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Übersicht: Corona-Regeln in Brandenburg

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021), die am 16. September 2021 in Kraft getreten ist.

Link: Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021)

Link: Chronologie der Verordnungen

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021), die am 16. September 2021 in Kraft getreten ist.

Link: Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021)

Link: Chronologie der Verordnungen

Corona-Regeln

  • Allgemeine Hygieneregeln

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).
  • Abstandsgebot

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

  • Testnachweis

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in der Brandenburger Umgangsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

    Bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem CARS-CoV-2-Virus getestet werden, gilt die von den Eltern unterschriebene Bescheinigung über ein negatives Testergebnis als Testnachweis.

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in der Brandenburger Umgangsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

    Bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem CARS-CoV-2-Virus getestet werden, gilt die von den Eltern unterschriebene Bescheinigung über ein negatives Testergebnis als Testnachweis.

  • Kontaktbeschränkungen

    Keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

    Es gibt im Land Brandenburg keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum.

    Es können können sich also beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel beim Spazierengehen, Wandern oder Picknick im Park. Wichtig: Das allgemeine Abstandsgebot muss dabei eingehalten werden.

    Private Feiern und Zusammenkünfte

    Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreissind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100 und
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    zeitgleich anwesenden Gästen zulässig (nur vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene werden hier nicht mitgezählt). Dabei müssen aber die allgemeinen Hygieneregeln beachtet werden. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.
     

    Geimpfte und Genesene

    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.

    Keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

    Es gibt im Land Brandenburg keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum.

    Es können können sich also beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel beim Spazierengehen, Wandern oder Picknick im Park. Wichtig: Das allgemeine Abstandsgebot muss dabei eingehalten werden.

    Private Feiern und Zusammenkünfte

    Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreissind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100 und
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    zeitgleich anwesenden Gästen zulässig (nur vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene werden hier nicht mitgezählt). Dabei müssen aber die allgemeinen Hygieneregeln beachtet werden. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.
     

    Geimpfte und Genesene

    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.
  • Körpernahe Dienstleistungen

    Alle körpernahen Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind unter Auflagen erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • die Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Dienstleistungserbringung
    • in geschlossenen Räumen:
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen
      • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur), müssen Kundinnen und Kunden in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein (dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Es kann vor Ort unter Aufsicht auch ein Selbsttest durchgeführt werden.

    Ausnahme: Die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.

    Alle körpernahen Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind unter Auflagen erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • die Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Dienstleistungserbringung
    • in geschlossenen Räumen:
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen
      • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur), müssen Kundinnen und Kunden in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein (dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Es kann vor Ort unter Aufsicht auch ein Selbsttest durchgeführt werden.

    Ausnahme: Die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.

  • Einzelhandel

    Für alle Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels gilt: Betreiberinnen und Betreiber haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen in den Verkaufsstellen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Betreiberinnen und Betreiber von Kaufhäusern, Outlet-Centern, Einkaufszentren und vergleichbaren Einrichtungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen die Abstands- und Hygieneregeln außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen der Einrichtungen sicherzustellen.

     

    Das bedeutet: In Brandenburg müssen Kundinnen und Kunden in keinem Geschäft mehr ihre Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung angeben. Auch eine Terminbuchung ist nicht mehr erforderlich.

    Für alle Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels gilt: Betreiberinnen und Betreiber haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen in den Verkaufsstellen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Betreiberinnen und Betreiber von Kaufhäusern, Outlet-Centern, Einkaufszentren und vergleichbaren Einrichtungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen die Abstands- und Hygieneregeln außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen der Einrichtungen sicherzustellen.

     

    Das bedeutet: In Brandenburg müssen Kundinnen und Kunden in keinem Geschäft mehr ihre Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung angeben. Auch eine Terminbuchung ist nicht mehr erforderlich.

  • Gastronomie

    Neu: Für Gäste von Gaststätten entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, wenn sie in den Außenbereichen der Gaststätten bewirtet werden. Und in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 20 ist auch in der Innengastronomie kein vorheriger Test nötig. Außerdem dürfen Gäste nun ohne die Beachtung von Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden.

    Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur für Gäste, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen; die Vorlagepflicht gilt nicht für Gäste, die in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden oder die Sanitäreinrichtungen der Gaststätte aufsuchen (Wichtig: Die genannte Testpflicht besteht nur in Städten und Landkreisen mit einer stabilen Inzidenz über 20. Liegt die Inzidenz stabil darunter, ist auch in der Innengastronomie kein Test nötig)
    • die Erfassung der Personendaten aller Gäste in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Diese Maßnahmen gelten nicht für

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen,
    • Gaststätten im Reisegewerbe im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes,
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen,
    • die Verpflegung im Zusammenhang mit Übernachtungsangeboten.

    Neu: Für Gäste von Gaststätten entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, wenn sie in den Außenbereichen der Gaststätten bewirtet werden. Und in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 20 ist auch in der Innengastronomie kein vorheriger Test nötig. Außerdem dürfen Gäste nun ohne die Beachtung von Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden.

    Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur für Gäste, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen; die Vorlagepflicht gilt nicht für Gäste, die in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden oder die Sanitäreinrichtungen der Gaststätte aufsuchen (Wichtig: Die genannte Testpflicht besteht nur in Städten und Landkreisen mit einer stabilen Inzidenz über 20. Liegt die Inzidenz stabil darunter, ist auch in der Innengastronomie kein Test nötig)
    • die Erfassung der Personendaten aller Gäste in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Diese Maßnahmen gelten nicht für

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen,
    • Gaststätten im Reisegewerbe im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes,
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen,
    • die Verpflegung im Zusammenhang mit Übernachtungsangeboten.
  • Beherbergung

    Touristische Übernachtungen sind in allen Beherbergungsstätten erlaubt. Zum Beispiel:

    • in Hotels und Pensionen,
    • in Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
    • auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie
    • auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit.

