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Übersicht: Corona-Regeln in Brandenburg

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 12. November 2021), die am 15. November 2021 in Kraft getreten ist.

Link: SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 12. November 2021)

Die Landesregierung hat am 23. November 2021 die Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sie tritt am Mittwoch (24. November 2021) - gleichzeitig mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes - in Kraft und gilt zunächst bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021.

Die Kernpunkte dieser neuen Corona-Verordnung sind: 2G-Regel wird landesweit deutlich ausgeweitet, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte werden verschärft, in Hotspot-Regionen gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte, Weihnachtsferien beginnen drei Tage früher, das Bildungsministerium kann Präsenzpflicht aufheben, Weihnachtsmärkte müssen landesweit abgesagt werden

Link: Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 23. November 2021)

Link: Chronologie der Verordnungen

Grundlage der aktuellen Corona-Regeln in Brandenburg ist die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 12. November 2021), die am 15. November 2021 in Kraft getreten ist.

Link: SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 12. November 2021)

Die Landesregierung hat am 23. November 2021 die Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sie tritt am Mittwoch (24. November 2021) - gleichzeitig mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes - in Kraft und gilt zunächst bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021.

Die Kernpunkte dieser neuen Corona-Verordnung sind: 2G-Regel wird landesweit deutlich ausgeweitet, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte werden verschärft, in Hotspot-Regionen gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte, Weihnachtsferien beginnen drei Tage früher, das Bildungsministerium kann Präsenzpflicht aufheben, Weihnachtsmärkte müssen landesweit abgesagt werden

Link: Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (vom 23. November 2021)

Link: Chronologie der Verordnungen

Corona-Regeln (bis 23. November 2021)

  • Allgemeine Hygieneregeln

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).

    Jede Person ist verpflichtet,

    • die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html) zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen,
    • bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen zu verzichten (typische Symptome sind z.B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).
  • Abstandsgebot

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen kann auf Abstand verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten (Abstandsgebot).

    Ausnahmen: Das Abstandsgebot gilt nicht

    • für Ehe-oder Lebenspartnerinnen und -partner, für Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge-oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht,
    • zwischen Kindern sowie zwischen diesen und den Fachkräften in der Kindertagesbetreuung im Sinne des Kindertagesstättengesetzes; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Fachkräften oder sonstigen volljährigen Personen bleibt davon unberührt,
    • zwischen Schülerinnen und Schülern sowie zwischen diesen und den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal
      • in den Schulen nach § 16 des Brandenburgischen Schulgesetzes und in freier Trägerschaft,
      • bei der Wahrnehmung von Schulsport,
      • bei derDurchführung von Schulfahrten,
      • bei der Wahrnehmung von außerschulischen Bildungsangeboten; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • zwischen Kindern und Jugendlichen sowie zwischen diesen und den betreuenden Fachkräften bei der Wahrnehmung von Angeboten der Kinder-und Jugendhilfe,
    • bei der Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie von Angeboten von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, jeweils einschließlich der Unterbringung in festen Gruppen; die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Lehrkräften oder dem sonstigen Schulpersonal bleibt davon jeweils unberührt,
    • bei der Ausübung von Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel,
    • im Trainings- und Wettkampfbetrieb von Berufssportlerinnen und -sportlern, Bundesligateams sowie Leistungssportlerinnen und -sportlern der Bundes-und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
    • wenn für die Wahrnehmung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten die Unterschreitung des Mindestabstands zwingend erforderlich ist,
    • in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Verkehrsflughäfen, sofern die Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Betriebs anderweitig nicht gewährleistet werden kann,
    • im Bereich der Leistungserbringung in teilstationären Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Förder-und Beschäftigungsbereichen nach § 219 Absatz 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie in Berufsbildungsbereichen nach § 57 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch in Werkstätten für behinderte Menschen, wenn
      • in der jeweiligen Einrichtung mindestens 75 Prozent der betreuten Personen geimpfte Personen nach § 2 Nummer 2 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen nach § 2 Nummer 4 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
      • die jeweilige Einrichtung ihren Beschäftigten die Möglichkeit gegeben hat, sich gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen zu lassen.

    Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen kann auf Abstand verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

  • Testnachweis

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in Brandenburg an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

    Bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche und auch während der Ferienzeit, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem CARS-CoV-2-Virus getestet werden, gilt die von den Eltern unterschriebene Bescheinigung über ein negatives Testergebnis als Testnachweis.

    Die Bedingungen für einen Testnachweis sind in Brandenburg an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

    Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg folgendes:

    • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
    • Die zugrunde liegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein, zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (etwa ein Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

    Bei Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche und auch während der Ferienzeit, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem CARS-CoV-2-Virus getestet werden, gilt die von den Eltern unterschriebene Bescheinigung über ein negatives Testergebnis als Testnachweis.

  • Kontaktbeschränkungen

    Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum für Ungeimpfte

    Ab dem 24. November gelten in Brandenburg Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum für Ungeimpfte.

    Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts, mit den Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu fünf Personen zulässig. Die gleichen Kontaktbeschränkungen gelten auch für private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

    Weitere Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen sind: Die Begrenzung der Zahl der Haushalte und Personen gilt nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts sowie die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen. Im öffentlichen Raum gibt es zudem Ausnahmen für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung, die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammentreffen mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Geimpfte und Genesene

    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.

    Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum für Ungeimpfte

    Ab dem 24. November gelten in Brandenburg Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum für Ungeimpfte.

    Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts, mit den Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu fünf Personen zulässig. Die gleichen Kontaktbeschränkungen gelten auch für private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

    Weitere Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen sind: Die Begrenzung der Zahl der Haushalte und Personen gilt nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts sowie die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen. Im öffentlichen Raum gibt es zudem Ausnahmen für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung, die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammentreffen mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Geimpfte und Genesene

    Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Im öffentlichen Raum müssen aber alle Personen die Abstandsregel einhalten.
  • Körpernahe Dienstleistungen

    Körpernahe Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind ab 24. November grundsätzlich nur noch als 2G-Modell erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur nach dem 2G-Modell, dies gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen,
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur nach dem 2G-Modell gewährt wird,
    • in geschlossenen Räumen den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft,
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • im Gesundheitsbereich zusätzlich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen zusätzlich:
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, die Tragepflicht gilt nicht, wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur).

    Körpernahe Dienstleistungen - zum Beispiel Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios - sind ab 24. November grundsätzlich nur noch als 2G-Modell erlaubt.

    Betreiberinnen und Betreiber von Einrichtungen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherzustellen:

    • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
    • die Zutrittsgewährung nur nach dem 2G-Modell, dies gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen,
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur nach dem 2G-Modell gewährt wird,
    • in geschlossenen Räumen den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft,
    • das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
    • im Gesundheitsbereich zusätzlich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen zusätzlich:
      • das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen, die Tragepflicht gilt nicht, wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur).
  • Einzelhandel

    In Verkaufsstellen des Einzelhandels gilt ab dem 24. November verpflichtend das 2G-Modell.

