die als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

    zu b)   Testpflichten

    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Risikogebiet:
      Sie müssen bis spätestens 48 Stunden nach Ihrer Einreise über einen Testnachweis verfügen und dem zuständigen Gesundheitsamt vorlegen, wenn sie innerhalb von 10 Tagen nach Einreise dazu aufgefordert werden.
    • Testpflicht bei Einreisen aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet
      Reisen Sie aus einem Hochinzidenz-Gebiet oder Virusvarianten-Gebiet ein, dann muss dieser Testnachweis bereits bei Einreise vorliegen und darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

    zu c)   Quarantäne (Absonderung):

    Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

    Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

  • Gibt es Ausnahmen von den Anmelde-, Test- und Quarantänepflichten

    Ja. Diese hängen von der Art des Risikogebietes (Risikogebiet, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet) ab, in dem Sie in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland waren. Entscheidend ist nicht allein Ihr Abreiseort, sondern alle Orte, an denen Sie sich in den letzten 10 Tagen aufgehalten haben. Zudem ist entscheidend, aus welchem Grund Sie in das Land Brandenburg einreisen.

    1. Durchreisesende (§ 2 Absatz 1 SARS-CoV-2-QuarV)

    Diese Personen sind verpflichtet, das Land Brandenburg auf schnellstem Weg, d. h. ohne jede Verzögerung (keine Kurzaufenthalte oder Übernachtungen), zu verlassen. Die Einhaltung gesetzlich vorgesehener Lenk- und Ruhezeiten stellt dabei keine Verzögerung dar.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Nein

    Ja

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Nein

     

    Entsprechende Verpflichtungen ergeben sich aber, wenn Ihr Transitziel ein anderes Bundesland ist.

    2. Gesundheitssektor und Warenverkehr (§ 2 Absatz 2 SARS-CoV-2-QuarV)

    Gesundheitssektor: Zu diesem Bereich gehören Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist. Umfasst werden nur solche Tätigkeiten, die zeitlich dringend sind. Als Beispiel sind hierfür zu nennen der Transport von Patienten oder Transplantaten sowie die Ein- und Rückreise von Ärzten, die für eine dringende Operation benötigt werden. Voraussetzung ist, dass angemessene Schutz- und Hygienekonzepte vorliegen und eingehalten werden. Diese Ausnahme gilt nur, wenn sich die Personen weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg  einreisen.

    Güterverkehr: Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren.

    Die Ausnahme ist zur Aufrechterhaltung systemrelevanter Infrastrukturen für das Gemeinwesen wie die Gewährleistung der Versorgung der Bevölkerung, aber ebenso zur Aufrechterhaltung der Wirtschaft erforderlich. Diese Ausnahme gilt nur, wenn sich die Personen weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg einreisen.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Nein (Güterverkehr)

    Ja (bei über 24h)

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Ja (Gesundheitssektor)

    Nein* (Güterverkehr)  

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Nein

     * Testpflicht besteht auch im Güterverkehr, wenn Einreise aus Risikogebiet und in den letzten 10 Tagen vor Einreise auch ein Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet erfolgte.

    3. Familienbereich/hochrangige Diplomaten (§ 2 Absatz 3 SARS-CoV-2-QuarV)

    Familienbereich: Privilegiert sind Personen, die Verwandte ersten Grades (d. h. insbesondere Eltern oder Kinder) besuchen oder den nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten. Dabei werden auch Personen erfasst, die ein geteiltes Sorgerecht oder Umgangsrecht wahrnehmen. Die Ausnahme gilt jedoch nur, wenn sich die Personen weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg einreisen.

    Diplomaten: Bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden hochrangige Mitglieder aus dem In- und Ausland des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksver-tretungen und Regierungen. Beispiel für hochrangige Personen sind: Staats- und Regierungschefs, Minister, Botschafter und der Präsident des Europäischen Parlaments. Die begleitenden Delegationen fallen ebenfalls darunter, da eine gesonderte Behandlung kaum möglich ist.