    Betreiberinnen und Betreiber von Beherbergungsstätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Beherbergung nur von Gästen, die vor Beginn der Beherbergung einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen,
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen
      1. die Einhaltung des Abstandsgebots,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      3. einen regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Touristische Übernachtungen sind in allen Beherbergungsstätten erlaubt. Zum Beispiel:

    • in Hotels und Pensionen,
    • in Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
    • auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie
    • auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit.

    Betreiberinnen und Betreiber von Beherbergungsstätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Beherbergung nur von Gästen, die vor Beginn der Beherbergung einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen,
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen
      1. die Einhaltung des Abstandsgebots,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      3. einen regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln im Land Brandenburg

  • Was bedeutet das 3G-Modell?

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden. Sie gilt im Land Brandenburg grundsätzlich weiterhin in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil über 20 liegt. Sie betrifft zum Beispiel Innengastronomie, touristische Übernachtungen, Reisebusreisen, Indoor-Sportanlagen und Indoor-Spielplätze, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor). In bestimmten dieser Bereiche haben Veranstalter und Unternehmen künftig aber die Option, das 2G-Modell einzuführen.

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden. Sie gilt im Land Brandenburg grundsätzlich weiterhin in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil über 20 liegt. Sie betrifft zum Beispiel Innengastronomie, touristische Übernachtungen, Reisebusreisen, Indoor-Sportanlagen und Indoor-Spielplätze, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor). In bestimmten dieser Bereiche haben Veranstalter und Unternehmen künftig aber die Option, das 2G-Modell einzuführen.

  • Was verbirgt sich hinter dem 2G-Modell?

    Das sogenannte 2G-Modell (geimpft oder genesen) ermöglicht es Veranstaltern und bestimmten Unternehmen, ihre Kapazitäten besser zu nutzen, indem sie nur noch vollständig geimpften, von COVID-19 genesenen Besucherinnen und Besuchern sowie Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr Zutritt gewähren. Sie dürfen dann auf bestimmte Regeln, die aus Infektionsschutzgründen sonst gelten würden, verzichten. Zum Beispiel entfällt dann das Abstandsgebot, auch Masken müssen nicht getragen werden. Personengrenzen und Quadratmetervorgaben sind dann ebenfalls außer Kraft gesetzt. Aber: Hygienekonzepte müssen weiterhin umgesetzt werden, auch die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung muss dort, wo sie vorgesehen ist, gewährleistet bleiben. Wichtig: Das 2G-Modell ist eine Option, kein Veranstalter oder Unternehmer ist verpflichtet, es einzuführen.

    Das sogenannte 2G-Modell (geimpft oder genesen) ermöglicht es Veranstaltern und bestimmten Unternehmen, ihre Kapazitäten besser zu nutzen, indem sie nur noch vollständig geimpften, von COVID-19 genesenen Besucherinnen und Besuchern sowie Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr Zutritt gewähren. Sie dürfen dann auf bestimmte Regeln, die aus Infektionsschutzgründen sonst gelten würden, verzichten. Zum Beispiel entfällt dann das Abstandsgebot, auch Masken müssen nicht getragen werden. Personengrenzen und Quadratmetervorgaben sind dann ebenfalls außer Kraft gesetzt. Aber: Hygienekonzepte müssen weiterhin umgesetzt werden, auch die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung muss dort, wo sie vorgesehen ist, gewährleistet bleiben. Wichtig: Das 2G-Modell ist eine Option, kein Veranstalter oder Unternehmer ist verpflichtet, es einzuführen.

  • Wo kann das 2G-Modell angewendet werden?

    Das 2-G-Modell kann in folgenden Bereichen angewendet werden:

    • bei Veranstaltungen
    • in der Innengastronomie
    • bei der Beherbergung von Gästen
    • bei Reisebusreisen
    • bei Stadtrundfahrten
    • bei Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen
    • auf Innen-Spielplätzen
    • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen
    • in künstlerischen Amateurensembles
    • in Diskotheken und Clubs
    • auf Festivals

    Das 2-G-Modell kann in folgenden Bereichen angewendet werden:

    • bei Veranstaltungen
    • in der Innengastronomie
    • bei der Beherbergung von Gästen
    • bei Reisebusreisen
    • bei Stadtrundfahrten
    • bei Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen
    • auf Innen-Spielplätzen
    • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen
    • in künstlerischen Amateurensembles
    • in Diskotheken und Clubs
    • auf Festivals
  • Wer darf das 2G-Modell nicht einführen?

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Einzel- und Großhandel
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • lebenswichtige Dienstleistungen (z.B. Friseure)
    • Gedenkstätten
    • Museen
    • Ausstellungshäuser
    • Galerien
    • Planetarien
    • Archive
    • öffentliche Bibliotheken
    • Freizeitparks
    • Tierparks
    • Wildgehege
    • Zoologische und botanische Gärten
    • Schwimm- und Freibäder

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3-G-Modell).

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Einzel- und Großhandel
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • lebenswichtige Dienstleistungen (z.B. Friseure)
    • Gedenkstätten
    • Museen
    • Ausstellungshäuser
    • Galerien
    • Planetarien
    • Archive
    • öffentliche Bibliotheken
    • Freizeitparks
    • Tierparks
    • Wildgehege
    • Zoologische und botanische Gärten
    • Schwimm- und Freibäder

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3-G-Modell).

  • Was ist erforderlich, um das 2G-Modell einzuführen?

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte und Kinder bis 12 Jahren Zutritt bekommen.

