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Übersicht: Corona-Regeln in Brandenburg

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021), die am 16. September 2021 in Kraft getreten ist.

Link: Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021, geändert durch Verordnung vom 5. Oktober 2021)

Link: Chronologie der Verordnungen

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021), die am 16. September 2021 in Kraft getreten ist.

Link: Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung (vom 15. September 2021, geändert durch Verordnung vom 5. Oktober 2021)

Link: Chronologie der Verordnungen

  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): AHA+L
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Maskenpflicht
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Testpflicht 1/3
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Kontaktbeschränkungen
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Private Treffen
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Hochzeitsfeiern
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Veranstaltungen 1/3
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Veranstaltungen 2/3
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Veranstaltungen 3/3
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Einzelhandel
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Beherbergungen
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): Gaststätten
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): 2G-Optionsmodell 1/3
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): 2G-Optionsmodell 2/3
  • Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 15.09.2021): 2G-Optionsmodell 3/3

Corona-Regeln

  • Allgemeine Hygieneregeln

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).
  • Abstandsgebot

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

  • Testnachweis

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in der Brandenburger Umgangsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

    Bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche und auch während der Ferienzeit, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem CARS-CoV-2-Virus getestet werden, gilt die von den Eltern unterschriebene Bescheinigung über ein negatives Testergebnis als Testnachweis.

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in der Brandenburger Umgangsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

    Bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche und auch während der Ferienzeit, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem CARS-CoV-2-Virus getestet werden, gilt die von den Eltern unterschriebene Bescheinigung über ein negatives Testergebnis als Testnachweis.

  • Kontaktbeschränkungen

    Keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

    Es gibt im Land Brandenburg keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum.

    Es können können sich also beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel beim Spazierengehen, Wandern oder Picknick im Park. Wichtig: Das allgemeine Abstandsgebot muss dabei eingehalten werden.

    Private Feiern und Zusammenkünfte

    Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreissind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100 und
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    zeitgleich anwesenden Gästen zulässig (nur vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene werden hier nicht mitgezählt). Dabei müssen aber die allgemeinen Hygieneregeln beachtet werden. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.
     

    Geimpfte und Genesene

    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.

    Keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

    Es gibt im Land Brandenburg keine Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum.

    Es können können sich also beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel beim Spazierengehen, Wandern oder Picknick im Park. Wichtig: Das allgemeine Abstandsgebot muss dabei eingehalten werden.

    Private Feiern und Zusammenkünfte

    Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreissind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100 und
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    zeitgleich anwesenden Gästen zulässig (nur vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene werden hier nicht mitgezählt). Dabei müssen aber die allgemeinen Hygieneregeln beachtet werden. Bei Zusammenkünften außerhalb des privaten Raums ist auch das Abstandsgebot zu beachten.
     

    Geimpfte und Genesene

    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.
  • Körpernahe Dienstleistungen

    Alle körpernahen Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind unter Auflagen erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • die Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Dienstleistungserbringung
    • in geschlossenen Räumen:
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen
      • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur), müssen Kundinnen und Kunden in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein (dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Es kann vor Ort unter Aufsicht auch ein Selbsttest durchgeführt werden.

    Ausnahme: Die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.

    Alle körpernahen Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind unter Auflagen erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • die Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Dienstleistungserbringung
    • in geschlossenen Räumen:
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen
      • den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur), müssen Kundinnen und Kunden in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein (dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Es kann vor Ort unter Aufsicht auch ein Selbsttest durchgeführt werden.

    Ausnahme: Die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.

  • Einzelhandel

    Für alle Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels gilt: Betreiberinnen und Betreiber haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen in den Verkaufsstellen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Betreiberinnen und Betreiber von Kaufhäusern, Outlet-Centern, Einkaufszentren und vergleichbaren Einrichtungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen die Abstands- und Hygieneregeln außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen der Einrichtungen sicherzustellen.

     

    Das bedeutet: In Brandenburg müssen Kundinnen und Kunden in keinem Geschäft mehr ihre Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung angeben. Auch eine Terminbuchung ist nicht mehr erforderlich.

    Für alle Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels gilt: Betreiberinnen und Betreiber haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen in den Verkaufsstellen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Betreiberinnen und Betreiber von Kaufhäusern, Outlet-Centern, Einkaufszentren und vergleichbaren Einrichtungen haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen die Abstands- und Hygieneregeln außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen der Einrichtungen sicherzustellen.

     

    Das bedeutet: In Brandenburg müssen Kundinnen und Kunden in keinem Geschäft mehr ihre Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung angeben. Auch eine Terminbuchung ist nicht mehr erforderlich.

  • Gastronomie

    Neu: Für Gäste von Gaststätten entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, wenn sie in den Außenbereichen der Gaststätten bewirtet werden. Und in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 ist auch in der Innengastronomie kein vorheriger Test nötig. Außerdem dürfen Gäste nun ohne die Beachtung von Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden.

    Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur für Gäste, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen; die Vorlagepflicht gilt nicht für Gäste, die in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden oder die Sanitäreinrichtungen der Gaststätte aufsuchen (Wichtig: Die genannte Testpflicht besteht nur in Städten und Landkreisen mit einer stabilen Inzidenz über 35. Liegt die Inzidenz stabil darunter, ist auch in der Innengastronomie kein Test nötig)
    • die Erfassung der Personendaten aller Gäste in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Diese Maßnahmen gelten nicht für

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen,
    • Gaststätten im Reisegewerbe im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes,
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen,
    • die Verpflegung im Zusammenhang mit Übernachtungsangeboten.

    Neu: Für Gäste von Gaststätten entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, wenn sie in den Außenbereichen der Gaststätten bewirtet werden. Und in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 ist auch in der Innengastronomie kein vorheriger Test nötig. Außerdem dürfen Gäste nun ohne die Beachtung von Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden.

    Betreiberinnen und Betreiber von Gaststätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur für Gäste, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen; die Vorlagepflicht gilt nicht für Gäste, die in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden oder die Sanitäreinrichtungen der Gaststätte aufsuchen (Wichtig: Die genannte Testpflicht besteht nur in Städten und Landkreisen mit einer stabilen Inzidenz über 35. Liegt die Inzidenz stabil darunter, ist auch in der Innengastronomie kein Test nötig)
    • die Erfassung der Personendaten aller Gäste in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
    • die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen,
    • in geschlossenen Räumen
      1. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
      2. den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Diese Maßnahmen gelten nicht für

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen,
    • Gaststätten im Reisegewerbe im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes,
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen,
    • die Verpflegung im Zusammenhang mit Übernachtungsangeboten.
  • Beherbergung

    Touristische Übernachtungen sind in allen Beherbergungsstätten erlaubt. Zum Beispiel:

    • in Hotels und Pensionen,
    • in Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
    • auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie
    • auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit.