     

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Ja (bei über 24 h)

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

     

    4. Berufsausübung, Schule, Studium, Weiterbildung (§ 2 Absatz 4 SARS-CoV-2-QuarV)

    Grenzpendler: Personen, die im Land Brandenburg ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte ins Ausland begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

    Grenzgänger: Personen, die ihren Wohnsitz im Ausland haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in das Land Brandenburg begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

    Die zwingende Notwendigkeit der Tätigkeit bzw. Ausbildung ist durch den Arbeitgeber oder Auftraggeber bzw. die Schule oder Bildungseinrichtung zu prüfen und zu bescheinigen. Das Gleiche gilt für das Vorliegen und Einhalten angemessener Schutz- und Hygienekonzepte. Bescheinigungen sind grundsätzlich in deutscher Sprache vorzulegen.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Ja (bei über 24 h)

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

     

    5. Weitere spezifische Personengruppen (§ 2 Absatz 5 SARS-CoV-2-QuarV)

    In § 2 Absatz 5 sind weitere spezifische Personengruppen geregelt. Der Hauptunterschied zu den vorstehend behandelten Personengruppen besteht darin, dass diese Gruppen auch dann einen Testnachweis vorlegen müssen, wenn sie aus einem „normalen“ Risikogebiet einreisen. Der Anwendungsbereich ist weit gefasst. Unter infektiologischen Gesichtspunkten ist es vertretbar und zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit geboten, auf eine Absonderung zu verzichten, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Infektion durch eine Negativtestung einerseits als gering einzustufen ist und andererseits ein gesamtstaatliches Interesse an der Aufrechterhaltung der Wirtschaft und sonstiger wichtiger Bereiche des persönlichen und öffentlichen Lebens eine Ausnahme rechtfertigt. Dazu wie folgt:

     a) Personen, deren Tätigkeit unabdingbar ist für die Aufrechterhaltung

    • der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, unterstützendes medizinisches Personal und 24-Stunden-Betreuungskräfte,
    • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Bundespolizei, Landespolizei, Feuerwehr),
    • der Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen,
    • der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege,
    • der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Kommunen, oder
    • der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union und von internationalen Organisationen;

    die Unabdingbarkeit ist durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber zu bescheinigen.

    b) Personen, die in das Land Brandenburg einreisen

    • zum Zwecke des Besuchs von Verwandten ersten oder zweiten Grades, der oder des nicht dem gleichen Haushalt angehörigen Ehegattin oder Ehegatten oder Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder eingetragenen Lebenspartnerin oder eingetragenen Lebenspartners oder zur Ausübung eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
    • zum Zwecke einer dringenden medizinischen Behandlung oder
    • zur Erfüllung der Aufgaben eines Beistands oder zur Pflege schutz- oder hilfebedürftiger Personen,
    • Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz oder aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren,
    • Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung und Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- oder Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind, oder
    • Personen, die als Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet zurückreisen und die unmittelbar vor Rückreise in ihrem Urlaubsort einen Test mit negativem Ergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchgeführt haben, sofern auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der betroffenen nationalen Regierung vor Ort besondere epidemiologische Vorkehrungen (Schutz- und Hygienekonzept) für einen Urlaub in diesem Risikogebiet getroffen wurden. Das Auswärtige Amt veröffentlicht auf seiner Internetseite eine Liste mit den Urlaubsregionen, für die entsprechende Vereinbarungen abgeschlossen wurden. Diese Länderliste wird auch auf der Seite des Robert Koch-Instituts veröffentlicht.
    • Personen, die sich zur Durchführung zwingend notwendiger, unaufschiebbarer beruflicher Tätigkeiten, wegen ihrer Ausbildung oder wegen ihres Studiums (§ 2 Absatz 4 Satz 1 Nummer 2 und 3) für bis zu fünf Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Bundesgebiet einreisen.

     

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Ja (bei über 24 h)

    Ja

    Testnachweis

    Ja (48h nach Einreise mgl.)

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

    6. Saisonarbeitskräfte, Güterverkehr, Streitkräfte (§ 2 Absatz 6 SARS-CoV-2-QuarV)

    Schlussendlich definiert der Absatz 6 für insgesamt 4 weitere Personengruppen Ausnahmetatbestände:

    • Personen nach § 54a des Infektionsschutzgesetzes (Bundeswehr),
    • Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, des Truppenstatuts der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP-Truppenstatut) und des Truppenstatuts der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Truppenstatut), die zu dienstlichen Zwecken nach Deutschland einreisen oder dorthin zurückkehren,
    • Saisonarbeitskräfte, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in das Land Brandenburg einreisen, insbesondere Saisonarbeiter, wenn am Ort ihrer Unterbringung und ihrer Tätigkeit in den ersten zehn Tagen nach ihrer Einreise gruppenbezogen betriebliche Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur Kontaktvermeidung außerhalb der Arbeitsgruppe ergriffen werden, die einer Absonderung vergleichbar sind, sowie das Verlassen der Unterbringung nur zur Ausübung ihrer Tätigkeit gestattet ist,
    • Personen, die beruflich bedingt unter Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, Waren, Post oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren und sich zum Zweck des Transports für bis zu 21 Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar aus einem Risikogebiet einreisend im Land Brandenburg aufhalten.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja

    Ja

    Ja

    Testnachweis

    Ja (48h nach Einreise mgl.)*

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

    *  Gilt nicht für die Gruppen in § 2 Absatz 6 Satz 1 Nummer 1 und 2 der Quarantäneverordnung (§ 4 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 und 5 Coronavirus-Einreiseverordnung)

    7. Erteilung von Ausnahmen (§ 2 Absatz 7 SARS-CoV-2-QuarV)

    Über die in den Absätzen 1 bis 6 geregelten Ausnahmen hinaus können bei triftigen Gründen weitere Befreiungen durch die zuständigen Gesundheitsämter zugelassen werden. Für die Gewährung solcher Befreiungen ist eine Abwägung aller betroffenen Belange vorzunehmen. Dabei sind insbesondere infektiologische Kriterien zu berücksichtigen.

    Sofern es sich nicht um Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten handelt, zählen zu den triftigen Gründen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebensgefährten, dringende medizinische Behandlungen oder der Beistand schutzbedürftiger Personen, aber auch berufliche Gründe in Einzelfällen, die nicht von den Absätzen 3 bis 6 erfasst werden.

    Ausnahmen sind insbesondere dann zuzulassen, wenn ein zwingender beruflicher, schulischer oder persönlicher Grund vorliegt und glaubhafte Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die einem Schutz durch Absonderung nahezu gleichkommen. Für Einzelpersonen kann so etwa unter Vorlage eines Schutz- und Hygienekonzepts eine generelle Befreiung von der Absonderungspflicht aufgrund ihrer Tätigkeit erteilt werden. Dies betrifft beispielsweise Tätigkeiten im grenzüberschreitenden Linienverkehr oder Mitarbeiter in kritischen Infrastrukturen. Der Antragsteller hat darzulegen, welche Schutz- und Hygienemaßnahmen ergriffen werden, um das Risiko einer Ansteckung und Verbreitung des Virus zu verringern. Die Behörde kann die Befreiung auch an Auflagen und Bedingungen knüpfen.

    Bei Einreisen aus Virus-Variantengebieten sind die Ausnahmen aus triftigen Gründen vor dem Hintergrund der erhöhten Gefährlichkeit, die von diesen Varianten ausgeht, deutlich enger zu fassen und nur in besonderen, eng auszulegenden Fällen nach sorgfältiger Abwägung des öffentlichen Interesses an der Vermeidung von Einträgen von Virus-Varianten gegenüber dem Interesse einer Ausnahme im Einzelfall zuzulassen. 

    8. Besondere Pflichten bei Krankheitssymptomen (§ 2 Absatz 8 SARS-CoV-2-QuarV)

    Für sämtliche von den Ausnahmen der Absätze 1 bis 7 erfassten Personen ist erforderlich, dass sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufweisen wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust. Besteht ein Symptom, wie z.B. Husten, das zwar grundsätzlich als Krankheitssymptom für COVID-19 eingestuft wird, dieser Husten aber aufgrund einer Asthma-Erkrankung besteht, schließt dieses Symptom die Ausnahmeerteilung nicht aus. Werden Krankheitssymptome binnen zehn Tagen nach Einreise festgestellt, so muss die zuständige Behörde in den Fällen der Absätze 1 bis 7 hierüber unverzüglich in Kenntnis gesetzt werden.

    Ja. Diese hängen von der Art des Risikogebietes (Risikogebiet, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet) ab, in dem Sie in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland waren. Entscheidend ist nicht allein Ihr Abreiseort, sondern alle Orte, an denen Sie sich in den letzten 10 Tagen aufgehalten haben. Zudem ist entscheidend, aus welchem Grund Sie in das Land Brandenburg einreisen.