    Sie dürfen in direktem Kundenkontakt nur Personal einsetzen, dass vollständig gegen COVID-19 geimpft oder von der Krankheit genesen ist. Wichtig: Direkter Kundenkontakt besteht beispielsweise auch an Kinokassen, selbst wenn die oder der Angestellte hinter einer Plexiglasscheibe sitzt. Ebenfalls zu beachten: Beschäftigte sind nicht verpflichtet, ihrem Arbeitgeber mitzuteilen, ob sie geimpft sind (Eine Ausnahme bilden besondere sensible Bereiche wie Pflege, Krankenhäuser, Kitas – aber dort ist 2G ausgeschlossen). Das bedeutet: Wenn eine Veranstalterin oder ein Veranstalter nicht genügend Personal für den direkten Kundenkontakt hat, das nachweisbar vollständig geimpft oder genesen ist, kann 2G nicht angewendet werden.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass der Zutritt nur Geimpften, Genesenen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte und Kinder bis 12 Jahren Zutritt bekommen.

    Sie dürfen in direktem Kundenkontakt nur Personal einsetzen, dass vollständig gegen COVID-19 geimpft oder von der Krankheit genesen ist. Wichtig: Direkter Kundenkontakt besteht beispielsweise auch an Kinokassen, selbst wenn die oder der Angestellte hinter einer Plexiglasscheibe sitzt. Ebenfalls zu beachten: Beschäftigte sind nicht verpflichtet, ihrem Arbeitgeber mitzuteilen, ob sie geimpft sind (Eine Ausnahme bilden besondere sensible Bereiche wie Pflege, Krankenhäuser, Kitas – aber dort ist 2G ausgeschlossen). Das bedeutet: Wenn eine Veranstalterin oder ein Veranstalter nicht genügend Personal für den direkten Kundenkontakt hat, das nachweisbar vollständig geimpft oder genesen ist, kann 2G nicht angewendet werden.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass der Zutritt nur Geimpften, Genesenen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

  • Warum dürfen Kinder unter 12 Jahren 2G-Veranstaltungen besuchen?

    Bei Kindern unter 12 Jahren sind schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 äußerst selten. Zudem ist für diese Personengruppe noch kein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen.

    Bei Kindern unter 12 Jahren sind schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 äußerst selten. Zudem ist für diese Personengruppe noch kein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen.

  • Warum werden beim 2G-Modell keine Ausnahmen für Menschen gemacht, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können?

    Um ungeimpfte und bislang nicht an COVID-19 erkrankte Menschen zu schützen, sind im Rahmen des 2G-Modells grundsätzlich keine Ausnahmen für diese Personen vorgesehen. Diese Personen verfügen über keinen hinreichenden Immunisierungsgrad und sind daher, insbesondere in Anbetracht der derzeit vorherrschenden hochinfektiösen und aggressiven Delta-Variante, besonders anfällig für schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod. Beim 2G-Modell wird aber auf eine Vielzahl grundlegender infektionsschutzrechtlicher Schutzmaßnahmen verzichtet. Dies betrifft insbesondere das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und etwaige Kapazitätsbegrenzungen. Zudem kann es bei geimpften Personen zu sogenannten Impfdurchbrüchen kommen, die dann möglicherweise das SARS-CoV-2-Virus ausscheiden. Kommen diese Personen mit ungeimpften Menschen in Kontakt, besteht für Letztere die Gefahr einer Ansteckung, verbunden mit dem hohen Risiko einer schweren Erkrankung und der Weiterverbreitung des Virus. Berücksichtigte man daher nicht immunisierte Personen im Rahmen des 2G-Modells, wären diese ganz erheblichen Infektionsrisiken ausgesetzt. Dies gilt in besonderem Maße auch für Personen, die aufgrund bestimmter gesundheitlicher Vorbedingungen nicht geimpft werden können.

    Um ungeimpfte und bislang nicht an COVID-19 erkrankte Menschen zu schützen, sind im Rahmen des 2G-Modells grundsätzlich keine Ausnahmen für diese Personen vorgesehen. Diese Personen verfügen über keinen hinreichenden Immunisierungsgrad und sind daher, insbesondere in Anbetracht der derzeit vorherrschenden hochinfektiösen und aggressiven Delta-Variante, besonders anfällig für schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod. Beim 2G-Modell wird aber auf eine Vielzahl grundlegender infektionsschutzrechtlicher Schutzmaßnahmen verzichtet. Dies betrifft insbesondere das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und etwaige Kapazitätsbegrenzungen. Zudem kann es bei geimpften Personen zu sogenannten Impfdurchbrüchen kommen, die dann möglicherweise das SARS-CoV-2-Virus ausscheiden. Kommen diese Personen mit ungeimpften Menschen in Kontakt, besteht für Letztere die Gefahr einer Ansteckung, verbunden mit dem hohen Risiko einer schweren Erkrankung und der Weiterverbreitung des Virus. Berücksichtigte man daher nicht immunisierte Personen im Rahmen des 2G-Modells, wären diese ganz erheblichen Infektionsrisiken ausgesetzt. Dies gilt in besonderem Maße auch für Personen, die aufgrund bestimmter gesundheitlicher Vorbedingungen nicht geimpft werden können.

  • Welche Kontaktbeschränkungen gelten aktuell in Brandenburg?

    Keine. Nach der neuen Umgangsverordnung dürfen sich beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel zum Spazierengehen, Wandern oder Picknicken im Park. Auch für Fahrradtouren gibt es keine Personengrenze.

    Aber: Die Abstandsregel von 1,50 Metern zu anderen Personen soll im öffentlichen Raum weiterhin eingehalten werden – auch von Geimpften und Genesenen. Auch die allgemeinen Hygieneregeln haben Bestand.

    Keine. Nach der neuen Umgangsverordnung dürfen sich beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel zum Spazierengehen, Wandern oder Picknicken im Park. Auch für Fahrradtouren gibt es keine Personengrenze.