    Betreiberinnen und Betreiber von Beherbergungsstätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Beherbergung nur von Gästen, die vor Beginn der Beherbergung einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen (in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 35 entfällt die Testpflicht),
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen
      1. die Einhaltung des Abstandsgebots,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      3. einen regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft (die letzten drei Punkte entfallen, wenn der Beherbergungsbetrieb das 2G-Modell gewählt hat).

    Touristische Übernachtungen sind in allen Beherbergungsstätten erlaubt. Zum Beispiel:

    • in Hotels und Pensionen,
    • in Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
    • auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie
    • auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit.

    Betreiberinnen und Betreiber von Beherbergungsstätten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Beherbergung nur von Gästen, die vor Beginn der Beherbergung einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen (in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 35 entfällt die Testpflicht),
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen
      1. die Einhaltung des Abstandsgebots,
      2. das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen,
      3. einen regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft (die letzten drei Punkte entfallen, wenn der Beherbergungsbetrieb das 2G-Modell gewählt hat).


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln im Land Brandenburg

  • Was bedeutet das 3G-Modell?

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden. Sie gilt im Land Brandenburg grundsätzlich weiterhin in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil über 20 (ab 13. Oktober: unter 35) liegt. Sie betrifft zum Beispiel Innengastronomie, touristische Übernachtungen, Reisebusreisen, Indoor-Sportanlagen und Indoor-Spielplätze, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor). In bestimmten dieser Bereiche haben Veranstalter und Unternehmen künftig aber die Option, das 2G-Modell einzuführen.

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden. Sie gilt im Land Brandenburg grundsätzlich weiterhin in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil über 20 (ab 13. Oktober: unter 35) liegt. Sie betrifft zum Beispiel Innengastronomie, touristische Übernachtungen, Reisebusreisen, Indoor-Sportanlagen und Indoor-Spielplätze, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor). In bestimmten dieser Bereiche haben Veranstalter und Unternehmen künftig aber die Option, das 2G-Modell einzuführen.

  • Was verbirgt sich hinter dem 2G-Modell?

    Das sogenannte 2G-Modell (geimpft oder genesen) ermöglicht es Veranstaltern und bestimmten Unternehmen, ihre Kapazitäten besser zu nutzen, indem sie nur noch vollständig geimpften, von COVID-19 genesenen Besucherinnen und Besuchern sowie Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr Zutritt gewähren. Sie dürfen dann auf bestimmte Regeln, die aus Infektionsschutzgründen sonst gelten würden, verzichten. Zum Beispiel entfällt dann das Abstandsgebot, auch Masken müssen nicht getragen werden. Personengrenzen und Quadratmetervorgaben sind dann ebenfalls außer Kraft gesetzt. Aber: Hygienekonzepte müssen weiterhin umgesetzt werden, auch die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung muss dort, wo sie vorgesehen ist, gewährleistet bleiben. Wichtig: Das 2G-Modell ist eine Option, kein Veranstalter oder Unternehmer ist verpflichtet, es einzuführen.

    Das sogenannte 2G-Modell (geimpft oder genesen) ermöglicht es Veranstaltern und bestimmten Unternehmen, ihre Kapazitäten besser zu nutzen, indem sie nur noch vollständig geimpften, von COVID-19 genesenen Besucherinnen und Besuchern sowie Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr Zutritt gewähren. Sie dürfen dann auf bestimmte Regeln, die aus Infektionsschutzgründen sonst gelten würden, verzichten. Zum Beispiel entfällt dann das Abstandsgebot, auch Masken müssen nicht getragen werden. Personengrenzen und Quadratmetervorgaben sind dann ebenfalls außer Kraft gesetzt. Aber: Hygienekonzepte müssen weiterhin umgesetzt werden, auch die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung muss dort, wo sie vorgesehen ist, gewährleistet bleiben. Wichtig: Das 2G-Modell ist eine Option, kein Veranstalter oder Unternehmer ist verpflichtet, es einzuführen.

  • Wo kann das 2G-Modell angewendet werden?

    Das 2-G-Modell kann in folgenden Bereichen angewendet werden:

    • bei Veranstaltungen
    • in der Innengastronomie
    • bei der Beherbergung von Gästen
    • bei Reisebusreisen
    • bei Stadtrundfahrten
    • bei Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen
    • auf Innen-Spielplätzen
    • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen
    • in künstlerischen Amateurensembles
    • in Diskotheken und Clubs
    • auf Festivals
    • im Gesangs- und Blasinstrumenten-Unterricht in Musikschulen

    Das 2-G-Modell kann in folgenden Bereichen angewendet werden:

    • bei Veranstaltungen
    • in der Innengastronomie
    • bei der Beherbergung von Gästen
    • bei Reisebusreisen
    • bei Stadtrundfahrten
    • bei Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen
    • auf Innen-Spielplätzen
    • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen
    • in künstlerischen Amateurensembles
    • in Diskotheken und Clubs
    • auf Festivals
    • im Gesangs- und Blasinstrumenten-Unterricht in Musikschulen
  • Wer darf das 2G-Modell nicht einführen?

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Einzel- und Großhandel
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • lebenswichtige Dienstleistungen (z.B. Friseure)
    • Gedenkstätten
    • Museen
    • Ausstellungshäuser
    • Galerien
    • Planetarien
    • Archive
    • öffentliche Bibliotheken
    • Freizeitparks
    • Tierparks
    • Wildgehege
    • Zoologische und botanische Gärten
    • Schwimm- und Freibäder

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3-G-Modell).

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Einzel- und Großhandel
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • lebenswichtige Dienstleistungen (z.B. Friseure)
    • Gedenkstätten
    • Museen
    • Ausstellungshäuser
    • Galerien
    • Planetarien
    • Archive
    • öffentliche Bibliotheken
    • Freizeitparks
    • Tierparks
    • Wildgehege
    • Zoologische und botanische Gärten
    • Schwimm- und Freibäder

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3-G-Modell).

  • Was ist erforderlich, um das 2G-Modell einzuführen?

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte und Kinder bis 12 Jahren Zutritt bekommen.

    Sie dürfen in direktem Kundenkontakt nur Personal einsetzen, dass vollständig gegen COVID-19 geimpft oder von der Krankheit genesen ist. Wichtig: Direkter Kundenkontakt besteht beispielsweise auch an Kinokassen, selbst wenn die oder der Angestellte hinter einer Plexiglasscheibe sitzt. Ebenfalls zu beachten: Beschäftigte sind nicht verpflichtet, ihrem Arbeitgeber mitzuteilen, ob sie geimpft sind (Eine Ausnahme bilden besondere sensible Bereiche wie Pflege, Krankenhäuser, Kitas – aber dort ist 2G ausgeschlossen). Das bedeutet: Wenn eine Veranstalterin oder ein Veranstalter nicht genügend Personal für den direkten Kundenkontakt hat, das nachweisbar vollständig geimpft oder genesen ist, kann 2G nicht angewendet werden.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass der Zutritt nur Geimpften, Genesenen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte und Kinder bis 12 Jahren Zutritt bekommen.