    1. Durchreisesende (§ 2 Absatz 1 SARS-CoV-2-QuarV)

    Diese Personen sind verpflichtet, das Land Brandenburg auf schnellstem Weg, d. h. ohne jede Verzögerung (keine Kurzaufenthalte oder Übernachtungen), zu verlassen. Die Einhaltung gesetzlich vorgesehener Lenk- und Ruhezeiten stellt dabei keine Verzögerung dar.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Nein

    Ja

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Nein

     

    Entsprechende Verpflichtungen ergeben sich aber, wenn Ihr Transitziel ein anderes Bundesland ist.

    2. Gesundheitssektor und Warenverkehr (§ 2 Absatz 2 SARS-CoV-2-QuarV)

    Gesundheitssektor: Zu diesem Bereich gehören Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist. Umfasst werden nur solche Tätigkeiten, die zeitlich dringend sind. Als Beispiel sind hierfür zu nennen der Transport von Patienten oder Transplantaten sowie die Ein- und Rückreise von Ärzten, die für eine dringende Operation benötigt werden. Voraussetzung ist, dass angemessene Schutz- und Hygienekonzepte vorliegen und eingehalten werden. Diese Ausnahme gilt nur, wenn sich die Personen weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg  einreisen.

    Güterverkehr: Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren.

    Die Ausnahme ist zur Aufrechterhaltung systemrelevanter Infrastrukturen für das Gemeinwesen wie die Gewährleistung der Versorgung der Bevölkerung, aber ebenso zur Aufrechterhaltung der Wirtschaft erforderlich. Diese Ausnahme gilt nur, wenn sich die Personen weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg einreisen.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Nein (Güterverkehr)

    Ja (bei über 24h)

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Ja (Gesundheitssektor)

    Nein* (Güterverkehr)  

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Nein

     * Testpflicht besteht auch im Güterverkehr, wenn Einreise aus Risikogebiet und in den letzten 10 Tagen vor Einreise auch ein Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet erfolgte.

    3. Familienbereich/hochrangige Diplomaten (§ 2 Absatz 3 SARS-CoV-2-QuarV)

    Familienbereich: Privilegiert sind Personen, die Verwandte ersten Grades (d. h. insbesondere Eltern oder Kinder) besuchen oder den nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten. Dabei werden auch Personen erfasst, die ein geteiltes Sorgerecht oder Umgangsrecht wahrnehmen. Die Ausnahme gilt jedoch nur, wenn sich die Personen weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 72 Stunden in das Land Brandenburg einreisen.

    Diplomaten: Bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden hochrangige Mitglieder aus dem In- und Ausland des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksver-tretungen und Regierungen. Beispiel für hochrangige Personen sind: Staats- und Regierungschefs, Minister, Botschafter und der Präsident des Europäischen Parlaments. Die begleitenden Delegationen fallen ebenfalls darunter, da eine gesonderte Behandlung kaum möglich ist.

     

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Ja (bei über 24 h)

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

     

    4. Berufsausübung, Schule, Studium, Weiterbildung (§ 2 Absatz 4 SARS-CoV-2-QuarV)

    Grenzpendler: Personen, die im Land Brandenburg ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte ins Ausland begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

    Grenzgänger: Personen, die ihren Wohnsitz im Ausland haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in das Land Brandenburg begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

    Die zwingende Notwendigkeit der Tätigkeit bzw. Ausbildung ist durch den Arbeitgeber oder Auftraggeber bzw. die Schule oder Bildungseinrichtung zu prüfen und zu bescheinigen. Das Gleiche gilt für das Vorliegen und Einhalten angemessener Schutz- und Hygienekonzepte. Bescheinigungen sind grundsätzlich in deutscher Sprache vorzulegen.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Ja (bei über 24 h)

    Ja

    Testnachweis

    Nein

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

     

    5. Weitere spezifische Personengruppen (§ 2 Absatz 5 SARS-CoV-2-QuarV)

    In § 2 Absatz 5 sind weitere spezifische Personengruppen geregelt. Der Hauptunterschied zu den vorstehend behandelten Personengruppen besteht darin, dass diese Gruppen auch dann einen Testnachweis vorlegen müssen, wenn sie aus einem „normalen“ Risikogebiet einreisen. Der Anwendungsbereich ist weit gefasst. Unter infektiologischen Gesichtspunkten ist es vertretbar und zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit geboten, auf eine Absonderung zu verzichten, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Infektion durch eine Negativtestung einerseits als gering einzustufen ist und andererseits ein gesamtstaatliches Interesse an der Aufrechterhaltung der Wirtschaft und sonstiger wichtiger Bereiche des persönlichen und öffentlichen Lebens eine Ausnahme rechtfertigt. Dazu wie folgt:

     a) Personen, deren Tätigkeit unabdingbar ist für die Aufrechterhaltung

    • der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, unterstützendes medizinisches Personal und 24-Stunden-Betreuungskräfte,
    • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Bundespolizei, Landespolizei, Feuerwehr),
    • der Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen,
    • der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege,
    • der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Kommunen, oder
    • der Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union und von internationalen Organisationen;

    die Unabdingbarkeit ist durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber zu bescheinigen.