    Aber: Die Abstandsregel von 1,50 Metern zu anderen Personen soll im öffentlichen Raum weiterhin eingehalten werden – auch von Geimpften und Genesenen. Auch die allgemeinen Hygieneregeln haben Bestand.

  • Was gilt bei Großveranstaltungen?

    Mit der neuen Umgangsverordnung wird eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen eingeführt. Bei Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen gleichzeitig nicht mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher anwesend sein. Bisher galt diese Obergrenze (und bei Festivals eine Obergrenze von 7.000 Gästen) nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von über 35. Dieser Schwellenwert entfällt künftig. Ausnahmen kann das zuständige Gesundheitsamt weiterhin auf Antrag erteilen, wenn aus infektiologischer Sicht keine zwingenden Gründe dagegensprechen.

    Mit der neuen Umgangsverordnung wird eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen eingeführt. Bei Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen gleichzeitig nicht mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher anwesend sein. Bisher galt diese Obergrenze (und bei Festivals eine Obergrenze von 7.000 Gästen) nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von über 35. Dieser Schwellenwert entfällt künftig. Ausnahmen kann das zuständige Gesundheitsamt weiterhin auf Antrag erteilen, wenn aus infektiologischer Sicht keine zwingenden Gründe dagegensprechen.

  • Was ist im privaten Bereich erlaubt?

    Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    Personen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen hier nicht mit.

    Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    Personen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen hier nicht mit.

  • Gelten Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene?

    Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt.
    • Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum.

    Damit ist gemeint: Bei allen Zusammenkünften, wo das Private im Mittelpunkt steht, werden Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Das gilt sowohl für eine private Verabredung im öffentlichen Raum (zum Beispiel Spaziergang, Wanderung, Gaststätte) als auch im privaten Wohnraum.

    Wichtig: Bei einem privaten Treffen im öffentlichen Raum müssen alle die Abstandsregel einhalten! Im privaten Wohnraum nicht.

    Weitere Informationen zu der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886

    Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt.
    • Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum.

    Damit ist gemeint: Bei allen Zusammenkünften, wo das Private im Mittelpunkt steht, werden Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Das gilt sowohl für eine private Verabredung im öffentlichen Raum (zum Beispiel Spaziergang, Wanderung, Gaststätte) als auch im privaten Wohnraum.

    Wichtig: Bei einem privaten Treffen im öffentlichen Raum müssen alle die Abstandsregel einhalten! Im privaten Wohnraum nicht.

    Weitere Informationen zu der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886

  • Wo ist die Maskenpflicht aufgehoben?

    Neu ist: Unter freiem Himmel gibt es in Brandenburg keine Maskenpflicht mehr. Das gilt unter anderem

    • bei Open-Air-Veranstaltungen
    • auf Wochenmärkten
    • auf Jahrmärkten
    • auf Volksfesten
    • in der Außengastronomie

    In der Innengastronomie sind die Gäste vom Tragen einer Maske befreit, wenn sie sich an ihrem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,50 Metern zu den Gästen anderer Tische eingehalten wird.

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt zum Beispiel

    • bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • bei nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1. Musikschulen
      2. Kunstschulen
      3. Volkshochschulen
      4. Fahrschulen
      5. Flugschulen
      6. Segelschulen

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt bei Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • In Ausstellungen
    • In Innenräumen auf Spezialmärkten
    • In Innenräumen auf Jahrmärkten
    • In Innenräumen auf Volksfesten
    • In Spielhallen und Spielbanken
    • In Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen

    Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sind auch in den Innenbereichen von Schulen von der Maskenpflicht befreit.

    Während der Inanspruchnahme einer sexuellen Dienstleistung muss ebenfalls keine Maske getragen werden.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Neu ist: Unter freiem Himmel gibt es in Brandenburg keine Maskenpflicht mehr. Das gilt unter anderem

    • bei Open-Air-Veranstaltungen
    • auf Wochenmärkten
    • auf Jahrmärkten
    • auf Volksfesten
    • in der Außengastronomie

    In der Innengastronomie sind die Gäste vom Tragen einer Maske befreit, wenn sie sich an ihrem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,50 Metern zu den Gästen anderer Tische eingehalten wird.

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt zum Beispiel

    • bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • bei nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1. Musikschulen
      2. Kunstschulen
      3. Volkshochschulen
      4. Fahrschulen
      5. Flugschulen
      6. Segelschulen

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt bei Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • In Ausstellungen
    • In Innenräumen auf Spezialmärkten
    • In Innenräumen auf Jahrmärkten
    • In Innenräumen auf Volksfesten
    • In Spielhallen und Spielbanken
    • In Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen

    Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sind auch in den Innenbereichen von Schulen von der Maskenpflicht befreit.

    Während der Inanspruchnahme einer sexuellen Dienstleistung muss ebenfalls keine Maske getragen werden.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

  • Wo muss man einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

    In allen geschlossenen Räumen, in denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Diese Regelung gilt generell

    • in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels
    • in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zugehörigen Gebäuden und Bereichen, wie z.B. Bahnhofsvorplätze, Haltestellen, Bahnsteige und Wartezonen, es sei denn, sie liegen unter freiem Himmel
    • In den Innenbereichen der Fahrzeuge bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • bei körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Massage), es sei denn, die Art der Dienstleistung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik)
    • bei sexuellen Dienstleistungen mit Ausnahme des Zeitraums, in dem die Dienstleistung in Anspruch genommen wird
    • bei Proben künstlerischer Ensembles, es sei denn, die Eigenart der Darbietung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. beim Spielen eines Blasinstruments)
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen von Beherbergungsstätten wie Hotels oder Pensionen
    • in Umkleideräumen
    • in Indoor-Splätzen außerhalb der Spielflächen
    • in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
    • in allen Gebäuden öffentlich zugänglicher Einrichtungen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1,50 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • auf nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1.  Musikschulen
      2.  Kunstschulen
      3.  Volkshochschulen
      4.  Fahrschulen
      5.  Flugschulen
      6.  Segelschulen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • in Ausstellungen
    • in Innenräumen auf Spezialmärkten
    • in Innenräumen auf Jahrmärkten
    • in Innenräumen auf Volksfesten
    • in Spielhallen und Spielbanken
    • in Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    In Schulgebäuden gilt Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, alle Lehrerinnen und Lehrer sowie das sonstige Personal – außer im Sportunterricht. Auch Besucherinnen und Besucher müssen eine Maske tragen.