    Sie dürfen in direktem Kundenkontakt nur Personal einsetzen, dass vollständig gegen COVID-19 geimpft oder von der Krankheit genesen ist. Wichtig: Direkter Kundenkontakt besteht beispielsweise auch an Kinokassen, selbst wenn die oder der Angestellte hinter einer Plexiglasscheibe sitzt. Ebenfalls zu beachten: Beschäftigte sind nicht verpflichtet, ihrem Arbeitgeber mitzuteilen, ob sie geimpft sind (Eine Ausnahme bilden besondere sensible Bereiche wie Pflege, Krankenhäuser, Kitas – aber dort ist 2G ausgeschlossen). Das bedeutet: Wenn eine Veranstalterin oder ein Veranstalter nicht genügend Personal für den direkten Kundenkontakt hat, das nachweisbar vollständig geimpft oder genesen ist, kann 2G nicht angewendet werden.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass der Zutritt nur Geimpften, Genesenen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

  • Warum dürfen Kinder unter 12 Jahren 2G-Veranstaltungen besuchen?

    Bei Kindern unter 12 Jahren sind schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 äußerst selten. Zudem ist für diese Personengruppe noch kein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen.

    Bei Kindern unter 12 Jahren sind schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 äußerst selten. Zudem ist für diese Personengruppe noch kein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen.

  • Warum werden beim 2G-Modell keine Ausnahmen für Menschen gemacht, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können?

    Um ungeimpfte und bislang nicht an COVID-19 erkrankte Menschen zu schützen, sind im Rahmen des 2G-Modells grundsätzlich keine Ausnahmen für diese Personen vorgesehen. Diese Personen verfügen über keinen hinreichenden Immunisierungsgrad und sind daher, insbesondere in Anbetracht der derzeit vorherrschenden hochinfektiösen und aggressiven Delta-Variante, besonders anfällig für schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod. Beim 2G-Modell wird aber auf eine Vielzahl grundlegender infektionsschutzrechtlicher Schutzmaßnahmen verzichtet. Dies betrifft insbesondere das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und etwaige Kapazitätsbegrenzungen. Zudem kann es bei geimpften Personen zu sogenannten Impfdurchbrüchen kommen, die dann möglicherweise das SARS-CoV-2-Virus ausscheiden. Kommen diese Personen mit ungeimpften Menschen in Kontakt, besteht für Letztere die Gefahr einer Ansteckung, verbunden mit dem hohen Risiko einer schweren Erkrankung und der Weiterverbreitung des Virus. Berücksichtigte man daher nicht immunisierte Personen im Rahmen des 2G-Modells, wären diese ganz erheblichen Infektionsrisiken ausgesetzt. Dies gilt in besonderem Maße auch für Personen, die aufgrund bestimmter gesundheitlicher Vorbedingungen nicht geimpft werden können.

    Um ungeimpfte und bislang nicht an COVID-19 erkrankte Menschen zu schützen, sind im Rahmen des 2G-Modells grundsätzlich keine Ausnahmen für diese Personen vorgesehen. Diese Personen verfügen über keinen hinreichenden Immunisierungsgrad und sind daher, insbesondere in Anbetracht der derzeit vorherrschenden hochinfektiösen und aggressiven Delta-Variante, besonders anfällig für schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod. Beim 2G-Modell wird aber auf eine Vielzahl grundlegender infektionsschutzrechtlicher Schutzmaßnahmen verzichtet. Dies betrifft insbesondere das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und etwaige Kapazitätsbegrenzungen. Zudem kann es bei geimpften Personen zu sogenannten Impfdurchbrüchen kommen, die dann möglicherweise das SARS-CoV-2-Virus ausscheiden. Kommen diese Personen mit ungeimpften Menschen in Kontakt, besteht für Letztere die Gefahr einer Ansteckung, verbunden mit dem hohen Risiko einer schweren Erkrankung und der Weiterverbreitung des Virus. Berücksichtigte man daher nicht immunisierte Personen im Rahmen des 2G-Modells, wären diese ganz erheblichen Infektionsrisiken ausgesetzt. Dies gilt in besonderem Maße auch für Personen, die aufgrund bestimmter gesundheitlicher Vorbedingungen nicht geimpft werden können.

  • Welche Kontaktbeschränkungen gelten aktuell in Brandenburg?

    Keine. Nach der neuen Umgangsverordnung dürfen sich beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel zum Spazierengehen, Wandern oder Picknicken im Park. Auch für Fahrradtouren gibt es keine Personengrenze.

    Aber: Die Abstandsregel von 1,50 Metern zu anderen Personen soll im öffentlichen Raum weiterhin eingehalten werden – auch von Geimpften und Genesenen. Auch die allgemeinen Hygieneregeln haben Bestand.

    Keine. Nach der neuen Umgangsverordnung dürfen sich beliebig viele Personen im öffentlichen Raum treffen, zum Beispiel zum Spazierengehen, Wandern oder Picknicken im Park. Auch für Fahrradtouren gibt es keine Personengrenze.

    Aber: Die Abstandsregel von 1,50 Metern zu anderen Personen soll im öffentlichen Raum weiterhin eingehalten werden – auch von Geimpften und Genesenen. Auch die allgemeinen Hygieneregeln haben Bestand.

  • Was gilt bei Großveranstaltungen?

    Mit der neuen Umgangsverordnung wird eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen eingeführt. Bei Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen gleichzeitig nicht mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher anwesend sein. Bisher galt diese Obergrenze (und bei Festivals eine Obergrenze von 7.000 Gästen) nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von über 35. Dieser Schwellenwert entfällt künftig. Ausnahmen kann das zuständige Gesundheitsamt weiterhin auf Antrag erteilen, wenn aus infektiologischer Sicht keine zwingenden Gründe dagegensprechen.

    Mit der neuen Umgangsverordnung wird eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen eingeführt. Bei Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen gleichzeitig nicht mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher anwesend sein. Bisher galt diese Obergrenze (und bei Festivals eine Obergrenze von 7.000 Gästen) nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von über 35. Dieser Schwellenwert entfällt künftig. Ausnahmen kann das zuständige Gesundheitsamt weiterhin auf Antrag erteilen, wenn aus infektiologischer Sicht keine zwingenden Gründe dagegensprechen.

  • Was ist im privaten Bereich erlaubt?

    Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    Personen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen hier nicht mit.

    Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind

    • unter freiem Himmel mit bis zu 100
    • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

    Personen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen hier nicht mit.