    b) Personen, die in das Land Brandenburg einreisen

    • zum Zwecke des Besuchs von Verwandten ersten oder zweiten Grades, der oder des nicht dem gleichen Haushalt angehörigen Ehegattin oder Ehegatten oder Lebensgefährtin oder Lebensgefährten oder eingetragenen Lebenspartnerin oder eingetragenen Lebenspartners oder zur Ausübung eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
    • zum Zwecke einer dringenden medizinischen Behandlung oder
    • zur Erfüllung der Aufgaben eines Beistands oder zur Pflege schutz- oder hilfebedürftiger Personen,
    • Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz oder aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren,
    • Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung und Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- oder Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind, oder
    • Personen, die als Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet zurückreisen und die unmittelbar vor Rückreise in ihrem Urlaubsort einen Test mit negativem Ergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchgeführt haben, sofern auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der betroffenen nationalen Regierung vor Ort besondere epidemiologische Vorkehrungen (Schutz- und Hygienekonzept) für einen Urlaub in diesem Risikogebiet getroffen wurden. Das Auswärtige Amt veröffentlicht auf seiner Internetseite eine Liste mit den Urlaubsregionen, für die entsprechende Vereinbarungen abgeschlossen wurden. Diese Länderliste wird auch auf der Seite des Robert Koch-Instituts veröffentlicht.
    • Personen, die sich zur Durchführung zwingend notwendiger, unaufschiebbarer beruflicher Tätigkeiten, wegen ihrer Ausbildung oder wegen ihres Studiums (§ 2 Absatz 4 Satz 1 Nummer 2 und 3) für bis zu fünf Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Bundesgebiet einreisen.

     

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja (bei über 24 h)

    Ja (bei über 24 h)

    Ja

    Testnachweis

    Ja (48h nach Einreise mgl.)

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

    6. Saisonarbeitskräfte, Güterverkehr, Streitkräfte (§ 2 Absatz 6 SARS-CoV-2-QuarV)

    Schlussendlich definiert der Absatz 6 für insgesamt 4 weitere Personengruppen Ausnahmetatbestände:

    • Personen nach § 54a des Infektionsschutzgesetzes (Bundeswehr),
    • Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, des Truppenstatuts der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP-Truppenstatut) und des Truppenstatuts der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Truppenstatut), die zu dienstlichen Zwecken nach Deutschland einreisen oder dorthin zurückkehren,
    • Saisonarbeitskräfte, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in das Land Brandenburg einreisen, insbesondere Saisonarbeiter, wenn am Ort ihrer Unterbringung und ihrer Tätigkeit in den ersten zehn Tagen nach ihrer Einreise gruppenbezogen betriebliche Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur Kontaktvermeidung außerhalb der Arbeitsgruppe ergriffen werden, die einer Absonderung vergleichbar sind, sowie das Verlassen der Unterbringung nur zur Ausübung ihrer Tätigkeit gestattet ist,
    • Personen, die beruflich bedingt unter Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, Waren, Post oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren und sich zum Zweck des Transports für bis zu 21 Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar aus einem Risikogebiet einreisend im Land Brandenburg aufhalten.

     

    Risikogebiet

    Hochinzidenzgebiet

    Virusvariantengebiet

    Anmeldepflicht

    Ja

    Ja

    Ja

    Testnachweis

    Ja (48h nach Einreise mgl.)*

    Ja (bei Einreise)

    Ja (bei Einreise)

    Quarantänepflicht

    Nein

    Nein

    Ja

    *  Gilt nicht für die Gruppen in § 2 Absatz 6 Satz 1 Nummer 1 und 2 der Quarantäneverordnung (§ 4 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 und 5 Coronavirus-Einreiseverordnung)

    7. Erteilung von Ausnahmen (§ 2 Absatz 7 SARS-CoV-2-QuarV)

    Über die in den Absätzen 1 bis 6 geregelten Ausnahmen hinaus können bei triftigen Gründen weitere Befreiungen durch die zuständigen Gesundheitsämter zugelassen werden. Für die Gewährung solcher Befreiungen ist eine Abwägung aller betroffenen Belange vorzunehmen. Dabei sind insbesondere infektiologische Kriterien zu berücksichtigen.