    In allen geschlossenen Räumen, in denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Diese Regelung gilt generell

    • in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels
    • in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zugehörigen Gebäuden und Bereichen, wie z.B. Bahnhofsvorplätze, Haltestellen, Bahnsteige und Wartezonen, es sei denn, sie liegen unter freiem Himmel
    • In den Innenbereichen der Fahrzeuge bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • bei körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Massage), es sei denn, die Art der Dienstleistung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik)
    • bei sexuellen Dienstleistungen mit Ausnahme des Zeitraums, in dem die Dienstleistung in Anspruch genommen wird
    • bei Proben künstlerischer Ensembles, es sei denn, die Eigenart der Darbietung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. beim Spielen eines Blasinstruments)
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen von Beherbergungsstätten wie Hotels oder Pensionen
    • in Umkleideräumen
    • in Indoor-Splätzen außerhalb der Spielflächen
    • in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
    • in allen Gebäuden öffentlich zugänglicher Einrichtungen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1,50 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • auf nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1.  Musikschulen
      2.  Kunstschulen
      3.  Volkshochschulen
      4.  Fahrschulen
      5.  Flugschulen
      6.  Segelschulen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • in Ausstellungen
    • in Innenräumen auf Spezialmärkten
    • in Innenräumen auf Jahrmärkten
    • in Innenräumen auf Volksfesten
    • in Spielhallen und Spielbanken
    • in Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    In Schulgebäuden gilt Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, alle Lehrerinnen und Lehrer sowie das sonstige Personal – außer im Sportunterricht. Auch Besucherinnen und Besucher müssen eine Maske tragen.

  • Wo besteht aktuell eine Testpflicht?

    In Städten und Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil, das heißt an mindestens  fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 20 liegt, ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen ab dem Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung die Vorlage eines negativen Testergebnisses bzw. eines Impf- oder Genesenennachweises nicht mehr nötig.

    Steigt die Inzidenz hingegen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 20, greift die Testpflicht wieder. Dies gilt für alle Personen ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder) in jeweils in folgenden Bereichen:

    • in der Innengastronomie
    • bei touristischen Übernachtungen (der Test muss vor dem Einchecken erfolgen).
    • bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen (Ausnahme: Kontaktsport, hier ist auch bei Inzidenzen unter 20 ein negativer Test bzw. die Vorlage des Impf- oder Genesenennachweises nötig)
    • in Innen-Spielplätzen
    • bei Veranstaltungen, (Ausnahme: die Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 500 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Kinos, Messen, Ausstellungen, auf Spezialmärkten, Jahrmärkten, Volksfesten, in Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen (Ausnahme: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 500 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren (Ausnahme: Angebote, die im Zusammenhang mit gebuchten Übernachtungen stehen, hier besteht die Testpflicht bei Inzidenzen über 20 bereits beim Einchecken in der Beherbergungsstätte)
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen): Testpflicht für alle Künstlerinnen und Künstler (Ausnahme: Dies gilt nicht für Ensembles, bei denen nicht gesungen wird und keine Blasinstrumente gespielt werden).
    • bei Veranstaltungen von Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen (Ausnahmen: Veranstaltungen unter freiem Himmel, Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts, in beiden Fällen ist auch bei Inzidenzen von über 20 kein Test nötig)
    • bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt, z.B. Bartrasur oder kosmetische Gesichtspflege (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor, hier ist auch bei Inzidenzen über 20 kein Test nötig)

    Unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz unter oder über 20 liegt, gilt die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises in folgenden Fällen immer:

    • bei der Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen
    • bei der Ausübung von Kontaktsport in Indoor-Sportanlagen
    • beim Besuch von Diskotheken, Clubs, Festivals und anderen Tanzveranstaltungen
    • beim Besuch von Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen, Pflegeheimen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen im Sinne des Neunten Buches Sozialgesetzbuch
    • in Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen.

    In Städten und Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil, das heißt an mindestens  fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 20 liegt, ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen ab dem Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung die Vorlage eines negativen Testergebnisses bzw. eines Impf- oder Genesenennachweises nicht mehr nötig.

    Steigt die Inzidenz hingegen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 20, greift die Testpflicht wieder. Dies gilt für alle Personen ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder) in jeweils in folgenden Bereichen:

    • in der Innengastronomie
    • bei touristischen Übernachtungen (der Test muss vor dem Einchecken erfolgen).
    • bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen (Ausnahme: Kontaktsport, hier ist auch bei Inzidenzen unter 20 ein negativer Test bzw. die Vorlage des Impf- oder Genesenennachweises nötig)
    • in Innen-Spielplätzen
    • bei Veranstaltungen, (Ausnahme: die Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 500 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Kinos, Messen, Ausstellungen, auf Spezialmärkten, Jahrmärkten, Volksfesten, in Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen (Ausnahme: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 500 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren (Ausnahme: Angebote, die im Zusammenhang mit gebuchten Übernachtungen stehen, hier besteht die Testpflicht bei Inzidenzen über 20 bereits beim Einchecken in der Beherbergungsstätte)
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen): Testpflicht für alle Künstlerinnen und Künstler (Ausnahme: Dies gilt nicht für Ensembles, bei denen nicht gesungen wird und keine Blasinstrumente gespielt werden).
    • bei Veranstaltungen von Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen (Ausnahmen: Veranstaltungen unter freiem Himmel, Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts, in beiden Fällen ist auch bei Inzidenzen von über 20 kein Test nötig)
    • bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt, z.B. Bartrasur oder kosmetische Gesichtspflege (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor, hier ist auch bei Inzidenzen über 20 kein Test nötig)

    Unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz unter oder über 20 liegt, gilt die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises in folgenden Fällen immer:

    • bei der Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen
    • bei der Ausübung von Kontaktsport in Indoor-Sportanlagen
    • beim Besuch von Diskotheken, Clubs, Festivals und anderen Tanzveranstaltungen
    • beim Besuch von Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen, Pflegeheimen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen im Sinne des Neunten Buches Sozialgesetzbuch
    • in Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen.
  • Wer ist von der Testpflicht ausgenommen?