  • Gelten Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene?

    Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt.
    • Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum.

    Damit ist gemeint: Bei allen Zusammenkünften, wo das Private im Mittelpunkt steht, werden Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Das gilt sowohl für eine private Verabredung im öffentlichen Raum (zum Beispiel Spaziergang, Wanderung, Gaststätte) als auch im privaten Wohnraum.

    Wichtig: Bei einem privaten Treffen im öffentlichen Raum müssen alle die Abstandsregel einhalten! Im privaten Wohnraum nicht.

    Weitere Informationen zu der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886

    Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt.
    • Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum.

    Damit ist gemeint: Bei allen Zusammenkünften, wo das Private im Mittelpunkt steht, werden Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Das gilt sowohl für eine private Verabredung im öffentlichen Raum (zum Beispiel Spaziergang, Wanderung, Gaststätte) als auch im privaten Wohnraum.

    Wichtig: Bei einem privaten Treffen im öffentlichen Raum müssen alle die Abstandsregel einhalten! Im privaten Wohnraum nicht.

    Weitere Informationen zu der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886

  • Wo ist die Maskenpflicht aufgehoben?

    Unter freiem Himmel gibt es in Brandenburg keine Maskenpflicht mehr. Das gilt unter anderem

    • bei Open-Air-Veranstaltungen
    • auf Wochenmärkten
    • auf Jahrmärkten
    • auf Volksfesten
    • in der Außengastronomie

    In der Innengastronomie sind die Gäste vom Tragen einer Maske befreit, wenn sie sich an ihrem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,50 Metern zu den Gästen anderer Tische eingehalten wird.

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt zum Beispiel

    • bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • bei nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1. Musikschulen
      2. Kunstschulen
      3. Volkshochschulen
      4. Fahrschulen
      5. Flugschulen
      6. Segelschulen

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt bei Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • In Ausstellungen
    • In Innenräumen auf Spezialmärkten
    • In Innenräumen auf Jahrmärkten
    • In Innenräumen auf Volksfesten
    • In Spielhallen und Spielbanken
    • In Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen

    Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sind auch in den Innenbereichen von Schulen von der Maskenpflicht befreit.

    Während der Inanspruchnahme einer sexuellen Dienstleistung muss ebenfalls keine Maske getragen werden.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Haben z.B. Veranstalter, Gastronomen oder Beherbergungsbetriebe das 2G-Modell gewählt, müssen die Gäste ebenfalls keine Maske tragen.

    Unter freiem Himmel gibt es in Brandenburg keine Maskenpflicht mehr. Das gilt unter anderem

    • bei Open-Air-Veranstaltungen
    • auf Wochenmärkten
    • auf Jahrmärkten
    • auf Volksfesten
    • in der Außengastronomie

    In der Innengastronomie sind die Gäste vom Tragen einer Maske befreit, wenn sie sich an ihrem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,50 Metern zu den Gästen anderer Tische eingehalten wird.

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt zum Beispiel

    • bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • bei nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1. Musikschulen
      2. Kunstschulen
      3. Volkshochschulen
      4. Fahrschulen
      5. Flugschulen
      6. Segelschulen

    Wenn bei bestimmten Indoor-Veranstaltungen ein Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Sitzen eingehalten werden kann, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem festen Sitzplatz keine Maske tragen. Dies gilt bei Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • In Ausstellungen
    • In Innenräumen auf Spezialmärkten
    • In Innenräumen auf Jahrmärkten
    • In Innenräumen auf Volksfesten
    • In Spielhallen und Spielbanken
    • In Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen

    Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sind auch in den Innenbereichen von Schulen von der Maskenpflicht befreit.

    Während der Inanspruchnahme einer sexuellen Dienstleistung muss ebenfalls keine Maske getragen werden.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Haben z.B. Veranstalter, Gastronomen oder Beherbergungsbetriebe das 2G-Modell gewählt, müssen die Gäste ebenfalls keine Maske tragen.

  • Wo muss man einen Mund-Nasen-Schutz tragen?

    In allen geschlossenen Räumen, in denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Diese Regelung gilt generell

    • in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels
    • in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zugehörigen Gebäuden und Bereichen, wie z.B. Bahnhofsvorplätze, Haltestellen, Bahnsteige und Wartezonen, es sei denn, sie liegen unter freiem Himmel
    • In den Innenbereichen der Fahrzeuge bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • bei körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Massage), es sei denn, die Art der Dienstleistung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik)
    • bei sexuellen Dienstleistungen mit Ausnahme des Zeitraums, in dem die Dienstleistung in Anspruch genommen wird
    • bei Proben künstlerischer Ensembles, es sei denn, die Eigenart der Darbietung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. beim Spielen eines Blasinstruments)
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen von Beherbergungsstätten wie Hotels oder Pensionen
    • in Umkleideräumen
    • in Indoor-Splätzen außerhalb der Spielflächen
    • in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
    • in allen Gebäuden öffentlich zugänglicher Einrichtungen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1,50 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • auf nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1.  Musikschulen
      2.  Kunstschulen
      3.  Volkshochschulen
      4.  Fahrschulen
      5.  Flugschulen
      6.  Segelschulen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • in Ausstellungen
    • in Innenräumen auf Spezialmärkten
    • in Innenräumen auf Jahrmärkten
    • in Innenräumen auf Volksfesten
    • in Spielhallen und Spielbanken
    • in Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    In Schulgebäuden gilt Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, alle Lehrerinnen und Lehrer sowie das sonstige Personal – außer im Sportunterricht sowie beim Singen oder Spielen von Blasinstrumenten. Auch Besucherinnen und Besucher müssen eine Maske tragen.

    In allen geschlossenen Räumen, in denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Diese Regelung gilt generell

    • in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels
    • in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zugehörigen Gebäuden und Bereichen, wie z.B. Bahnhofsvorplätze, Haltestellen, Bahnsteige und Wartezonen, es sei denn, sie liegen unter freiem Himmel
    • In den Innenbereichen der Fahrzeuge bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • bei körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Massage), es sei denn, die Art der Dienstleistung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik)
    • bei sexuellen Dienstleistungen mit Ausnahme des Zeitraums, in dem die Dienstleistung in Anspruch genommen wird
    • bei Proben künstlerischer Ensembles, es sei denn, die Eigenart der Darbietung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. beim Spielen eines Blasinstruments)
    • in gemeinschaftlich genutzten Räumen von Beherbergungsstätten wie Hotels oder Pensionen
    • in Umkleideräumen
    • in Indoor-Splätzen außerhalb der Spielflächen
    • in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen
    • in allen Gebäuden öffentlich zugänglicher Einrichtungen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1,50 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sakralen Räumen anderer Glaubensgemeinschaften
    • auf nicht-religiösen Hochzeitsfeiern und Bestattungen
    • in Gedenkstätten
    • in Museen
    • in Ausstellungshäusern
    • in Galerien
    • in Planetarien
    • in Archiven
    • in öffentlichen Bibliotheken
    • in Innenräumen von Freizeitparks
    • in Innenräumen von Wildgehegen
    • in Innenräumen von zoologischen Gärten
    • in Innenräumen von botanischen Gärten
    • bei Bildungs-, Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in
      1.  Musikschulen
      2.  Kunstschulen
      3.  Volkshochschulen
      4.  Fahrschulen
      5.  Flugschulen
      6.  Segelschulen