    Ausnahmen gelten für

    • Großhandel
    • Lebensmittelgeschäfte
    • Getränkemärkte
    • landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln
    • Verkaufsstände auf Wochenmärkten
    • Drogerien
    • Apotheken
    • Sanitätshäuser
    • Reformhäuser
    • Babyfachmärkte
    • Optiker
    • Hörgeräteakustiker
    • Reinigungen und Waschsalons
    • Tierbedarfshandlungen und Futtermittelmärkte
    • Baufachmärkte
    • Baumschulen
    • Gartenfachmärkte
    • Gärtnereien
    • Floristikgeschäfte
    • Weihnachtsbaumverkaufsstellen
    • Buchhandel
    • Zeitungs- und Zeitschriftenhandel
    • Poststellen
    • Tabakwarenhandel
    • Tankstellen
    • Fahrradwerkstätten
    • Kfz-Werkstätten
    • Abhol- und Lieferdienste

    Wichtig: Dort gelten weiterhin Abstandsgebot und Maskenpflicht!

    In Verkaufsstellen des Einzelhandels gilt ab dem 24. November verpflichtend das 2G-Modell.

    Ausnahmen gelten für

    • Großhandel
    • Lebensmittelgeschäfte
    • Getränkemärkte
    • landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln
    • Verkaufsstände auf Wochenmärkten
    • Drogerien
    • Apotheken
    • Sanitätshäuser
    • Reformhäuser
    • Babyfachmärkte
    • Optiker
    • Hörgeräteakustiker
    • Reinigungen und Waschsalons
    • Tierbedarfshandlungen und Futtermittelmärkte
    • Baufachmärkte
    • Baumschulen
    • Gartenfachmärkte
    • Gärtnereien
    • Floristikgeschäfte
    • Weihnachtsbaumverkaufsstellen
    • Buchhandel
    • Zeitungs- und Zeitschriftenhandel
    • Poststellen
    • Tabakwarenhandel
    • Tankstellen
    • Fahrradwerkstätten
    • Kfz-Werkstätten
    • Abhol- und Lieferdienste

    Wichtig: Dort gelten weiterhin Abstandsgebot und Maskenpflicht!

  • Gastronomie

    Verbindliche 2G-Regelung

    Ab dem 15. November 2021 gilt unter anderem auch in Gaststätten landesweit verbindlich die sogenannte 2G-Regelung. Dann gilt in Gaststätten:

    • Zutritt ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Wichtig: Im Bereich der Gastronomie gilt die 2G-Regelung nicht für Betreiberinnen und Betreiber von:

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen und Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen
    • Gaststätten im Reisegewerbe
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfen an Bundesautobahnen

    Diese Einrichtungen müssen weiterhin den Zutritt steuern und beschränken, dafür sorgen, dass das Abstandsgebot zwischen den Tischen und in Wartesituationen eingehalten wird und. In geschlossenen Räumen muss verpflichtend eine Maske getragen werden, sofern sich die betreffende Person nicht an ihrem festen Platz aufhält sowie die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden.

    Verbindliche 2G-Regelung

    Ab dem 15. November 2021 gilt unter anderem auch in Gaststätten landesweit verbindlich die sogenannte 2G-Regelung. Dann gilt in Gaststätten:

    • Zutritt ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Wichtig: Im Bereich der Gastronomie gilt die 2G-Regelung nicht für Betreiberinnen und Betreiber von:

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen und Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen
    • Gaststätten im Reisegewerbe
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfen an Bundesautobahnen

    Diese Einrichtungen müssen weiterhin den Zutritt steuern und beschränken, dafür sorgen, dass das Abstandsgebot zwischen den Tischen und in Wartesituationen eingehalten wird und. In geschlossenen Räumen muss verpflichtend eine Maske getragen werden, sofern sich die betreffende Person nicht an ihrem festen Platz aufhält sowie die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden.

  • Beherbergung

    Die verbindliche 2G-Regelung gilt in Brandenburg ab dem 15. November 2021 landesweit auch für Beherbergungsstätten (mit Ausnahmen unter anderem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze, Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit – dort gilt die 3G-Regelung).

    Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen

    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen

    Die verbindliche 2G-Regelung gilt in Brandenburg ab dem 15. November 2021 landesweit auch für Beherbergungsstätten (mit Ausnahmen unter anderem für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze, Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit – dort gilt die 3G-Regelung).

    Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen

    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen

Übersicht: Corona-Regeln (ab 24. November 2021)

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum für Ungeimpfte: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts, mit den Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu fünf Personen zulässig. Die gleichen Kontaktbeschränkungen gelten auch für private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

Weitere Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen sind: Die Begrenzung der Zahl der Haushalte und Personen gilt nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts sowie die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen. Im öffentlichen Raum gibt es zudem Ausnahmen für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung, die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammentreffen mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Die 2G-Regel wird ausgeweitet. Sie gilt landesweit zwingend in diesen Bereichen:

  • Verkaufsstellen des Einzelhandels (das gilt nicht für: Großhandel, Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Baufachmärkte, Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, Weihnachtsbaumverkaufsstellen, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen, Tabakwarenhandel, Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste - Wichtig: dort gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
  • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden, die Durchführung von Wahlen oder Abstimmungen in Wahllokalen, die Unterschriftsleistung für Volksbegehren und Sitzungen der Wahlorgane aus Anlass von Wahlen, Abstimmungen sowie Volks- und Bürgerbegehren. Wichtig: auch hier gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
  • Körpernahe Dienstleistungen, darunter auch Friseurdienstleistungen (das gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, darunter auch die Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient)
  • Sexuelle Dienstleistungen
  • Innen- und Außenbereiche von Gaststätten (das gilt nicht für: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
  • Beherbergungsstätten wie Hotels und Jugendherbergen (Hinweis: Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit gilt die 3G-Regel).
    Hinweis zur Beherbergung: Für nichtimmunisierte Personen genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung zum Beispiel in Hotels ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
  • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
  • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter
  • Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)
  • Innen-Spielplätze
  • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive
  • Freizeitparks, Tierparks, Wildgehegen, Zoologischen und Botanischen Gärten
  • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos (Ausnahme: Autokinos, Autotheater und Autokonzerte)
  • Messen, Ausstellungen
  • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
  • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
  • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

Klarstellung: In der Corona-Verordnung des Landes gibt es bei der 2G-Regel keine speziellen Vorgaben mehr für Beschäftigte zum Beispiel in Gaststätten oder Hotels. Denn mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt ab dem 24. November 2021 bundesweit 3G am Arbeitsplatz. Das bedeutet: Beschäftigte müssen immer die Testpflicht erfüllen bzw. den vollen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. In Bereichen, in denen für Gäste sowie Kundinnen und Kunden die 2G-Pflicht besteht, müssen Beschäftigte mindestens 3G erfüllen. Sofern Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (z. B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen) tätig sind, gilt aufgrund der besonderen Vulnerabilität der behandelten, betreuten oder gepflegten Personen eine prinzipielle Testpflicht für alle Beschäftigten - und damit auch für geimpfte und genesene Beschäftigte.

Für Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen sowie Festivals gilt neu die 2G-Plus-Regel. Das bedeutet: Zutritt haben grundsätzlich nur Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen negativen Testnachweis vorlegen können.

Die Durchführung von Volksfesten, Spezialmärkten und Jahrmärkten einschließlich Weihnachtsmärkten ist in der Zeit vom 24. November 2021 bis zunächst einschließlich 15. Dezember 2021 im gesamten Land Brandenburg untersagt.