    Sofern es sich nicht um Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten handelt, zählen zu den triftigen Gründen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebensgefährten, dringende medizinische Behandlungen oder der Beistand schutzbedürftiger Personen, aber auch berufliche Gründe in Einzelfällen, die nicht von den Absätzen 3 bis 6 erfasst werden.

    Ausnahmen sind insbesondere dann zuzulassen, wenn ein zwingender beruflicher, schulischer oder persönlicher Grund vorliegt und glaubhafte Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die einem Schutz durch Absonderung nahezu gleichkommen. Für Einzelpersonen kann so etwa unter Vorlage eines Schutz- und Hygienekonzepts eine generelle Befreiung von der Absonderungspflicht aufgrund ihrer Tätigkeit erteilt werden. Dies betrifft beispielsweise Tätigkeiten im grenzüberschreitenden Linienverkehr oder Mitarbeiter in kritischen Infrastrukturen. Der Antragsteller hat darzulegen, welche Schutz- und Hygienemaßnahmen ergriffen werden, um das Risiko einer Ansteckung und Verbreitung des Virus zu verringern. Die Behörde kann die Befreiung auch an Auflagen und Bedingungen knüpfen.

    Bei Einreisen aus Virus-Variantengebieten sind die Ausnahmen aus triftigen Gründen vor dem Hintergrund der erhöhten Gefährlichkeit, die von diesen Varianten ausgeht, deutlich enger zu fassen und nur in besonderen, eng auszulegenden Fällen nach sorgfältiger Abwägung des öffentlichen Interesses an der Vermeidung von Einträgen von Virus-Varianten gegenüber dem Interesse einer Ausnahme im Einzelfall zuzulassen. 

    8. Besondere Pflichten bei Krankheitssymptomen (§ 2 Absatz 8 SARS-CoV-2-QuarV)

    Für sämtliche von den Ausnahmen der Absätze 1 bis 7 erfassten Personen ist erforderlich, dass sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufweisen wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust. Besteht ein Symptom, wie z.B. Husten, das zwar grundsätzlich als Krankheitssymptom für COVID-19 eingestuft wird, dieser Husten aber aufgrund einer Asthma-Erkrankung besteht, schließt dieses Symptom die Ausnahmeerteilung nicht aus. Werden Krankheitssymptome binnen zehn Tagen nach Einreise festgestellt, so muss die zuständige Behörde in den Fällen der Absätze 1 bis 7 hierüber unverzüglich in Kenntnis gesetzt werden.


Informationen für nach Deutschland Einreisende

Grundsätzlich ist der Urlaub für Deutsche in EU-Ländern möglich. Das gilt auch für weitere europäische Staaten. Die Reise ins EU-Ausland kann möglicherweise mit Problemen verbunden sein. 

Es gelten länderspezifische Reisewarnungen aufgrund der Pandemie. Welche Länder betroffen sind und welche Regelungen in anderen Ländern gelten, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Bitte informieren Sie sich dort vor Reiseantritt über die Einreisebestimmungen. In vielen Ländern ist eine Einreise aus Deutschland derzeit nicht möglich.

Einreisende nach Deutschland müssen folgendes beachten:

  • Sie wollen nach Deutschland einreisen und haben sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten?
  • Ob Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, können Sie dieser Liste des RKI entnehmen.
  • Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich bis zu zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.
  • Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Sie außerdem bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind.  Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.
  • Bitte beachten Sie die besonderen Regeln für Einreisen nach Aufenthalt in Gebieten mit besonders hohen Infektionsrisiken. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen oder Regionen, in denen sich bestimmte Virusmutationen verbreitet haben. Diese Gebiete sind auf dieser Liste des RKI ausgewiesen. Reisende aus diesen Gebieten müssen sich schon vor der Abreise testen lassen und müssen ein negatives Testergebnis dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, vorlegen. Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
  • Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Auf diese Regelungen haben sich Bund und Länder geeinigt. Hinweis: Die Umsetzung der Quarantäneregelungen erfolgt durch Rechtsverordnungen der Bundesländer. Letztendlich verbindlich ist das Recht des Bundeslandes, in das Sie einreisen beziehungsweise in dem Sie sich aufhalten. Beachten Sie auch mögliche Ausnahmeregelungen zur Quarantänepflicht nach dem Recht Ihres Bundeslandes (insbesondere Durchreisende und Grenzpendler).
  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
  • Die häusliche Quarantäne kann in der Regel mit einem negativen Testergebnis frühestens nach fünf Tagen beendet werden. Beachten Sie bitte für die Quarantäneregelungen die Regelungen Ihres Bundeslandes.
  • Wenn Sie Fragen zu den Quarantäne-Vorschriften haben, wenden Sie sich am besten direkt an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Grundsätzlich ist der Urlaub für Deutsche in EU-Ländern möglich. Das gilt auch für weitere europäische Staaten. Die Reise ins EU-Ausland kann möglicherweise mit Problemen verbunden sein. 