    Beim Besuch bestimmter Indoor-Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter muss eine Maske getragen werden, sofern man sich nicht an seinem festen Sitzplatz aufhält und der Abstand zum Nachbarn mindestens 1 Meter beträgt. Diese Regelung gilt

    • in Theatern
    • in Konzert- und Opernhäusern
    • in Kinos
    • in Innenräumen auf Messen
    • in Ausstellungen
    • in Innenräumen auf Spezialmärkten
    • in Innenräumen auf Jahrmärkten
    • in Innenräumen auf Volksfesten
    • in Spielhallen und Spielbanken
    • in Wettannahmestellen
    • bei Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen in Hochschulen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    In Schulgebäuden gilt Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7, alle Lehrerinnen und Lehrer sowie das sonstige Personal – außer im Sportunterricht sowie beim Singen oder Spielen von Blasinstrumenten. Auch Besucherinnen und Besucher müssen eine Maske tragen.

  • Wo besteht aktuell eine Testpflicht?

    In Städten und Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil, das heißt an mindestens  fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 35 liegt, ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen ab dem Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung die Vorlage eines negativen Testergebnisses bzw. eines Impf- oder Genesenennachweises nicht mehr nötig.

    Steigt die Inzidenz hingegen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 35, greift die Testpflicht wieder. Dies gilt für alle Personen ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder) in jeweils in folgenden Bereichen:

    • in der Innengastronomie
    • bei touristischen Übernachtungen (der Test muss vor dem Einchecken erfolgen).
    • bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen (Ausnahme: Kontaktsport, hier ist auch bei Inzidenzen unter 35 ein negativer Test bzw. die Vorlage des Impf- oder Genesenennachweises nötig)
    • in Innen-Spielplätzen
    • bei Veranstaltungen, (Ausnahme: die Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Kinos, Messen, Ausstellungen, auf Spezialmärkten, Jahrmärkten, Volksfesten, in Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen (Ausnahme: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren (Ausnahme: Angebote, die im Zusammenhang mit gebuchten Übernachtungen stehen, hier besteht die Testpflicht bei Inzidenzen über 20 bereits beim Einchecken in der Beherbergungsstätte)
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen): Testpflicht für alle Künstlerinnen und Künstler (Ausnahme: Dies gilt nicht für Ensembles, bei denen nicht gesungen wird und keine Blasinstrumente gespielt werden, es sei denn, sie haben das 2G-Modell gewählt).
    • bei Veranstaltungen von Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen (Ausnahmen: Veranstaltungen unter freiem Himmel, Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts, in beiden Fällen ist auch bei Inzidenzen von über 35 kein Test nötig)
    • bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt, z.B. Bartrasur oder kosmetische Gesichtspflege (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor, hier ist auch bei Inzidenzen über 35 kein Test nötig)

    Unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz unter oder über 35 liegt, gilt die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises in folgenden Fällen immer:

    • bei der Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen
    • bei der Ausübung von Kontaktsport in Indoor-Sportanlagen
    • beim Besuch von Diskotheken, Clubs, Festivals und anderen Tanzveranstaltungen
    • beim Besuch von Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen, Pflegeheimen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen im Sinne des Neunten Buches Sozialgesetzbuch
    • in Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen.

    In Städten und Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil, das heißt an mindestens  fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 35 liegt, ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen ab dem Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung die Vorlage eines negativen Testergebnisses bzw. eines Impf- oder Genesenennachweises nicht mehr nötig.

    Steigt die Inzidenz hingegen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 35, greift die Testpflicht wieder. Dies gilt für alle Personen ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder) in jeweils in folgenden Bereichen:

    • in der Innengastronomie
    • bei touristischen Übernachtungen (der Test muss vor dem Einchecken erfolgen).
    • bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten
    • in Indoor-Sportanlagen (Ausnahme: Kontaktsport, hier ist auch bei Inzidenzen unter 35 ein negativer Test bzw. die Vorlage des Impf- oder Genesenennachweises nötig)
    • in Innen-Spielplätzen
    • bei Veranstaltungen, (Ausnahme: die Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern sowie für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Kinos, Messen, Ausstellungen, auf Spezialmärkten, Jahrmärkten, Volksfesten, in Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen (Ausnahme: Testpflicht gilt nicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 1.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern)
    • in Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren (Ausnahme: Angebote, die im Zusammenhang mit gebuchten Übernachtungen stehen, hier besteht die Testpflicht bei Inzidenzen über 20 bereits beim Einchecken in der Beherbergungsstätte)
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen): Testpflicht für alle Künstlerinnen und Künstler (Ausnahme: Dies gilt nicht für Ensembles, bei denen nicht gesungen wird und keine Blasinstrumente gespielt werden, es sei denn, sie haben das 2G-Modell gewählt).
    • bei Veranstaltungen von Bildungs-, Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen (Ausnahmen: Veranstaltungen unter freiem Himmel, Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts, in beiden Fällen ist auch bei Inzidenzen von über 35 kein Test nötig)
    • bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt, z.B. Bartrasur oder kosmetische Gesichtspflege (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor, hier ist auch bei Inzidenzen über 35 kein Test nötig)

    Unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz unter oder über 35 liegt, gilt die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises in folgenden Fällen immer:

    • bei der Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen
    • bei der Ausübung von Kontaktsport in Indoor-Sportanlagen
    • beim Besuch von Diskotheken, Clubs, Festivals und anderen Tanzveranstaltungen
    • beim Besuch von Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen, Pflegeheimen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen im Sinne des Neunten Buches Sozialgesetzbuch
    • in Schulen, Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen.
  • Wer ist von der Testpflicht ausgenommen?

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Wichtig: Die wöchentlichen Tests müssen auch in den Ferien durchgeführt werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Wichtig: Die wöchentlichen Tests müssen auch in den Ferien durchgeführt werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

  • Welchen Nachweis müssen Geimpfte und Genesene vorlegen, wenn ein negativer Test verlangt wird?

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

    Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Sollten Genesene nicht über einen entsprechenden Nachweis verfügen, müssen sie einen Testnachweis erbringen.

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

    Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Sollten Genesene nicht über einen entsprechenden Nachweis verfügen, müssen sie einen Testnachweis erbringen.

  • Was muss ich beim Besuch von Gaststätten beachten?