Die 3G-Regel wird verschärft: Die Testpflicht gilt nun unabhängig von der Anzahl der Personen immer (es gibt also keine Ausnahmen mehr von der Testpflicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit weniger als 1.000 Gästen). Und es gibt nun Personenobergrenzen: Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter sind unter freiem Himmel nur mit bis zu 250 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern erlaubt (das zuständige Gesundheitsamt kann auf Antrag in besonderen Einzelfällen Ausnahmen von dieser Begrenzung auf bis zu 500 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besucher zulassen).

In Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen wie zum Beispiel Hochschulen oder Fahrschulen gilt für Teilnehmende eine tägliche Testpflicht (vor Beginn der ersten Unterrichtseinheit oder Lehrveranstaltung in Präsenz).

Schülerinnen und Schüler, die nachweislich nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen sich mindestens an drei von der jeweiligen Schule bestimmten Tagen pro Woche testen lassen. Dafür reicht wie bisher ein zuhause durchgeführter Selbsttest aus. Weiterhin müssen alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Das Bildungsministerium kann unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens für bestimmte Jahrgangsstufen bestimmen, dass Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht fernbleiben können. Weitere Informationen dazu auf der Internetseite des Bildungsministeriums: Schulen in Brandenburg: Präsenzpflicht aufgehoben

Hotspot-Regionen: In einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, in der

  • die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich
  • landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht,

hat die zuständige Behörde die Überschreitung und Erreichung unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich bekanntzugeben. Ab dem Tag nach der Bekanntgabe* gelten in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt, längstens bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021, folgende Schutzmaßnahmen:

1.) Nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte: In der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur in den folgenden Fällen sowie in weiteren vergleichbar gewichtigen Ausnahmefällen zulässig:

  • der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
  • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
  • die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,
  • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,
  • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
  • die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
  • die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,
  • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen

2.) Außerdem müssen in Hotspot-Regionen Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr schließen.

3.) Festivals sind untersagt.

Ausnahmen: Die nächtliche Ausgangsbeschränkung gilt nicht für

  • geimpfte Personen,
  • genesene Personen,
  • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen.

Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.

*Hotspot-Regionen: Die verschärften Maßnahmen gelten am Tag nach der Bekanntgabe. Das bedeutet konkret: Bereits ab diesen Donnerstag (25. November) wird die Hotspot-Regelung in den ersten Landkreisen zur Anwendung kommen.

Die Maskenpflicht wird nachgeschärft: Eine medizinische Maske bzw. FFP-2-Maske ist immer zu tragen, wenn außerhalb des privaten Raums in geschlossenen Räumen die Einhaltung des Abstandsgebots nicht möglich ist (bisher war das nur eine Soll-Vorschrift).

Klarstellung in der Verordnung bei Kontaktnachweisen: Die Kontaktnachverfolgung kann auch durch die Bereitstellung der QR-Code-Registrierung durch die bekannte Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts erfolgen.

Vorbeugen von gefälschten Impfnachweisen: In der neuen Corona-Verordnung wird klargestellt, dass der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden muss. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Und: Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum für Ungeimpfte: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts, mit den Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu fünf Personen zulässig. Die gleichen Kontaktbeschränkungen gelten auch für private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

Weitere Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen sind: Die Begrenzung der Zahl der Haushalte und Personen gilt nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts sowie die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen. Im öffentlichen Raum gibt es zudem Ausnahmen für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung, die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammentreffen mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Die 2G-Regel wird ausgeweitet. Sie gilt landesweit zwingend in diesen Bereichen:

  • Verkaufsstellen des Einzelhandels (das gilt nicht für: Großhandel, Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Baufachmärkte, Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, Weihnachtsbaumverkaufsstellen, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen, Tabakwarenhandel, Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste - Wichtig: dort gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
  • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden, die Durchführung von Wahlen oder Abstimmungen in Wahllokalen, die Unterschriftsleistung für Volksbegehren und Sitzungen der Wahlorgane aus Anlass von Wahlen, Abstimmungen sowie Volks- und Bürgerbegehren. Wichtig: auch hier gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
  • Körpernahe Dienstleistungen, darunter auch Friseurdienstleistungen (das gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, darunter auch die Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient)
  • Sexuelle Dienstleistungen
  • Innen- und Außenbereiche von Gaststätten (das gilt nicht für: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
  • Beherbergungsstätten wie Hotels und Jugendherbergen (Hinweis: Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit gilt die 3G-Regel).
    Hinweis zur Beherbergung: Für nichtimmunisierte Personen genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung zum Beispiel in Hotels ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
    • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
    • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
    • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
    • zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
  • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
  • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter
  • Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)
  • Innen-Spielplätze
  • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive
  • Freizeitparks, Tierparks, Wildgehegen, Zoologischen und Botanischen Gärten
  • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos (Ausnahme: Autokinos, Autotheater und Autokonzerte)
  • Messen, Ausstellungen
  • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
  • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
  • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

Klarstellung: In der Corona-Verordnung des Landes gibt es bei der 2G-Regel keine speziellen Vorgaben mehr für Beschäftigte zum Beispiel in Gaststätten oder Hotels. Denn mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt ab dem 24. November 2021 bundesweit 3G am Arbeitsplatz. Das bedeutet: Beschäftigte müssen immer die Testpflicht erfüllen bzw. den vollen Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. In Bereichen, in denen für Gäste sowie Kundinnen und Kunden die 2G-Pflicht besteht, müssen Beschäftigte mindestens 3G erfüllen. Sofern Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (z. B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen) tätig sind, gilt aufgrund der besonderen Vulnerabilität der behandelten, betreuten oder gepflegten Personen eine prinzipielle Testpflicht für alle Beschäftigten - und damit auch für geimpfte und genesene Beschäftigte.

Für Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen sowie Festivals gilt neu die 2G-Plus-Regel. Das bedeutet: Zutritt haben grundsätzlich nur Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen negativen Testnachweis vorlegen können.

Die Durchführung von Volksfesten, Spezialmärkten und Jahrmärkten einschließlich Weihnachtsmärkten ist in der Zeit vom 24. November 2021 bis zunächst einschließlich 15. Dezember 2021 im gesamten Land Brandenburg untersagt.

Die 3G-Regel wird verschärft: Die Testpflicht gilt nun unabhängig von der Anzahl der Personen immer (es gibt also keine Ausnahmen mehr von der Testpflicht für Veranstaltungen unter freiem Himmel mit weniger als 1.000 Gästen). Und es gibt nun Personenobergrenzen: Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter sind unter freiem Himmel nur mit bis zu 250 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern erlaubt (das zuständige Gesundheitsamt kann auf Antrag in besonderen Einzelfällen Ausnahmen von dieser Begrenzung auf bis zu 500 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besucher zulassen).

In Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen wie zum Beispiel Hochschulen oder Fahrschulen gilt für Teilnehmende eine tägliche Testpflicht (vor Beginn der ersten Unterrichtseinheit oder Lehrveranstaltung in Präsenz).