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie – und das ist neu – für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Wichtig: Die wöchentlichen Tests müssen auch in den Ferien durchgeführt werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie – und das ist neu – für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Wichtig: Die wöchentlichen Tests müssen auch in den Ferien durchgeführt werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

  • Welchen Nachweis müssen Geimpfte und Genesene vorlegen, wenn ein negativer Test verlangt wird?

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

    Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Sollten Genesene nicht über einen entsprechenden Nachweis verfügen, müssen sie einen Testnachweis erbringen.

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

    Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Sollten Genesene nicht über einen entsprechenden Nachweis verfügen, müssen sie einen Testnachweis erbringen.

  • Was muss ich beim Besuch von Gaststätten beachten?

    Die Besuche von Restaurants und Gaststätten werden mit der neuen Umgangsverordnung ebenfalls erleichtert. So dürfen Gäste nunmehr ohne Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen anderer Tische muss aber gewahrt bleiben. Zudem entfällt für die Gäste die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, sofern sie in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden. In kreisfreien Städten oder Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 20 muss auch in den Innenbereichen von Gaststätten kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Die Testpflicht greift erst wieder, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 20 liegt.

    Zu beachten ist: Gaststättenbetreiber sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zum Zwecke der Nachverfolgung zu erfassen; das gilt für Aufenthalte in der Innengastronomie ebenso wie für Gäste, die draußen bewirtet werden. In Innenräumen müssen die Gäste zudem eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich nicht an ihrem festen Platz aufhalten.

    Die Besuche von Restaurants und Gaststätten werden mit der neuen Umgangsverordnung ebenfalls erleichtert. So dürfen Gäste nunmehr ohne Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen anderer Tische muss aber gewahrt bleiben. Zudem entfällt für die Gäste die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, sofern sie in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden. In kreisfreien Städten oder Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 20 muss auch in den Innenbereichen von Gaststätten kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Die Testpflicht greift erst wieder, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 20 liegt.

    Zu beachten ist: Gaststättenbetreiber sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zum Zwecke der Nachverfolgung zu erfassen; das gilt für Aufenthalte in der Innengastronomie ebenso wie für Gäste, die draußen bewirtet werden. In Innenräumen müssen die Gäste zudem eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich nicht an ihrem festen Platz aufhalten.

  • Was gilt für Besuche in Pflegeheimen?

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich immer stärker ausbreitenden Delta-Variante des Virus, die als wesentlich ansteckender und gefährlicher gilt. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiterhin strengere Schutzmaßnahmen.

    Die Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist abgeschafft worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort also grundsätzlich so viele Besucherinnen und Besucher empfangen, wie sie wollen. Lediglich die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte und Treffen in geschlossenen Räumen müssen dabei – wie von allen anderen auch – beachtet werden.

    Aber: Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen. Fragen Sie deshalb am besten bei der Einrichtung nach oder erkundigen sich auf deren Internetseite, wie das vor Ort gehandhabt wird. Für Besucherinnen und Besucher ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder), die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, besteht weiterhin eine Testpflicht – und zwar unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz in der betreffenden Stadt oder im Kreis über oder unter 20 liegt. Die Möglichkeit, sich testen zu lassen, muss von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden.

    Gegebenenfalls sollten Familienangehörige und Freunde, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis oder einen aktuellen Negativtest verfügen, ihren geplanten Besuch vorher mit dem Pflegeheim abstimmen. Auch, wenn – beispielsweise zum Geburtstag – mehr Gäste als üblich kommen wollen, sollte das mit der Einrichtung besprochen werden.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher innerhalb der Einrichtung eine medizinische Maske tragen. In Pflegeheimen, in denen mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner vollständig gegen COVID-19 geimpft bzw. von der Krankheit genesen sind, das Personal die Möglichkeit zur Impfung hatte und in der kein Infektionsgeschehen vorliegt, dürfen Besucherinnen und Besucher die Maske im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners ablegen, sofern das Abstandsgebot zu anderen anwesenden Personen eingehalten wird.

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich immer stärker ausbreitenden Delta-Variante des Virus, die als wesentlich ansteckender und gefährlicher gilt. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiterhin strengere Schutzmaßnahmen.

    Die Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist abgeschafft worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort also grundsätzlich so viele Besucherinnen und Besucher empfangen, wie sie wollen. Lediglich die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte und Treffen in geschlossenen Räumen müssen dabei – wie von allen anderen auch – beachtet werden.

    Aber: Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen. Fragen Sie deshalb am besten bei der Einrichtung nach oder erkundigen sich auf deren Internetseite, wie das vor Ort gehandhabt wird. Für Besucherinnen und Besucher ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder), die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, besteht weiterhin eine Testpflicht – und zwar unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz in der betreffenden Stadt oder im Kreis über oder unter 20 liegt. Die Möglichkeit, sich testen zu lassen, muss von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden.