    Gäste dürfen ohne Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen anderer Tische muss aber gewahrt bleiben. Zudem entfällt für die Gäste die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, sofern sie in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden. In kreisfreien Städten oder Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 35 muss auch in den Innenbereichen von Gaststätten kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Die Testpflicht greift erst wieder, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 35 liegt.

    Zu beachten ist: Gaststättenbetreiber sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zum Zwecke der Nachverfolgung zu erfassen; das gilt für Aufenthalte in der Innengastronomie ebenso wie für Gäste, die draußen bewirtet werden. In Innenräumen müssen die Gäste zudem eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich nicht an ihrem festen Platz aufhalten.

    In gastronomischen Einrichtungen, die das 2G-Modell eingeführt haben, müssen die Gäste keinen Abstand einhalten und keine Maske tragen.

    Gäste dürfen ohne Haushalts- oder Personengrenzen an Tischen platziert werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen anderer Tische muss aber gewahrt bleiben. Zudem entfällt für die Gäste die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises, sofern sie in den Außenbereichen der Gaststätte bewirtet werden. In kreisfreien Städten oder Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 35 muss auch in den Innenbereichen von Gaststätten kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Die Testpflicht greift erst wieder, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen über 35 liegt.

    Zu beachten ist: Gaststättenbetreiber sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zum Zwecke der Nachverfolgung zu erfassen; das gilt für Aufenthalte in der Innengastronomie ebenso wie für Gäste, die draußen bewirtet werden. In Innenräumen müssen die Gäste zudem eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich nicht an ihrem festen Platz aufhalten.

    In gastronomischen Einrichtungen, die das 2G-Modell eingeführt haben, müssen die Gäste keinen Abstand einhalten und keine Maske tragen.

  • Was gilt für Besuche in Pflegeheimen?

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich immer stärker ausbreitenden Delta-Variante des Virus, die als wesentlich ansteckender und gefährlicher gilt. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiterhin strengere Schutzmaßnahmen.

    Die Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist abgeschafft worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort also grundsätzlich so viele Besucherinnen und Besucher empfangen, wie sie wollen. Lediglich die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte und Treffen in geschlossenen Räumen müssen dabei – wie von allen anderen auch – beachtet werden.

    Aber: Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen. Fragen Sie deshalb am besten bei der Einrichtung nach oder erkundigen sich auf deren Internetseite, wie das vor Ort gehandhabt wird. Für Besucherinnen und Besucher ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder), die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, besteht weiterhin eine Testpflicht – und zwar unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz in der betreffenden Stadt oder im Kreis über oder unter 35 liegt. Die Möglichkeit, sich testen zu lassen, muss von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden.

    Gegebenenfalls sollten Familienangehörige und Freunde, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis oder einen aktuellen Negativtest verfügen, ihren geplanten Besuch vorher mit dem Pflegeheim abstimmen. Auch, wenn – beispielsweise zum Geburtstag – mehr Gäste als üblich kommen wollen, sollte das mit der Einrichtung besprochen werden.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher innerhalb der Einrichtung eine medizinische Maske tragen. In Pflegeheimen, in denen mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner vollständig gegen COVID-19 geimpft bzw. von der Krankheit genesen sind, das Personal die Möglichkeit zur Impfung hatte und in der kein Infektionsgeschehen vorliegt, dürfen Besucherinnen und Besucher die Maske im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners ablegen, sofern das Abstandsgebot zu anderen anwesenden Personen eingehalten wird.

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich immer stärker ausbreitenden Delta-Variante des Virus, die als wesentlich ansteckender und gefährlicher gilt. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiterhin strengere Schutzmaßnahmen.

    Die Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist abgeschafft worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort also grundsätzlich so viele Besucherinnen und Besucher empfangen, wie sie wollen. Lediglich die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte und Treffen in geschlossenen Räumen müssen dabei – wie von allen anderen auch – beachtet werden.

    Aber: Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen. Fragen Sie deshalb am besten bei der Einrichtung nach oder erkundigen sich auf deren Internetseite, wie das vor Ort gehandhabt wird. Für Besucherinnen und Besucher ab 6 Jahren (Ausnahme: vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder), die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, besteht weiterhin eine Testpflicht – und zwar unabhängig davon, ob die 7-Tage-Inzidenz in der betreffenden Stadt oder im Kreis über oder unter 35 liegt. Die Möglichkeit, sich testen zu lassen, muss von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden.

    Gegebenenfalls sollten Familienangehörige und Freunde, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis oder einen aktuellen Negativtest verfügen, ihren geplanten Besuch vorher mit dem Pflegeheim abstimmen. Auch, wenn – beispielsweise zum Geburtstag – mehr Gäste als üblich kommen wollen, sollte das mit der Einrichtung besprochen werden.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher innerhalb der Einrichtung eine medizinische Maske tragen. In Pflegeheimen, in denen mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner vollständig gegen COVID-19 geimpft bzw. von der Krankheit genesen sind, das Personal die Möglichkeit zur Impfung hatte und in der kein Infektionsgeschehen vorliegt, dürfen Besucherinnen und Besucher die Maske im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners ablegen, sofern das Abstandsgebot zu anderen anwesenden Personen eingehalten wird.

  • Darf in Kirchen wieder gesungen werden?

    Ja. Der Gemeindegesang innerhalb und außerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und anderen sakralen Räumlichkeiten ist wieder erlaubt. Bedingung beim Gesang in Innenräumen ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den teilnehmenden Personen, der auch von Geimpften und Genesenen eingehalten werden muss. Angehörige eines Haushalts müssen den Abstand untereinander selbstverständlich nicht wahren. Während des Aufenthalts auf festen Sitzplätzen dürfen die Besucherinnen und Besucher auch ihre Maske ablegen, sofern dabei der Mindestabstand eingehalten wird.

    Ja. Der Gemeindegesang innerhalb und außerhalb von Kirchen, Moscheen, Synagogen und anderen sakralen Räumlichkeiten ist wieder erlaubt. Bedingung beim Gesang in Innenräumen ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den teilnehmenden Personen, der auch von Geimpften und Genesenen eingehalten werden muss. Angehörige eines Haushalts müssen den Abstand untereinander selbstverständlich nicht wahren. Während des Aufenthalts auf festen Sitzplätzen dürfen die Besucherinnen und Besucher auch ihre Maske ablegen, sofern dabei der Mindestabstand eingehalten wird.

  • Dürfen Dampfbäder und Dampfsaunen wieder öffnen?