Schülerinnen und Schüler, die nachweislich nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen sich mindestens an drei von der jeweiligen Schule bestimmten Tagen pro Woche testen lassen. Dafür reicht wie bisher ein zuhause durchgeführter Selbsttest aus. Weiterhin müssen alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Das Bildungsministerium kann unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens für bestimmte Jahrgangsstufen bestimmen, dass Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht fernbleiben können. Weitere Informationen dazu auf der Internetseite des Bildungsministeriums: Schulen in Brandenburg: Präsenzpflicht aufgehoben

Hotspot-Regionen: In einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, in der

  • die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich
  • landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht,

hat die zuständige Behörde die Überschreitung und Erreichung unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich bekanntzugeben. Ab dem Tag nach der Bekanntgabe* gelten in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt, längstens bis zum Ablauf des 15. Dezember 2021, folgende Schutzmaßnahmen:

1.) Nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte: In der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur in den folgenden Fällen sowie in weiteren vergleichbar gewichtigen Ausnahmefällen zulässig:

  • der Besuch von Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
  • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
  • die Begleitung und Betreuung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  • die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Leistungen,
  • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung und Pflege von Tieren,
  • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
  • die Teilnahme an Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes, religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
  • die Teilnahme an nach dieser Verordnung nicht untersagten Veranstaltungen,
  • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen

2.) Außerdem müssen in Hotspot-Regionen Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr schließen.

3.) Festivals sind untersagt.

Ausnahmen: Die nächtliche Ausgangsbeschränkung gilt nicht für

  • geimpfte Personen,
  • genesene Personen,
  • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen.

Wichtig: Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.

*Hotspot-Regionen: Die verschärften Maßnahmen gelten am Tag nach der Bekanntgabe. Das bedeutet konkret: Bereits ab diesen Donnerstag (25. November) wird die Hotspot-Regelung in den ersten Landkreisen zur Anwendung kommen.

Die Maskenpflicht wird nachgeschärft: Eine medizinische Maske bzw. FFP-2-Maske ist immer zu tragen, wenn außerhalb des privaten Raums in geschlossenen Räumen die Einhaltung des Abstandsgebots nicht möglich ist (bisher war das nur eine Soll-Vorschrift).

Klarstellung in der Verordnung bei Kontaktnachweisen: Die Kontaktnachverfolgung kann auch durch die Bereitstellung der QR-Code-Registrierung durch die bekannte Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts erfolgen.

Vorbeugen von gefälschten Impfnachweisen: In der neuen Corona-Verordnung wird klargestellt, dass der Nachweis von Geimpften und Genesenen als digitales COVID-Zertifikat der EU in elektronischer oder gedruckter Form vorgezeigt werden muss. Der gelbe Impfpass allein reicht nicht mehr aus! Und: Beim Zutritt muss der Nachweis von den Verantwortlichen kontrolliert und digital verifiziert werden.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln im Land Brandenburg

  • Wo gilt das 3G-Modell?

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden oder die unter sechs Jahre als sind. 3G gilt im Land Brandenburg unabhängig von Inzidenzwerten in folgenden Bereichen grundsätzlich:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (Ausnahme: die Testpflicht besteht nicht bei der Teilnahme an Gerichtsverhandlungen)
    • Beherbergung: Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit (Wichtig: Gäste müssen wie bisher vor Beginn der Beherbergung einen negativen Testnachweis vorlegen)
    • Beherbergung: Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen 
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen

    Das sogenannte 3G-Modell bedeutet, dass der Zugang zu den betreffenden Einrichtungen oder Veranstaltungen allen Menschen ermöglicht wird, die entweder vollständig gegen COVID-19 geimpft oder davon genesen sind oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet wurden oder die unter sechs Jahre als sind. 3G gilt im Land Brandenburg unabhängig von Inzidenzwerten in folgenden Bereichen grundsätzlich:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (Ausnahme: die Testpflicht besteht nicht bei der Teilnahme an Gerichtsverhandlungen)
    • Beherbergung: Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit (Wichtig: Gäste müssen wie bisher vor Beginn der Beherbergung einen negativen Testnachweis vorlegen)
    • Beherbergung: Für Ungeimpfte und Nichtimmunisierte genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung (zum Beispiel in Hotels) ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen 
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kinder oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
  • Was bedeutet das 2G-Modell?

    Beim 2G-Modell entfallen einzelne Vorgaben* zum Infektionsschutz (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Personenbegrenzungen), wenn auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt wird:

    • die Zutrittsgewährung ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass nur Personen, die die 2G-Regelung erfüllen, Zutritt gewährt wird,
    • nur im Fall des optionalen 2G-Modells: die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des optionalen 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.

    *Wichtig: Bei der 2G-Regelung müssen aber immer die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst, und es muss in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft ausgetauscht werden.

    Beim 2G-Modell entfallen einzelne Vorgaben* zum Infektionsschutz (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Personenbegrenzungen), wenn auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sichergestellt wird:

    • die Zutrittsgewährung ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)
    • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass nur Personen, die die 2G-Regelung erfüllen, Zutritt gewährt wird,
    • nur im Fall des optionalen 2G-Modells: die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des optionalen 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.

    *Wichtig: Bei der 2G-Regelung müssen aber immer die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst, und es muss in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft ausgetauscht werden.

  • Wo muss das 2G-Modell verpflichtend angewendet werden?

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung ab dem 24. November 2021 landesweit verbindlich:

    • Verkaufsstellen des Einzelhandels (das gilt nicht für: Großhandel, Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Baufachmärkte, Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, Weihnachtsbaumverkaufsstellen, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen, Tabakwarenhandel, Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste - Wichtig: dort gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden, die Durchführung von Wahlen oder Abstimmungen in Wahllokalen, die Unterschriftsleistung für Volksbegehren und Sitzungen der Wahlorgane aus Anlass von Wahlen, Abstimmungen sowie Volks- und Bürgerbegehren. Wichtig: auch hier gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Körpernahe Dienstleistungen, darunter auch Friseurdienstleistungen (das gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, darunter auch die Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient)
    • Sexuelle Dienstleistungen
    • Innen- und Außenbereiche von Gaststätten (das gilt nicht für: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
    • Beherbergungsstätten wie Hotels und Jugendherbergen (Hinweis: Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit gilt die 3G-Regel).
      Hinweis zur Beherbergung: Für nichtimmunisierte Personen genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung zum Beispiel in Hotels ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
      • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
    • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
    • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter
    • Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)
    • Innen-Spielplätze
    • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive
    • Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten
    • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos (Ausnahme: Autokinos, Autotheater und Autokonzerte)
    • Messen, Ausstellungen
    • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
    • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

    Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

    In folgenden Bereichen gilt die 2G-Regelung ab dem 24. November 2021 landesweit verbindlich:

    • Verkaufsstellen des Einzelhandels (das gilt nicht für: Großhandel, Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Baufachmärkte, Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, Weihnachtsbaumverkaufsstellen, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen, Tabakwarenhandel, Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste - Wichtig: dort gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden, die Durchführung von Wahlen oder Abstimmungen in Wahllokalen, die Unterschriftsleistung für Volksbegehren und Sitzungen der Wahlorgane aus Anlass von Wahlen, Abstimmungen sowie Volks- und Bürgerbegehren. Wichtig: auch hier gelten selbstverständlich die allgemeinen Hygieneregeln, Maskenpflicht und Abstandsregeln)
    • Körpernahe Dienstleistungen, darunter auch Friseurdienstleistungen (das gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, darunter auch die Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient)
    • Sexuelle Dienstleistungen
    • Innen- und Außenbereiche von Gaststätten (das gilt nicht für: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
    • Beherbergungsstätten wie Hotels und Jugendherbergen (Hinweis: Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote mit Übernachtungsmöglichkeit gilt die 3G-Regel).
      Hinweis zur Beherbergung: Für nichtimmunisierte Personen genügt als Ausnahme von der verpflichtenden 2G-Regelung zum Beispiel in Hotels ein negativer Testnachweis bei Beherbergungen
      • zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken,
      • zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen
      • zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder
      • zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
    • Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote
    • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter
    • Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)
    • Innen-Spielplätze
    • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive
    • Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten
    • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos (Ausnahme: Autokinos, Autotheater und Autokonzerte)
    • Messen, Ausstellungen
    • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
    • Spaß- und Freizeitbäder, Freibäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren
    • Künstlerische Amateurensembles (Proben und Auftritte in geschlossenen Räumen)

    Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

  • Wo kann das 2G-Modell optional angewendet werden?