Es gelten länderspezifische Reisewarnungen aufgrund der Pandemie. Welche Länder betroffen sind und welche Regelungen in anderen Ländern gelten, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amts: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Bitte informieren Sie sich dort vor Reiseantritt über die Einreisebestimmungen. In vielen Ländern ist eine Einreise aus Deutschland derzeit nicht möglich.

Einreisende nach Deutschland müssen folgendes beachten:

  • Sie wollen nach Deutschland einreisen und haben sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten?
  • Ob Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, können Sie dieser Liste des RKI entnehmen.
  • Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich bis zu zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.
  • Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Sie außerdem bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind.  Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.
  • Bitte beachten Sie die besonderen Regeln für Einreisen nach Aufenthalt in Gebieten mit besonders hohen Infektionsrisiken. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen oder Regionen, in denen sich bestimmte Virusmutationen verbreitet haben. Diese Gebiete sind auf dieser Liste des RKI ausgewiesen. Reisende aus diesen Gebieten müssen sich schon vor der Abreise testen lassen und müssen ein negatives Testergebnis dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, vorlegen. Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
  • Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Auf diese Regelungen haben sich Bund und Länder geeinigt. Hinweis: Die Umsetzung der Quarantäneregelungen erfolgt durch Rechtsverordnungen der Bundesländer. Letztendlich verbindlich ist das Recht des Bundeslandes, in das Sie einreisen beziehungsweise in dem Sie sich aufhalten. Beachten Sie auch mögliche Ausnahmeregelungen zur Quarantänepflicht nach dem Recht Ihres Bundeslandes (insbesondere Durchreisende und Grenzpendler).
  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
  • Die häusliche Quarantäne kann in der Regel mit einem negativen Testergebnis frühestens nach fünf Tagen beendet werden. Beachten Sie bitte für die Quarantäneregelungen die Regelungen Ihres Bundeslandes.
  • Wenn Sie Fragen zu den Quarantäne-Vorschriften haben, wenden Sie sich am besten direkt an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Auslegungshilfe für die Wirtschaft zur Sechsten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung


Fragen und Antworten

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)

Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)


Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)


Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Icons © lembergvector und dlyastokiv - stock.adobe.com

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Corona

Einzelhandel, Museen, körpernahe Dienstleistungen: Öffnung ab 8. März mit Auflagen

Ab Montag (8. März 2021) werden in Brandenburg die Kontaktbeschränkungen gelockert. Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist kontaktfreier Sport in Gruppen wieder möglich. Einzelhandel, Museen und alle körpernahen Dienstleistungen können unter Auflagen wieder öffnen. Darüber hinaus dürfen auch Baufachmärkte und Babyfachmärkte für den allgemeinen Publikumsverkehr öffnen. Grundsätzlich wird aber der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum 28. März verlängert. Das Kabinett hat dazu heute auf Vorlage von Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher die Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Damit setzt Brandenburg die Rahmenvereinbarung der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin vom vergangenen Mittwoch um. Die neue Verordnung tritt am Montag, 8. März 2021, in Kraft und gilt bis zum 28. März 2021. Weiterlesen ...

04.03.2021

· MSGIV

Corona

Corona-Impfung: Warnung vor falschen Informationen in sozialen Medien zur Online-Terminvergabe

In sozialen Medien und über Messenger-Dienste kursieren derzeit falsche Informationen zur Vergabe von Online-Terminen für die Corona-Schutzimpfungen. Davor warnen das Gesundheitsministerium, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg und der DRK-Landesverband Brandenburg. Weiterlesen ...