    Ja. Dampfsaunen und Dampfbäder können wie alle sonstigen Bäder, Thermen und Wellnesszentren auch wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt werden:

    • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher, die einen aktuelles negatives Testergebnis bzw. einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können (Nachweispflicht entfällt in Städten und Kreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 35)
    • Erfassen der Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zweck der Kontaktnachverfolgung
    • Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Becken
    • Tragen einer medizinischen Maske in den Umkleideräumen
    • Regelmäßiger Ersatz der Raumluft in geschlossenen Räumen durch Frischluft

    Haben Betreiberinnen und Betreiber von Saunen und Dampfbädern das 2G-Modell eingeführt, entfällt für die Gäste die Abstands- und die Maskenpflicht.

    Ja. Dampfsaunen und Dampfbäder können wie alle sonstigen Bäder, Thermen und Wellnesszentren auch wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Folgende Bedingungen müssen dafür erfüllt werden:

    • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
    • Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher, die einen aktuelles negatives Testergebnis bzw. einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können (Nachweispflicht entfällt in Städten und Kreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 35)
    • Erfassen der Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zweck der Kontaktnachverfolgung
    • Einhaltung des Abstandsgebots außerhalb der Becken
    • Tragen einer medizinischen Maske in den Umkleideräumen
    • Regelmäßiger Ersatz der Raumluft in geschlossenen Räumen durch Frischluft

    Haben Betreiberinnen und Betreiber von Saunen und Dampfbädern das 2G-Modell eingeführt, entfällt für die Gäste die Abstands- und die Maskenpflicht.

  • Wichtiger Hinweis zu diesen FAQ

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_umgv_15_06_2021

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_umgv_15_06_2021

  • Wo findet man die 7-Tage-Inzidenzen?

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.


Was Touristen in Brandenburg beachten müssen

  • Was muss bei der Anreise beachtet werden?

    In allen Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil (an fünf aufeinanderfolgenden Tagen) über 35 liegt, greift beim Check-in in der Unterkunft das 3G-Modell, d. h., es muss ein negativer Testnachweis, ein Impf- bzw. Genesenennachweis vorgelegt werden. Die Vorlagepflicht entfällt, wenn die betreffende Unterkunft das 2G-Modell eingeführt hat. Dann dürfen dort nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis zum Alter von 12 Jahren beherbergt werden, dafür kann auf das Abstandsgebot und die Maskenpflicht in Gemeinschaftsräumen verzichtet werden.

    In allen Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil (an fünf aufeinanderfolgenden Tagen) über 35 liegt, greift beim Check-in in der Unterkunft das 3G-Modell, d. h., es muss ein negativer Testnachweis, ein Impf- bzw. Genesenennachweis vorgelegt werden. Die Vorlagepflicht entfällt, wenn die betreffende Unterkunft das 2G-Modell eingeführt hat. Dann dürfen dort nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis zum Alter von 12 Jahren beherbergt werden, dafür kann auf das Abstandsgebot und die Maskenpflicht in Gemeinschaftsräumen verzichtet werden.

  • Wer benötigt einen Test?

    Die Testpflicht besteht grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind. Ausnahmen: von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis.

    Die Testpflicht besteht grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind. Ausnahmen: von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis.

  • Wo kann man sich testen lassen?

    In vielen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen werden Schnelltests durch geschultes Personal vorgenommen. Alle Anlaufstellen für einen Corona-Schnelltest in Brandenburg sind in einer Kartenübersicht auf www.brandenburg-testet.de zu finden.

    In vielen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen werden Schnelltests durch geschultes Personal vorgenommen. Alle Anlaufstellen für einen Corona-Schnelltest in Brandenburg sind in einer Kartenübersicht auf www.brandenburg-testet.de zu finden.

  • Was ist in Unterkünften zu beachten?

    Unterkünfte können in Brandenburg ohne Einschränkung belegt werden. Gäste müssen bei der Ankunft einen negativen Test vorlegen (3G-Modell, gilt in allen Kreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz über 35). In allen gemeinschaftlich genutzten Räumen (etwa in Hotels und Pensionen) muss das Abstandsgebot eingehalten und eine medizinische Maske getragen werden. Hat sich der Beherbergungsbetrieb für das 2G-Modell entschieden, haben nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren die Möglichkeit zur Übernachtung, im Gegenzug muss kein Abstand eingehalten werden, auch die Maskenpflicht entfällt.

    Unterkünfte können in Brandenburg ohne Einschränkung belegt werden. Gäste müssen bei der Ankunft einen negativen Test vorlegen (3G-Modell, gilt in allen Kreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz über 35). In allen gemeinschaftlich genutzten Räumen (etwa in Hotels und Pensionen) muss das Abstandsgebot eingehalten und eine medizinische Maske getragen werden. Hat sich der Beherbergungsbetrieb für das 2G-Modell entschieden, haben nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren die Möglichkeit zur Übernachtung, im Gegenzug muss kein Abstand eingehalten werden, auch die Maskenpflicht entfällt.

  • Was gilt in Geschäften und im ÖPNV?

    Beim Einkaufen in Geschäften in Brandenburg gilt das Abstandsgebot. Zudem müssen alle Personen ab 6 Jahren eine medizinische Maske tragen (Ausnahmen: Gehörlose oder Schwerhörige sowie Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen, Letztere müssen dies durch ein ärztliches Attest nachweisen). Diese Bedingungen gelten auch bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der dazugehörigen öffentlichen Bereiche wie Bahnhöfe, Bahnsteige, Haltestellen, Wartehallen oder Bahnhofsvorplätze, die nicht unter freiem Himmel liegen.

    Beim Einkaufen in Geschäften in Brandenburg gilt das Abstandsgebot. Zudem müssen alle Personen ab 6 Jahren eine medizinische Maske tragen (Ausnahmen: Gehörlose oder Schwerhörige sowie Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen, Letztere müssen dies durch ein ärztliches Attest nachweisen). Diese Bedingungen gelten auch bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der dazugehörigen öffentlichen Bereiche wie Bahnhöfe, Bahnsteige, Haltestellen, Wartehallen oder Bahnhofsvorplätze, die nicht unter freiem Himmel liegen.

  • Was muss in der Gastronomie beachtet werden?

    Beim Besuch von Einrichtungen der Außengastronomie besteht keine Testpflicht. In Innenbereichen von Restaurants gilt in allen Kreisen mit einer Inzidenz von über 35 grundsätzlich die 3G-Regel, d.h. Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete (Ausnahmen: Kinder unter 6 Jahren, von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis). Die Kontaktdaten der Gäste müssen erfasst werden, diese müssen außerdem eine medizinische Maske tragen, sofern sie sich nicht an ihrem festen Platz aufhalten. Zwischen unterschiedlichen Tischen und in Wartesituationen gilt das Abstandsgebot. Restaurants in Brandenburg können sich aber auch für das 2G-Modell entscheiden: Dann haben nur Geimpfte, Genesene sowie Kinder bis 12 Jahren Zutritt, Abstandsgebot und Maskenpflicht gelten dann nicht.