    Das 2G-Modell kann in folgenden Bereichen optional angewendet werden:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (ausgeschlossen sind aber Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und –vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind)
    • In Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen beim Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten im Unterricht

    Das 2G-Modell kann in folgenden Bereichen optional angewendet werden:

    • Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (ausgeschlossen sind aber Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und –vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben zu dienen bestimmt sind)
    • In Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen beim Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten im Unterricht
  • Wer darf das 2G-Modell nicht einführen?

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Handelseinrichtungen der Grundversorgung, wie Lebensmittelmärkte
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • medizinische, therapeutische oder pflegerische Dienstleistungen (z.B. medizinische Fußpflege)

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3G-Modell).

    Alle Branchen der Daseinsvorsorge, des täglichen Bedarfs sowie bestimmte öffentliche Einrichtungen dürfen das 2-G-Modell nicht anwenden. Dies betrifft:

    • Schulen und Kitas
    • Ämter und Verwaltungen
    • öffentlicher Pesonennahverkehr
    • Handelseinrichtungen der Grundversorgung, wie Lebensmittelmärkte
    • Einrichtungen der Grundversorgung
    • medizinische, therapeutische oder pflegerische Dienstleistungen (z.B. medizinische Fußpflege)

    Der Zugang zu diesen Einrichtungen soll weiterhin allen Menschen ermöglicht werden, die entweder vollständig geimpft oder genesen oder die negativ auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden sind (3G-Modell).

  • Was ist erforderlich, um das 2G-Modell einzuführen?

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte, Kinder bis 12 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren mit negativem Test und Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (Bedingung: Vorlage eines ärztlichen Attests im Original, eines negativen Testergebnisses und die Pflicht, durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen), Zutritt erhalten.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass nur Personen, die die 2G-Kriterien erfüllen, Einlass gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

    Veranstalterinnen und Veranstalter, die das 2G-Modell nutzen wollen, müssen sicherstellen, dass nur Genesene, Geimpfte, Kinder bis 12 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren mit negativem Test und Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (Bedingung: Vorlage eines ärztlichen Attests im Original, eines negativen Testergebnisses und die Pflicht, durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen), Zutritt erhalten.

    Zudem müssen Veranstalterinnen und Veranstalter am Eingang deutlich sichtbar darauf hinweisen, dass nur Personen, die die 2G-Kriterien erfüllen, Einlass gewährt wird. Vor der Einführung des 2G-Modells muss das zuständige Gesundheitsamt schriftlich über diesen Schritt informiert werden.

  • Warum dürfen Kinder unter 12 Jahren 2G-Veranstaltungen besuchen?

    Bei Kindern unter 12 Jahren sind schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 äußerst selten. Zudem ist für diese Personengruppe noch kein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen.

    Bei Kindern unter 12 Jahren sind schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 äußerst selten. Zudem ist für diese Personengruppe noch kein Impfstoff gegen COVID-19 zugelassen.

  • Müssen Beschäftigte in 2G-Einrichtungen geimpft oder genesen sein?

    Nein, aber sie müssen in diesem Fall vor Diensteintritt getestet werden. Das ergibt sich aus der vom Bund beschlossenen neuen Regelung im § 28b des Infektionsschutzgesetzes. Demnach gilt bundeseinheitlich am Arbeitsplatz künftig das 3G-Modell. Beschäftigte müssen entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein und dies ihrem Arbeitgeber täglich vor Dienstantritt nachweisen.

    Nein, aber sie müssen in diesem Fall vor Diensteintritt getestet werden. Das ergibt sich aus der vom Bund beschlossenen neuen Regelung im § 28b des Infektionsschutzgesetzes. Demnach gilt bundeseinheitlich am Arbeitsplatz künftig das 3G-Modell. Beschäftigte müssen entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein und dies ihrem Arbeitgeber täglich vor Dienstantritt nachweisen.

  • Was gilt bei Veranstaltungen?

    Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter sind unter freiem Himmel nur mit bis zu 250 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern erlaubt. Das jeweils zuständige Gesundheitsamt kann auf Antrag in besonderen Einzelfällen Ausnahmen von dieser Begrenzung auf bis zu 500 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher zulassen. Diese Personenobergrenzen gelten nicht für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und -vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienen, einschließlich Veranstaltungen nach § 17 Absatz 2 des Betriebsverfassungsgesetzes, Sitzungen des Betriebsrates, des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates nach dem Betriebsverfassungsgesetz sowie Sitzungen des Personalrats, des Gesamtpersonalrats und des Hauptpersonalrats nach dem Landespersonalvertretungsgesetz.

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind verpflichtend den 2G-Regelungen unterworfen, das heißt, Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Menschen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Letztere müssen während der gesamten Veranstaltung durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Die Personenobergrenzen ergeben sich jeweils aus den Kapazitäten der Räumlichkeiten. Veranstalterinnen und Veranstalter sind weiterhin verpflichtet, den Zutritt und den Aufenthalt aller Personen zu beschränken und zu steuern, die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung zu erfassen und in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft zu ersetzen.

    Ausgenommen von der 2G-Regelung sind Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.

    Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter sind unter freiem Himmel nur mit bis zu 250 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern erlaubt. Das jeweils zuständige Gesundheitsamt kann auf Antrag in besonderen Einzelfällen Ausnahmen von dieser Begrenzung auf bis zu 500 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher zulassen. Diese Personenobergrenzen gelten nicht für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege, der Daseinsfür- und -vorsorge oder der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienen, einschließlich Veranstaltungen nach § 17 Absatz 2 des Betriebsverfassungsgesetzes, Sitzungen des Betriebsrates, des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates nach dem Betriebsverfassungsgesetz sowie Sitzungen des Personalrats, des Gesamtpersonalrats und des Hauptpersonalrats nach dem Landespersonalvertretungsgesetz.

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind verpflichtend den 2G-Regelungen unterworfen, das heißt, Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Menschen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Letztere müssen während der gesamten Veranstaltung durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Die Personenobergrenzen ergeben sich jeweils aus den Kapazitäten der Räumlichkeiten. Veranstalterinnen und Veranstalter sind weiterhin verpflichtet, den Zutritt und den Aufenthalt aller Personen zu beschränken und zu steuern, die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung zu erfassen und in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft zu ersetzen.