    Gegebenenfalls sollten Familienangehörige und Freunde, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis oder einen aktuellen Negativtest verfügen, ihren geplanten Besuch vorher mit dem Pflegeheim abstimmen. Auch, wenn – beispielsweise zum Geburtstag – mehr Gäste als üblich kommen wollen, sollte das mit der Einrichtung besprochen werden.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher innerhalb der Einrichtung eine medizinische Maske tragen. In Pflegeheimen, in denen mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner vollständig gegen COVID-19 geimpft bzw. von der Krankheit genesen sind, das Personal die Möglichkeit zur Impfung hatte und in der kein Infektionsgeschehen vorliegt, dürfen Besucherinnen und Besucher die Maske im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners ablegen, sofern das Abstandsgebot zu anderen anwesenden Personen eingehalten wird.

  • Darf in Kirchen wieder gesungen werden?

    Ja. Der Gemeindegesang innerhalb und außerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und anderen sakralen Räumlichkeiten ist wieder erlaubt. Bedingung beim Gesang in Innenräumen ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den teilnehmenden Personen, der auch von Geimpften und Genesenen eingehalten werden muss. Angehörige eines Haushalts müssen den Abstand untereinander selbstverständlich nicht wahren. Während des Aufenthalts auf festen Sitzplätzen dürfen die Besucherinnen und Besucher auch ihre Maske ablegen, sofern dabei der Mindestabstand eingehalten wird.

    Ja. Der Gemeindegesang innerhalb und außerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und anderen sakralen Räumlichkeiten ist wieder erlaubt. Bedingung beim Gesang in Innenräumen ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den teilnehmenden Personen, der auch von Geimpften und Genesenen eingehalten werden muss. Angehörige eines Haushalts müssen den Abstand untereinander selbstverständlich nicht wahren. Während des Aufenthalts auf festen Sitzplätzen dürfen die Besucherinnen und Besucher auch ihre Maske ablegen, sofern dabei der Mindestabstand eingehalten wird.

  • Dürfen Dampfbäder und Dampfsaunen wieder öffnen?

    Ja. Dampfsaunen und Dampfbäder können wie alle sonstigen Bäder, Thermen und Wellnesszentren auch wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt werden:

    • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher, die einen aktuelles negatives Testergebnis bzw. einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können (Nachweispflicht entfällt in Städten und Kreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 20)
    • Erfassen der Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zweck der Kontaktnachverfolgung
    • Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Becken
    • Tragen einer medizinischen Maske in den Umkleideräumen
    • Regelmäßiger Ersatz der Raumluft in geschlossenen Räumen durch Frischluft

    Ja. Dampfsaunen und Dampfbäder können wie alle sonstigen Bäder, Thermen und Wellnesszentren auch wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt werden:

    • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher, die einen aktuelles negatives Testergebnis bzw. einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können (Nachweispflicht entfällt in Städten und Kreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 20)
    • Erfassen der Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zweck der Kontaktnachverfolgung
    • Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Becken
    • Tragen einer medizinischen Maske in den Umkleideräumen
    • Regelmäßiger Ersatz der Raumluft in geschlossenen Räumen durch Frischluft
  • Was müssen Touristen beim Urlaub in Brandenburg beachten?

    Urlaub in Brandenburg ist wieder weitgehend ohne Einschränkungen möglich. So sind die bislang geltenden Personen- und Haushaltsgrenzen bei der Buchung von Unterkünften abgeschafft worden. Es können also so viele Gäste eine Unterkunft nutzen, wie auch Betten zur Verfügung stehen – und zwar aus beliebig vielen Haushalten. Auch die Anlagen auf Zeltplätzen, darunter die Sanitärräume, sind uneingeschränkt nutzbar. Zu beachten ist in geschlossenen Räumen jedoch weiterhin die Maskenpflicht.

    Gäste von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und –häusern, Zeltplätzen sowie sonstigen Beherbergungsstätten müssen nur noch bei ihrer Ankunft einen negativen Test bzw. einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Die Testpflicht entfällt in allen Städten und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 20.

    Urlaub in Brandenburg ist wieder weitgehend ohne Einschränkungen möglich. So sind die bislang geltenden Personen- und Haushaltsgrenzen bei der Buchung von Unterkünften abgeschafft worden. Es können also so viele Gäste eine Unterkunft nutzen, wie auch Betten zur Verfügung stehen – und zwar aus beliebig vielen Haushalten. Auch die Anlagen auf Zeltplätzen, darunter die Sanitärräume, sind uneingeschränkt nutzbar. Zu beachten ist in geschlossenen Räumen jedoch weiterhin die Maskenpflicht.

    Gäste von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und –häusern, Zeltplätzen sowie sonstigen Beherbergungsstätten müssen nur noch bei ihrer Ankunft einen negativen Test bzw. einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Die Testpflicht entfällt in allen Städten und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 20.

  • Wichtiger Hinweis zu diesen FAQ

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_umgv_15_06_2021

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_umgv_15_06_2021

  • Wo findet man die 7-Tage-Inzidenzen?

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.


Regeln für Einreisende: Coronavirus-Einreiseverordnung

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 30. Juli 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Was ist neu seit der Neufassung der Verordnung vom 30. Juli 2021?

Die Neufassung der Coronavirus-Einreiseverordnung tritt am 1. August 2021 in Kraft. Ab dem 1. August 2021 gelten unter anderem die folgenden Neuerungen:

Bezüglich der Ausweisung von Risikogebieten:

Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt.

Bezüglich der Nachweispflicht:

  • Ab dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
  • Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.

Bezüglich der Einreisequarantäne:

  • Die Absonderungspflicht gilt nunmehr vorerst bis zum 30.09.2021.
  • Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Bezüglich der Einreise mit Kindern:

Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Für sie endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Information für Geimpfte und Genesene:

Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt derzeit jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht. § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ausnahmsweise nicht in Quarantäne müssen, wenn „die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite ausdrücklich unter Bezug auf diese Vorschrift bekanntgemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, derentwegen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“ Das bedeutet, dass auch für Geimpfte – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt.

Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie beim RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 30. Juli 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Was ist neu seit der Neufassung der Verordnung vom 30. Juli 2021?

Die Neufassung der Coronavirus-Einreiseverordnung tritt am 1. August 2021 in Kraft. Ab dem 1. August 2021 gelten unter anderem die folgenden Neuerungen:

Bezüglich der Ausweisung von Risikogebieten:

Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt.

Bezüglich der Nachweispflicht:

  • Ab dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden – unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht – verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
  • Hinweis: Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.

Bezüglich der Einreisequarantäne:

  • Die Absonderungspflicht gilt nunmehr vorerst bis zum 30.09.2021.
  • Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Bezüglich der Einreise mit Kindern:

Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Für sie endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Information für Geimpfte und Genesene:

Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt derzeit jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht. § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ausnahmsweise nicht in Quarantäne müssen, wenn „die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite ausdrücklich unter Bezug auf diese Vorschrift bekanntgemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, derentwegen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“ Das bedeutet, dass auch für Geimpfte – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt.

Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie beim RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

  • Anmeldepflicht

    • Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen. 
    • Sollte Ihnen aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen. Bitte entnehmen Sie den Hinweisen in der Ersatzmitteilung, wo Sie diese abzugeben haben (z.B. auf Anforderung beim Beförderer oder bei der Bundespolizei). Wenn keine Anforderung zur Abgabe der Ersatzmitteilung erfolgt, sind Sie verpflichtet, entweder die digitale Einreiseanmeldung nach Einreise nachzuholen oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung per Post an folgende Adresse zu übermitteln: Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim
    • Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen. 
    • Sollte Ihnen aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen. Bitte entnehmen Sie den Hinweisen in der Ersatzmitteilung, wo Sie diese abzugeben haben (z.B. auf Anforderung beim Beförderer oder bei der Bundespolizei). Wenn keine Anforderung zur Abgabe der Ersatzmitteilung erfolgt, sind Sie verpflichtet, entweder die digitale Einreiseanmeldung nach Einreise nachzuholen oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung per Post an folgende Adresse zu übermitteln: Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim
  • Absonderungspflicht

    Die Einreisequarantäne ist bundeseinheitlich geregelt:

    • Wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet oder einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.
    • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
    • Beendigung bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise  erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.
    • Beendigung bei Virusvariantengebieten: Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Eine vorzeitige Beendigung bei Virusvariantengebieten kommt insbesondere in folgendem Fall in Betracht:
    • Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Absonderungszeit in Deutschland herabgestuft, gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für diese Gebietsart.

    Hinweis: Es besteht aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das RKI.

    • Sonderfall der Beendigung durch Entlistung: Die häusliche Quarantäne endet außerdem automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr unter www.rki.de/risikogebiete gelistet ist (sogenannte Entlistung).
    • Die Quarantänepflicht gilt vorerst bis zum 30. September 2021

    Die Einreisequarantäne ist bundeseinheitlich geregelt:

    • Wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet oder einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.
    • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
    • Beendigung bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise  erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.
    • Beendigung bei Virusvariantengebieten: Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Eine vorzeitige Beendigung bei Virusvariantengebieten kommt insbesondere in folgendem Fall in Betracht:
    • Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Absonderungszeit in Deutschland herabgestuft, gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für diese Gebietsart.

    Hinweis: Es besteht aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das RKI.

    • Sonderfall der Beendigung durch Entlistung: Die häusliche Quarantäne endet außerdem automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr unter www.rki.de/risikogebiete gelistet ist (sogenannte Entlistung).
    • Die Quarantänepflicht gilt vorerst bis zum 30. September 2021
  • Nachweispflicht

    • Generelle Nachweispflicht für alle Reisenden:

    Reisende ab 12 Jahren müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.

    • Spezielle Nachweispflicht nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet:

      1. Reisende nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet müssen dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, schon vor der Abreise einen negativen Testnachweis oder einen Genesenen- oder Impfnachweis vorlegen. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

      2. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet muss dem Beförderer ein negativer Testnachweis vorgelegt werden, ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

    • Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.
    • Informationen zu anerkannten Tests finden Sie beim RKI.
    • Generelle Nachweispflicht für alle Reisenden:

    Reisende ab 12 Jahren müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.

    • Spezielle Nachweispflicht nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet:

      1. Reisende nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet müssen dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, schon vor der Abreise einen negativen Testnachweis oder einen Genesenen- oder Impfnachweis vorlegen. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

      2. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet muss dem Beförderer ein negativer Testnachweis vorgelegt werden, ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

    • Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.
    • Informationen zu anerkannten Tests finden Sie beim RKI.
  • Beförderungsverbot

    Neben den geltenden Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregeln ist zum Schutz der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung gefährlicher Virusvarianten eine Beschränkung der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvariantengebieten eingestuften Staaten in die Bundesrepublik Deutschland geboten.

    Neben den geltenden Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregeln ist zum Schutz der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und zur Limitierung des Eintrags und der schnellen Verbreitung gefährlicher Virusvarianten eine Beschränkung der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvariantengebieten eingestuften Staaten in die Bundesrepublik Deutschland geboten.

Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)
Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)

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Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Grafik: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Foto: Bundesregierung

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Die neuen Regelungen sind am 9. Mai 2021 in Kraft getreten.

Welche Erleichterungen gibt es?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
Grafik: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Foto: Bundesregierung

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Die neuen Regelungen sind am 9. Mai 2021 in Kraft getreten.

Welche Erleichterungen gibt es?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik
Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik

Schule und Kita

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:


Fragen und Antworten

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

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Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)

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Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

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Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

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Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)

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Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

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Icons © lembergvector und dlyastokiv - stock.adobe.com

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