    Beim Besuch von Einrichtungen der Außengastronomie besteht keine Testpflicht. In Innenbereichen von Restaurants gilt in allen Kreisen mit einer Inzidenz von über 35 grundsätzlich die 3G-Regel, d.h. Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete (Ausnahmen: Kinder unter 6 Jahren, von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis). Die Kontaktdaten der Gäste müssen erfasst werden, diese müssen außerdem eine medizinische Maske tragen, sofern sie sich nicht an ihrem festen Platz aufhalten. Zwischen unterschiedlichen Tischen und in Wartesituationen gilt das Abstandsgebot. Restaurants in Brandenburg können sich aber auch für das 2G-Modell entscheiden: Dann haben nur Geimpfte, Genesene sowie Kinder bis 12 Jahren Zutritt, Abstandsgebot und Maskenpflicht gelten dann nicht.

  • Unter welchen Voraussetzungen sind körpernahe Dienstleistungen, z.B. ein Friseurbesuch, möglich?

    Friseurbesuche und andere körpernahe Dienstleistungen wie z.B. Fuß- oder Nagelpflege sind in Brandenburg ohne Test möglich. Kundinnen und Kunden müssen aber eine medizinische Maske tragen und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Bei Dienstleistungen, bei denen keine Maske getragen werden kann (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik), besteht jedoch Testpflicht (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitsbereich – in diesen Fällen besteht grundsätzlich keine Testpflicht).

    Sexdienstleistungen sind ausnahmslos der Testpflicht unterworfen, zudem müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden. Außerhalb der Dienstleistung an sich besteht Maskenpflicht!

     

    Friseurbesuche und andere körpernahe Dienstleistungen wie z.B. Fuß- oder Nagelpflege sind in Brandenburg ohne Test möglich. Kundinnen und Kunden müssen aber eine medizinische Maske tragen und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Bei Dienstleistungen, bei denen keine Maske getragen werden kann (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik), besteht jedoch Testpflicht (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitsbereich – in diesen Fällen besteht grundsätzlich keine Testpflicht).

    Sexdienstleistungen sind ausnahmslos der Testpflicht unterworfen, zudem müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden. Außerhalb der Dienstleistung an sich besteht Maskenpflicht!

     

  • Welche Regeln gelten bei Stadtrundfahrten oder Schiffsausflügen?

    Bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen, Rundflügen und anderen, vergleichbaren touristischen Angeboten besteht eine Testpflicht (3G), wenn sie in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt mit stabiler 7-Tage-Inzidenz über 35 stattfinden oder ihren Ausgangspunkt nehmen. Alle Fahrgäste müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen, sich während der Fahrt auf ihrem festen Sitzplatz aufhalten und im Innenbereich von Fahrzeugen – außer beim Essen und Trinken - eine medizinische Maske tragen. Sollte es sich bei dem Angebot um ein 2G-Modell handeln, können nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahre teilnehmen. Die Fahrgäste müssen dann keine Maske tragen und sich auch nicht zwingend auf festen Sitzplätzen aufhalten.

    Bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen, Rundflügen und anderen, vergleichbaren touristischen Angeboten besteht eine Testpflicht (3G), wenn sie in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt mit stabiler 7-Tage-Inzidenz über 35 stattfinden oder ihren Ausgangspunkt nehmen. Alle Fahrgäste müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen, sich während der Fahrt auf ihrem festen Sitzplatz aufhalten und im Innenbereich von Fahrzeugen – außer beim Essen und Trinken - eine medizinische Maske tragen. Sollte es sich bei dem Angebot um ein 2G-Modell handeln, können nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahre teilnehmen. Die Fahrgäste müssen dann keine Maske tragen und sich auch nicht zwingend auf festen Sitzplätzen aufhalten.

  • Was gilt beim Besuch von Kulturveranstaltungen oder Volksfesten?

    Der Besuch von Veranstaltungen unter freiem Himmel ist in Brandenburg mit bis zu 1.000 Gästen ohne Test möglich, erst ab dieser Personengrenze greift die Testpflicht. Masken müssen nur dann getragen werden, wenn der Mindestabstand von einem Meter zwischen festen Sitzplätzen nicht eingehalten werden kann. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, können mehr Gäste eingelassen werden, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot entfallen. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

    Für den Besuch von Veranstaltungen in Innenräumen, z.B. ein Museums-, Kino- oder Theaterbesuch, ist in Kreisen mit einer Inzidenz von über 35 grundsätzlich ein negativer Test (3G-Modell) vorzulegen. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, entfallen Maskenpflicht und Abstandsgebot. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

    Der Besuch von Veranstaltungen unter freiem Himmel ist in Brandenburg mit bis zu 1.000 Gästen ohne Test möglich, erst ab dieser Personengrenze greift die Testpflicht. Masken müssen nur dann getragen werden, wenn der Mindestabstand von einem Meter zwischen festen Sitzplätzen nicht eingehalten werden kann. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, können mehr Gäste eingelassen werden, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot entfallen. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

    Für den Besuch von Veranstaltungen in Innenräumen, z.B. ein Museums-, Kino- oder Theaterbesuch, ist in Kreisen mit einer Inzidenz von über 35 grundsätzlich ein negativer Test (3G-Modell) vorzulegen. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, entfallen Maskenpflicht und Abstandsgebot. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

  • Unter welchen Voraussetzungen können Tanzveranstaltungen besucht werden?

    Für Diskotheken, Clubs oder Festivals gilt grundsätzlich das 3G-Modell, d.h., Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete (Ausnahmen: Kinder unter 6 Jahren, von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis). Zudem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, können mehr Gäste eingelassen werden, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot entfallen. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

    Für Diskotheken, Clubs oder Festivals gilt grundsätzlich das 3G-Modell, d.h., Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete (Ausnahmen: Kinder unter 6 Jahren, von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis). Zudem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, können mehr Gäste eingelassen werden, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot entfallen. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

Regeln für Einreisende: Coronavirus-Einreiseverordnung

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Mit der Neufassung vom 28. September 2021 kann die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) bis einschließlich zum 10. November 2021 angewendet werden. 

Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Mit der Neufassung vom 28. September 2021 kann die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) bis einschließlich zum 10. November 2021 angewendet werden. 

Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)
Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)

Weitere Informationen


Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Grafik: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Foto: Bundesregierung

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Die neuen Regelungen sind am 9. Mai 2021 in Kraft getreten.

Welche Erleichterungen gibt es?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
Grafik: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Foto: Bundesregierung

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Die neuen Regelungen sind am 9. Mai 2021 in Kraft getreten.

Welche Erleichterungen gibt es?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik
Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik

Schule und Kita

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:

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Fragen und Antworten

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

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Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)

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Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

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Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

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Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)

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Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

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Icons © lembergvector und dlyastokiv - stock.adobe.com

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