    Ausgenommen von der 2G-Regelung sind Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.

  • Können Weihnachtsmärkte stattfinden?

    Die Durchführung von Volksfesten, Spezialmärkten und Jahrmärkten einschließlich Weihnachtsmärkten ist in der Zeit vom 24. November 2021 bis zunächst einschließlich 15. Dezember 2021 im gesamten Land Brandenburg untersagt.

    Die Durchführung von Volksfesten, Spezialmärkten und Jahrmärkten einschließlich Weihnachtsmärkten ist in der Zeit vom 24. November 2021 bis zunächst einschließlich 15. Dezember 2021 im gesamten Land Brandenburg untersagt.

  • Welche Kontaktbeschränkungen gelten aktuell in Brandenburg?

    Ab dem 24. November gelten für Ungeimpfte Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum:

    Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts, mit den Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu fünf Personen zulässig. Die gleichen Kontaktbeschränkungen gelten auch für private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

    Weitere Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen sind: Die Begrenzung der Zahl der Haushalte und Personen gilt nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts sowie die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen. Im öffentlichen Raum gibt es zudem Ausnahmen für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung, die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammentreffen mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

    Ab dem 24. November gelten für Ungeimpfte Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum:

    Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts, mit den Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder insgesamt bis zu fünf Personen zulässig. Die gleichen Kontaktbeschränkungen gelten auch für private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden.

    Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

    Weitere Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen sind: Die Begrenzung der Zahl der Haushalte und Personen gilt nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts sowie die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen. Im öffentlichen Raum gibt es zudem Ausnahmen für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung, die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammentreffen mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

  • Was ist im privaten Bereich erlaubt?

    Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden, sind ab dem 24. November nur noch mit

    • den Angehörigen des eigenen Haushalts
    • Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder
    • insgesamt fünf Personen zulässig

    Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

    Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, die im privaten Wohnraum und im zugehörigen befriedeten Besitztum oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen stattfinden, sind ab dem 24. November nur noch mit

    • den Angehörigen des eigenen Haushalts
    • Angehörigen des eigenen und solchen eines weiteren Haushalts oder
    • insgesamt fünf Personen zulässig

    Wichtig: Geimpfte und Genesene sind von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen und werden bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mitgezählt. Es können sich also weiterhin beliebig viele Geimpfte und Genesene treffen. Auch Kinder unter 12 Jahren bleiben hierbei unberücksichtigt.

  • Gelten Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene?

    Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt.
    • Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum.

    Damit ist gemeint: Bei allen Zusammenkünften, wo das Private im Mittelpunkt steht, werden Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Das gilt sowohl für eine private Verabredung im öffentlichen Raum (zum Beispiel Spaziergang, Wanderung, Gaststätte) als auch im privaten Wohnraum.

    Wichtig: Bei einem privaten Treffen im öffentlichen Raum müssen alle die Abstandsregel einhalten! Im privaten Wohnraum nicht.

    Weitere Informationen zu der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886

    Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes, die bereits am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, gelten Kontaktbeschränkungen nicht mehr für Geimpfte und Genesene.

    Das bedeutet:

    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, gelten keine Kontaktbeschränkungen.
    • Bei einer privaten Zusammenkunft, an der auch andere als geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, werden vollständig geimpfte und genesene Personen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt.
    • Das gilt für private Zusammenkünfte sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum.

    Damit ist gemeint: Bei allen Zusammenkünften, wo das Private im Mittelpunkt steht, werden Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt. Das gilt sowohl für eine private Verabredung im öffentlichen Raum (zum Beispiel Spaziergang, Wanderung, Gaststätte) als auch im privaten Wohnraum.

    Wichtig: Bei einem privaten Treffen im öffentlichen Raum müssen alle die Abstandsregel einhalten! Im privaten Wohnraum nicht.

    Weitere Informationen zu der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886

  • Wer ist von der Testpflicht ausgenommen?

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Wichtig: Die wöchentlichen Tests müssen auch in den Ferien durchgeführt werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

    Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Wichtig: Die wöchentlichen Tests müssen auch in den Ferien durchgeführt werden. Die Vorlage der von den Eltern unterschriebenen Bestätigung eines negativen Testergebnisses genügt dann als Nachweis für den Besuch von Veranstaltungen o. Ä. Personen, die über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, müssen sich ebenfalls nicht testen lassen, sondern ihren jeweiligen Nachweis vorlegen.

  • Welchen Nachweis müssen Geimpfte und Genesene vorlegen, wenn ein negativer Test verlangt wird?

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

    Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Sollten Genesene nicht über einen entsprechenden Nachweis verfügen, müssen sie einen Testnachweis erbringen.

    Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

    Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten. Sollten Genesene nicht über einen entsprechenden Nachweis verfügen, müssen sie einen Testnachweis erbringen.

  • Was muss ich beim Besuch von Gaststätten beachten?

    In Brandenburgs Gaststätten gilt verpflichtend das 2G-Modell. Das bedeutet, dass nur Geimpfte, Genesene, Kinder unter 12 Jahren sowie mit Negativtest auch Jugendliche bis 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen gemäß STIKO-Empfehlung nicht impfen lassen können, Zutritt haben.

    Maskenpflicht, Personenbegrenzungen und Abstandsgebot gelten dann nicht mehr.

    Zu beachten ist aber: Gaststättenbetreiber sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zum Zwecke der Nachverfolgung zu erfassen, auch muss die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden.

    Das 2G-Modell gilt nicht für Imbissbuden und Außer-Haus-Verkaufsstellen ohne Abstell- bzw. Sitzgelegenheiten, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Cafeterien an Hochschulstandorten oder betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen, Kantionen sowie Autobahnraststätten und Autohöfen an Autobahnen.

    In Brandenburgs Gaststätten gilt verpflichtend das 2G-Modell. Das bedeutet, dass nur Geimpfte, Genesene, Kinder unter 12 Jahren sowie mit Negativtest auch Jugendliche bis 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen gemäß STIKO-Empfehlung nicht impfen lassen können, Zutritt haben.

    Maskenpflicht, Personenbegrenzungen und Abstandsgebot gelten dann nicht mehr.

    Zu beachten ist aber: Gaststättenbetreiber sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zum Zwecke der Nachverfolgung zu erfassen, auch muss die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden.

    Das 2G-Modell gilt nicht für Imbissbuden und Außer-Haus-Verkaufsstellen ohne Abstell- bzw. Sitzgelegenheiten, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Cafeterien an Hochschulstandorten oder betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen, Kantionen sowie Autobahnraststätten und Autohöfen an Autobahnen.

  • Was gilt für Besuche in Pflegeheimen?

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der dominierenden Delta-Variante des Virus, die als wesentlich ansteckender und gefährlicher gilt. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern künftig strengere Schutzmaßnahmen.

    Die bereits abgeschaffte Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist wieder eingeführt worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort nur noch Besuch von maximal zwei Personen pro Tag empfangen - entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig). Wichtig: Diese Personenbegrenzung gilt nicht für die Begleitung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Umständen.

    Zudem müssen sich auch geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher vor jedem Besuch einem Test unterziehen, die Tests müssen von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden.

    Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher sowie alle Beschäftigten während des gesamten Aufenthalts innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter dem Wert von 100 müssen sich alle Beschäftigten, also auch geimpfte und genesene, mindestens an drei Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus testen. Auf der Grundlage eines von dem zuständigen Gesundheitsamt zu genehmigenden individuellen Testkonzepts können Krankenhäuser vorsehen, dass ihre Beschäftigten davon abweichend nur mindestens zweimal pro Woche einer Corona-Testung zu unterziehen sind.

    In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an drei Tagen ununterbrochen über dem Schwellenwert von 100 liegen, gilt hinsichtlich der Testpflicht neu: In Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen müssen sich alle Beschäftigten, also auch geimpfte und genesene, an jedem Tag, an dem sie zum Dienst eingeteilt sind, einer Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus unterziehen.

    Diese Regelungen gelten auch für Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten, von teilstationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und von teilstationären Pflegeinrichtungen (Tages- oder Nachtpflege).

    Pflegebedürftige und ältere Menschen sind besonders gefährdet, schwer an COVID-19 zu erkranken und womöglich daran zu sterben. Sie müssen deshalb besonders geschützt werden – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der dominierenden Delta-Variante des Virus, die als wesentlich ansteckender und gefährlicher gilt. Deswegen gelten in Pflegeheimen und Krankenhäusern künftig strengere Schutzmaßnahmen.

    Die bereits abgeschaffte Personenbegrenzung für Besuche in Pflegeheimen ist wieder eingeführt worden. Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen können ab sofort nur noch Besuch von maximal zwei Personen pro Tag empfangen - entweder zeitlich getrennt von jeweils einer Person oder von zwei Personen gleichzeitig). Wichtig: Diese Personenbegrenzung gilt nicht für die Begleitung von schwer erkrankten Kindern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Umständen.

    Zudem müssen sich auch geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher vor jedem Besuch einem Test unterziehen, die Tests müssen von den Einrichtungen vor Ort angeboten werden.

    Die Einrichtungen haben weiterhin den Auftrag, die Besucherströme in der Einrichtung zu steuern und die Kontaktdaten zu erfassen.

    Zudem müssen alle Besucherinnen und Besucher sowie alle Beschäftigten während des gesamten Aufenthalts innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

    In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter dem Wert von 100 müssen sich alle Beschäftigten, also auch geimpfte und genesene, mindestens an drei Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus testen. Auf der Grundlage eines von dem zuständigen Gesundheitsamt zu genehmigenden individuellen Testkonzepts können Krankenhäuser vorsehen, dass ihre Beschäftigten davon abweichend nur mindestens zweimal pro Woche einer Corona-Testung zu unterziehen sind.

    In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz an drei Tagen ununterbrochen über dem Schwellenwert von 100 liegen, gilt hinsichtlich der Testpflicht neu: In Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen und diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen müssen sich alle Beschäftigten, also auch geimpfte und genesene, an jedem Tag, an dem sie zum Dienst eingeteilt sind, einer Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus unterziehen.

    Diese Regelungen gelten auch für Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten, von teilstationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und von teilstationären Pflegeinrichtungen (Tages- oder Nachtpflege).

  • Wichtiger Hinweis zu diesen FAQ

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_umgv_15_06_2021

    Bei den Antworten auf die hier gestellten Fragen handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung der aktuellen Corona-Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die vollständige SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ist auf dem Internetportal "Brandenburgisches Vorschriftensystem - BRAVORS" veröffentlicht:

    https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/sars_cov_2_umgv_15_06_2021

  • Wo findet man die 7-Tage-Inzidenzen?

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht im Internet unter https://www.rki.de/inzidenzen für alle Landkreise und kreisfreien Städte fortlaufend die Sieben-Tage-Inzidenz der letzten 14 Tage.


Was Touristen in Brandenburg beachten müssen

  • Was muss bei der Anreise beachtet werden?

    Grundsätzlich gilt in Brandenburger Beherbergungsstätten, zum Beispiel Hotels oder Pensionen, verpflichtend das 2G-Modell. Dort übernachten dürfen also nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren (mit Test) sowie Personen, die gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können (mit entsprechendem Attest, Negativtest und der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske). Ausnahmen gelten unter anderem für Geschäfts- und Dienstreisende.

    Für Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten mit entsprechender Möglichkeit gilt hingegen das 3G-Modell. Hier dürfen also auch weiterhin negativ Getestete einchecken.

    Grundsätzlich gilt in Brandenburger Beherbergungsstätten, zum Beispiel Hotels oder Pensionen, verpflichtend das 2G-Modell. Dort übernachten dürfen also nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahren (mit Test) sowie Personen, die gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können (mit entsprechendem Attest, Negativtest und der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske). Ausnahmen gelten unter anderem für Geschäfts- und Dienstreisende.

    Für Übernachtungen in Ferienwohnungen und -häusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten mit entsprechender Möglichkeit gilt hingegen das 3G-Modell. Hier dürfen also auch weiterhin negativ Getestete einchecken.

  • Wer benötigt einen Test?

    Die Testpflicht besteht grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind. Ausnahmen: von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis.

    Die Testpflicht besteht grundsätzlich für alle Personen ab sechs Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind. Ausnahmen: von der Schule zurückgestellte Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs mindestens zweimal wöchentlich – auch in den Ferien – getestet werden, in diesem Fall genügt die Vorlage der von den Eltern bzw. Sorgeberechtigten ausgefüllten Bescheinigung über das negative Testergebnis.

  • Wo kann man sich testen lassen?

    In vielen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen werden Schnelltests durch geschultes Personal vorgenommen. Alle Anlaufstellen für einen Corona-Schnelltest in Brandenburg sind in einer Kartenübersicht auf www.brandenburg-testet.de zu finden.

    In vielen Testzentren, Apotheken und Arztpraxen werden Schnelltests durch geschultes Personal vorgenommen. Alle Anlaufstellen für einen Corona-Schnelltest in Brandenburg sind in einer Kartenübersicht auf www.brandenburg-testet.de zu finden.

  • Was ist in Unterkünften zu beachten?

    In Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie bei der Buchung von Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit gilt das 3G-Modell. Zutritt haben also Geimpfte, Genesene und negativ Getestete.

    In anderen Beherbergungsstätten, z.B. Hotels oder Pensionen, gilt in Brandenburg ab dem 15. November 2021 verpflichtend das 2G-Modell. Einchecken und übernachten dürfen dort also nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahre (mit Test) sowie Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letztere müssen dies in einem ärztlichen Attest im Original nachweisen, außerdem negativ getestet sein und während des Aufenthaltes eine FFP2-Maske tragen).

    In Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie bei der Buchung von Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit gilt das 3G-Modell. Zutritt haben also Geimpfte, Genesene und negativ Getestete.

    In anderen Beherbergungsstätten, z.B. Hotels oder Pensionen, gilt in Brandenburg ab dem 15. November 2021 verpflichtend das 2G-Modell. Einchecken und übernachten dürfen dort also nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren, Jugendliche bis 18 Jahre (mit Test) sowie Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letztere müssen dies in einem ärztlichen Attest im Original nachweisen, außerdem negativ getestet sein und während des Aufenthaltes eine FFP2-Maske tragen).

  • Was muss in der Gastronomie beachtet werden?

    Verbindliche 2G-Regelung

    Ab dem 15. November 2021 gilt unter anderem auch in Gaststätten landesweit verbindlich die sogenannte 2G-Regelung. Dann gilt in Gaststätten:

    • Zutritt ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Wichtig: Im Bereich der Gastronomie gilt die 2G-Regelung nicht für Betreiberinnen und Betreiber von:

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen und Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen
    • Gaststätten im Reisegewerbe
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfen an Bundesautobahnen

    Verbindliche 2G-Regelung

    Ab dem 15. November 2021 gilt unter anderem auch in Gaststätten landesweit verbindlich die sogenannte 2G-Regelung. Dann gilt in Gaststätten:

    • Zutritt ausschließlich für
      • geimpfte Personen
      • genesene Personen
      • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
      • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
      • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Wichtig: Im Bereich der Gastronomie gilt die 2G-Regelung nicht für Betreiberinnen und Betreiber von:

    • Gaststätten, die zubereitete Speisen und Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen
    • Gaststätten im Reisegewerbe
    • Verpflegungseinrichtungen (Mensen und Cafeterien) an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
    • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Polizei und Zoll,
    • Rastanlagen und Autohöfen an Bundesautobahnen
  • Unter welchen Voraussetzungen sind körpernahe Dienstleistungen, z.B. ein Friseurbesuch, möglich?

    Friseurbesuche und andere körpernahe Dienstleistungen sind in Brandenburg ab dem 24. November nur noch unter 2G-Bedingungen möglich, d.h. Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letztere müssen zudem durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Ausnahmen bilden medizinische, therapeutische oder pflegerische Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, z.B. eine Fußpflege aus pflegerischen Gründen. Diese Leistungen können ohne Test in Anspruch genommen werden.

    Für die Inanspruchnahme von Sexdienstleistungen gilt künftig ausnahmslos das 2G-Modell, das heißt, die Kundinnen und Kunden müssen geimpft oder genesen sein. zudem müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden.

     

    Friseurbesuche und andere körpernahe Dienstleistungen sind in Brandenburg ab dem 24. November nur noch unter 2G-Bedingungen möglich, d.h. Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Personen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Letztere müssen zudem durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Ausnahmen bilden medizinische, therapeutische oder pflegerische Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, z.B. eine Fußpflege aus pflegerischen Gründen. Diese Leistungen können ohne Test in Anspruch genommen werden.

    Für die Inanspruchnahme von Sexdienstleistungen gilt künftig ausnahmslos das 2G-Modell, das heißt, die Kundinnen und Kunden müssen geimpft oder genesen sein. zudem müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden.

     

  • Welche Regeln gelten bei Stadtrundfahrten oder Schiffsausflügen?

    Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge, Rundflüge und andere, vergleichbare touristische Angebote dürfen ab dem 15. November in Brandenburg nur noch unter 2G-Bedingungen angeboten werden. Teilnehmen dürfen also nur noch:

    • geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
    • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Alle Fahrgäste müssen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ihre Personendaten hinterlassen.

    Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge, Rundflüge und andere, vergleichbare touristische Angebote dürfen ab dem 15. November in Brandenburg nur noch unter 2G-Bedingungen angeboten werden. Teilnehmen dürfen also nur noch:

    • geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
    • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Bedingung: negativer Testnachweis)
    • Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen (Bedingungen: negativer Testnachweis und die Pflicht, grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen)

    Alle Fahrgäste müssen zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung ihre Personendaten hinterlassen.

  • Was gilt beim Besuch von Kulturveranstaltungen oder Volksfesten?

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind verpflichtend den 2G-Regelungen unterworfen, das heißt, Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Menschen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Letztere müssen während der gesamten Veranstaltung durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Die Personenobergrenzen ergeben sich jeweils aus den Kapazitäten der Räumlichkeiten. Veranstalterinnen und Veranstalter sind weiterhin verpflichtet, den Zutritt und den Aufenthalt aller Personen zu beschränken und zu steuern, die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung zu erfassen und in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft zu ersetzen.

    Ausgenommen von der 2G-Regelung sind Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.

    Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind verpflichtend den 2G-Regelungen unterworfen, das heißt, Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene, Kinder bis 12 Jahren sowie - mit Test - Jugendliche bis 18 Jahren und Menschen, die sich gemäß STIKO-Empfehlung aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen. Letztere müssen während der gesamten Veranstaltung durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

    Die Personenobergrenzen ergeben sich jeweils aus den Kapazitäten der Räumlichkeiten. Veranstalterinnen und Veranstalter sind weiterhin verpflichtet, den Zutritt und den Aufenthalt aller Personen zu beschränken und zu steuern, die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung zu erfassen und in geschlossenen Räumen regelmäßig die Raumluft durch Frischluft zu ersetzen.

    Ausgenommen von der 2G-Regelung sind Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Angebote.

  • Unter welchen Voraussetzungen können Tanzveranstaltungen besucht werden?

    Für Diskotheken, Clubs oder Festivals gilt das 2G-Plus-Modell, d.h., Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene, die außerdem einen negativen Test vorlegen müssen. Zudem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, können mehr Gäste eingelassen werden, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot entfallen. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

    In Hotspot-Regionen, also in Landkreisen oder kreisfreien Städten, in denen

    • die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich
    • landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht,

    müssen Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen schließen.

    Für Diskotheken, Clubs oder Festivals gilt das 2G-Plus-Modell, d.h., Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene, die außerdem einen negativen Test vorlegen müssen. Zudem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden. Handelt es sich um eine Veranstaltung nach dem 2G-Modell, können mehr Gäste eingelassen werden, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot entfallen. Dann dürfen aber nur Geimpfte, Genesene und Kinder bis 12 Jahren Zutritt erhalten.

    In Hotspot-Regionen, also in Landkreisen oder kreisfreien Städten, in denen

    • die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich
    • landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht,

    müssen Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen schließen.

Regeln für Einreisende: Coronavirus-Einreiseverordnung

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Mit der Neufassung vom 28. September 2021 kann die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) bis einschließlich zum 10. November 2021 angewendet werden. 

Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Symbolfoto: Reisen in Corona-Zeiten (Foto: Colourbox.de)
Foto: Colourbox.de

Was regelt die Coronavirus-Einreiseverordnung?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Mit der Neufassung vom 28. September 2021 kann die Absonderungspflicht (Einreisequarantäne) bis einschließlich zum 10. November 2021 angewendet werden. 

Die Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)
Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht, Stand: 1. August 2021)

Weitere Informationen


Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Grafik: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Foto: Bundesregierung

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Die neuen Regelungen sind am 9. Mai 2021 in Kraft getreten.

Welche Erleichterungen gibt es?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
Grafik: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Foto: Bundesregierung

Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Die neuen Regelungen sind am 9. Mai 2021 in Kraft getreten.

Welche Erleichterungen gibt es?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik
Symbolfoto: Unterricht in einem Klassenzimmer (Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik)
Foto: Colourbox.de / Marian_Vejcik

Schule und Kita

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:

Informationen zu Corona-Regeln, die Schulen und Kitas betreffen, sind auf den Seiten des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) eingestellt:


Fragen und Antworten

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV)

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)

Ministerium der Finanzen und für Europa (MdFE)


Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)

Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)


Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Icons © lembergvector und dlyastokiv - stock.adobe.com

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